Sie sind in: Startseite Aktuelles Ihr Apotheker informiert Lästige Wadenkrämpfe beim Sport

Aktuelles

Jogger

Das gute Wetter im Frühjahr animiert zum Sport. Doch wer zu schnell zu viel will, riskiert Verkrampfungen der Muskulatur.
© Techniker Krankenkasse

Fr. 23. März 2012

Lästige Wadenkrämpfe beim Sport

Die Frühjahrssonne motiviert viele, die angestaubten Sportschuhe aus dem Keller zu holen und sich zu bewegen. Doch wer zu schnell zu viel will, riskiert Verkrampfungen der Muskulatur. Einige Tipps von aponet.de sagen, was man im Akutfall tun kann und wie man vorbeugt.

Muskeln verkrampfen sich, wenn sie überfordert und müde oder zu wenig mit Mineralstoffen und Flüssigkeit versorgt sind. Besonders bei sommerlicher Wärme ist der Körper daher beim Sport für eine gute Flüssigkeitszufuhr dankbar. Hierzu eignen sich zum Beispiel Apfelschorle oder spezielle Elektrolyt-Drinks. Sie beugen einem Wasser- und/oder Mineralstoffmangel vor.

Anzeige

Wer häufiger unter Verkrampfungen der Muskulatur leidet, kann mit Magnesium-haltigen Präparaten aus der Apotheke, die zwischen 200 Milligramm und 400 Milligramm des Minerals enthalten, gegensteuern. Eine magnesiumreiche Ernährung mit Vollkornprodukten, Haferflocken, Nüssen und magnesiumhaltigem Mineralwasser ist zusätzlich hilfreich.

Egal ob beim Sport oder nachts aus heiterem Himmel: Ein akuter Wadenkrampf lässt sich durch Dehnen der Muskulatur lösen. Dabei setzt man sich hin, streckt das betroffene Bein aus, umfasst die Zehen und zieht sie in Richtung des Schienbeins zu sich heran. Linderung verschaffen auch eine warme Dusche oder leichte Massagen und Lockerungsübungen.

Umfassend über Wadenkrämpfe informiert Sie der Beitrag Magnesium: krampflösend bei Muskelschmerzen auf aponet.de.

RF

Der aponet.de-Newsletter

Sie interessieren sich für aktuelle Gesundheits-Nachrichten? Probieren Sie das kostenfreie Newsletter-Abonnement von aponet.de und verpassen Sie keine Meldung mehr.

Ihr Apotheker informiert

Aktuelle Meldungen aus dieser Rubrik

Schlaganfall: vielfach Symptome unbekannt

Gerade jüngere Erwachsene kennen die fünf häufigsten Anzeichen nicht.

Diabetiker: Länger leben dank Kaffee

Sowohl Kaffee als auch grüner Tee senkten in einer Studie die Sterblichkeit.

Herzrhythmusstörungen früh behandeln

Dadurch lassen sich viele Krankenhaus-Einweisungen und Herz-Kreislauf-Todesfälle verhindern.

Tee und Äpfel senken Blutdruck

Das liegt an bestimmten Pflanzenstoffen, die Flavanole heißen.

Babyflaschen setzen viel Mikroplastik frei

Die Belastung steigt besonders, wenn heiße Flüssigkeit darin zubereitet wird.

Engpässe bei Grippeimpfstoffen

Eine Umfrage zeigt, wie angespannt sich die Lage zurzeit darstellt.

Depression: Zu viel Schlaf ist schädlich

Viel Schlaf und langes Liegen im Bett kann die Symptome verschlechtern.

Starke Kopfschmerzen sind ein Warnzeichen

Extreme Kopfschmerzen können auf ein lebensgefährliches Aneurysma hindeuten.

Gesundheits-Apps auf Rezept

In Deutschland gibt es künftig Gesundheits-Apps, die kostenfrei auf Kassenrezept verfügbar sind.

Verstopfung in der Schwangerschaft

Etwa jede zweite Frau leidet während und kurz nach der Schwangerschaft unter Verstopfungen.

Vitamin D und Kalzium helfen bei Schwindel

Wiederkehrende Schwindelattacken könnten damit verhindert werden, zeigt eine neue Studie.

Fisch kann Listerien enthalten

Einige Menschen müssen bei geräuchertem oder rohem Fisch aufpassen.

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Apotheke finden

Tagsüber
Notdienst
Alle Inhalte
schließen