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Junge, schlaflose Frau im Bett

Oberste Regel gegen schlaflose Nächte: Erst dann ins Bett gehen, wenn man auch wirklich müde ist.
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Mi. 25. April 2012

Tipps für einen erholsamen Schlaf

Abends später dunkel, morgens früher hell: Manch einer bekommt im Frühjahr Einschlafprobleme. Aponet.de gibt Tipps, wie man wieder besser in die Welt der Träume hinübergleitet – und das ganz ohne Nebenwirkungen.

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  • Als erstes gilt: Erst dann ins Bett gehen, wenn man auch müde ist.
  • Innere Uhr: Wer Schlafprobleme hat, sollte, wenn möglich, einen regelmäßigen Schlafrhythmus einhalten. Das heißt, morgens immer zur gleichen Zeit aufstehen – auch am Wochenende und in den Ferien.
  • Ruhe-Oase: Das Schlafzimmer ist zum Schlafen da. Hört sich logisch an, wird aber oft nicht so gemacht. Stattdessen wird dort ferngesehen, Zeitung gelesen oder herumdiskutiert.
  • Abschalten: Schlafen heißt abschalten vom Alltag. Manch einem helfen hierfür Entspannungstechniken wie Yoga, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training oder Meditation. Sportvereine und Volkshochschulen bieten oft entsprechende Kurse an.
  • Aufstehen: Stellt sich der Schlaf partout nicht ein, wieder aufstehen, den Raum wechseln und sich mit etwas Ruhigem beschäftigen. Erst dann wieder ins Bett gehen, wenn man wirklich müde ist.
  • Gedanken-Karussell: Kaum liegt man im Bett, geht das Grübeln los: Der Ärger mit dem Chef lässt einen nicht los, der Streit mit dem pubertierenden Sohn wird überdacht, Probleme und Sorgen hin und her gewälzt. Was darf man alles nicht vergessen? Ein Notizbuch neben dem Bett kann hier helfen. Wer Gedanken auf Papier bannt, kann sie leichter loslassen.
  • Mittagsschlaf: Ein Mittagsschläfchen in Ehren kann keiner verwehren? Wer nachts gut schlafen möchte, sollte auf den Mittagsschlaf verzichten. Geht dies nicht, weil man einfach zu müde ist, sollte die Mittagsruhe 20 Minuten nicht überschreiten.
  • Sport: Sport kann beruhigend, aber auch anregend wirken, je nach Art und Uhrzeit. Allgemein heißt es, lieber nachmittags Sport treiben, als kurz vor dem Schlafengehen.
  • Abendessen: Mit Hunger schläft man nicht gut, nach einem schweren Mahl auch nicht. Das Optimum für den Abend ist daher eine leichte Mahlzeit, nicht zu spät eingenommen.
  • Kaffee, Alkohol und Zigaretten: Alkoholisches eignet sich nicht als Schlummertrunk. Der Alkohol macht zwar zunächst müde, wirkt aber Stunden später anregend und weckt einen mitten in der Nacht wieder auf. Koffeinhaltige Getränke wirken dagegen schon vorher anregend – und stören damit beim Einschlafen. Empfindliche Personen verzichten daher am besten schon am späten Nachmittag auf Kaffee, Cola oder schwarzen Tee. Nikotin kann das Einschlafen ebenfalls stören.
  • Schlummertrunk: Ein heißer Baldrian- oder Hopfentee vor dem Zubettgehen beruhigt und stimmt auf die Nachtruhe ein. Ihr Apotheker berät Sie dazu gern und kennt weitere rezeptfreie Schlafhilfen.

hh

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