Sie sind in: Startseite Aktuelles Ihr Apotheker informiert Training für die Blase

Aktuelles

Rote Toilettentüren

Menschen mit Blasenschwäche halten permanent nach der nächstgelegenen Toilette Ausschau.
© Jan Schuler - Fotolia

Fr. 16. Dezember 2011

Toilettentraining überlistet schwache Blase

Eine schwache Blase macht Betroffenen immer zu schaffen. Selbst kleine Ausflüge werden beschwerlich, denn auch der geduldigste Begleiter stöhnt schon mal auf, wenn der blasenschwache Partner gerade mal wieder auf der Suche nach dem nächsten stillen Örtchen ist. Abhilfe kann ein Toilettentraining schaffen.

Anzeige

Blasenschwäche mindert die Lebensqualität. Aber: Betroffene haben nichts zu verlieren! Sie sollten sich deshalb offensiv mit dem Thema auseinandersetzen, sich informieren und unbedingt mit ihrem Arzt über das Problem sprechen, rät das Infozentrum Inkontinenz.

Manche schwache Blase lässt sich in vielen Fällen mit einem konsequenten Toilettentraining überlisten. Erster Schritt ist immer das Hinauszögern des Toilettengangs. Wer nicht gleich beim ersten Harndrang zur Toilette eilt, der lernt, die Intervalle zwischen zwei Toilettengängen zu verlängern. Er gewinnt ein Stück Kontrolle über seine Blase zurück.

Weil das Einhalten des Urins anfangs sehr unangenehm sein kann, raten Experten dazu, sich bei Harndrang am besten hinzusetzen und zu warten, bis der Drang nachlässt. Erst danach die Toilette aufsuchen. Natürlich lässt sich das zu Hause und in Ruhe leichter üben als auf Reisen oder am Arbeitsplatz. Zum Training gehört also auch ein guter Trainingsplan.

Das Toilettentraining ist erfolgreicher, wenn man zusätzlich den Beckenboden und damit den Schließmuskel, der die Harnröhre abdichtet, trainiert.

Um den Erfolg des Trainings im Alltag zu kontrollieren, eignet sich ein konsequent geführtes Toiletten- und Trinkprotokoll. Schwarz auf Weiß sichtbare Erfolge ermutigen immer zum Weitermachen!

RF/Infozentrum Inkontinenz

Der aponet.de-Newsletter

Sie interessieren sich für aktuelle Gesundheits-Nachrichten? Probieren Sie das kostenfreie Newsletter-Abonnement von aponet.de und verpassen Sie keine Meldung mehr.

Ihr Apotheker informiert

Aktuelle Meldungen aus dieser Rubrik

Thema der Woche: Die besten Anti-Stress-Tipps

Wer ständig unter Druck steht, kann krank werden. Lesen Sie hier, wie Sie gegensteuern können.

Welche Therapie bei Prostatakrebs?

Forscher haben die Risiken von vier Behandlungen miteinander verglichen.

Senkt Alkohol das Herz-Risiko?

Moderater Konsum schützt offenbar vor einigen Herzkrankheiten.

Heiraten ohne Niesen und Schniefen

Mit diesen 8 Tipps gestaltet das Brautpaar die Hochzeit garantiert allergikerfreundlich.

Würfelqualle: Was hilft nach Kontakt wirklich?

Forscher warnen: Viele gängige Erste-Hilfe-Tipps können die Verletzung verschlimmern.

So gelingt der Start ins Lauftraining

Mit diesen drei Tipps stellen sich schnell Erfolgserlebnisse ein.

Thema der Woche: Heuschnupfen

Mit diesen Tipps kommen Allergie-Geplagte gut durch das Frühjahr.

Zeitumstellung: Kinder vorbereiten

Gerade Babys und kleinen Kindern macht das Drehen an der Uhr zu schaffen.

E-Zigarette: Erster Schritt zum Rauchen?

Dampfen führt nicht automatisch auch zum Rauchen von herkömmlichen Zigaretten.

Hämorrhoiden frühzeitig behandeln

Je nach Stadium gibt es wirkungsvolle Medikamente in der Apotheke.

Erste Hilfe bei Baby-Blues

Ein Mix aus drei Präparaten hilft gegen das Stimmungstief nach der Geburt.

Impfstatus regelmäßig überprüfen lassen

Apotheker warnen: Kaum ein Impfschutz hält ein Leben lang.

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Apotheke finden

Tagsüber
Notdienst
Alle Inhalte
schließen