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Gruppe von Joggern läuft durch den Wald.

In der Gruppe macht das Jogging noch mehr Spaß, und der innere Schweinehund hat weniger Chancen.
© Techniker Krankenkasse

Fr. 13. April 2012

Laufen: 5 Tipps zum Einstieg

Milde Temperaturen, angenehme Sonnenstrahlen nach Feierabend und saftiges Grün am Wegesrand wecken in so manchem den Sportsgeist. Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, seinem über den Winter eingerosteten Körper mehr Bewegung zu verordnen. Laufen ist dazu gut geeignet, denn die Geschwindigkeit kann jeder selbst wählen. Aponet.de gibt 5 Tipps, wie der Einstieg gelingt.

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  1. Gesundheitscheck vor dem Sport
    Das gilt vor allem für Menschen über 40, schließlich will man sich und seiner Gesundheit ja etwas Gutes tun. Wer durch eine chronische Krankheit, Herzprobleme oder starkes Übergewicht vorbelastet ist, bespricht seinen Trainingsbeginn in jedem Fall mit dem Arzt.
  2. Die Ausrüstung muss stimmen
    Beim Laufen betrifft das in erster Linie das Schuhwerk. Jeder Fuß ist anders. Kaufen Sie daher Ihre Laufschuhe in einem Fachgeschäft, in dem Sie auch eine gute Beratung bekommen. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Jogging: Den richtigen Schuh finden auf aponet.de.
  3. Langsam angehen lassen
    Versuchen Sie nicht gleich, lange Strecken in einem durchzulaufen. Hören Sie auf Ihren Körper und legen Sie zu Anfang regelmäßig kleine Gehpausen ein, wenn Sie aus der Puste sind. Wenn der Puls zur Ruhe gekommen ist, laufen Sie weiter. Mit zunehmenden Trainingseinheiten werden diese Verschnaufpausen weniger und kürzer werden. Eine Orientierung können auch Pulsmessgeräte liefern. Für später gilt: Ein gutes Tempo läuft, wer sich während des Laufens noch mit seinem Nachbarn unterhalten kann.
  4. Den inneren Schweinehund austricksen
    Machen Sie Termine für den Sport aus - zunächst einmal mit sich selbst. Geben Sie dem Lauftraining einen festen Platz in der Wochen- und Tagesplanung. Noch besser ist es, das Laufen gemeinsam mit einem guten Freund zu beginnen oder sich einer Laufgruppe anzuschließen. Ein solcher Termin ist verbindlich und lässt sich nicht so leicht über Bord werfen.
  5. Realistische Ziele setzen
    Am besten kleine Ziele, die auch gut zu erreichen und messbar sind: zum Beispiel 30 Minuten durchlaufen oder fünf Kilometer am Stück schaffen. Wenn Sie möchten, können Sie sich große Ziele setzen, doch dann mit vielen Zwischen-Etappen. Das beugt dem Frust vor.

hh

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