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Zwei Frauen machen Gymnastik.

Wer sich mit Übungen und Ausdauertraining fit hält, tut den grauen Zellen etwas Gutes.
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Fr. 14. Dezember 2012

Ausdauersport wirkt positiv auf das Gehirn

Aktiv zu bleiben, tut nicht nur dem Körper gut, sondern hält auch das Gehirn in Schwung. Besonders ältere Menschen können diesbezüglich von leichtem Ausdauersport, wie zügigem Gehen oder Walking, Radfahren oder Schwimmen, profitieren.

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Das legen die Ergebnisse neuseeländischer Forscher nahe, die bisherige Studien zu diesem Thema analysiert hatten. Regelmäßiger Ausdauersport wirkt demnach dem geistigen Abbau entgegen, schreiben die Forscher in der Zeitschrift Psychonomic Bulletin and Review. Fittere Studienteilnehmer schnitten in mentalen Tests besser ab als ihre weniger fitten Altersgenossen. Neben anderen Bereichen profitieren besonders kognitive Funktionen, wie etwa die Schnelligkeit, zwischen Aufgaben zu wechseln, die selektive Aufmerksamkeit und das Arbeitsgedächtnis von der regelmäßigen Bewegung. Personen, die an einem Ausdauer-Trainingsprogramm teilnahmen, erzielten bei den mentalen Tests im Übrigen bessere Ergebnisse, als Studienteilnehmer, die Stretching- oder Tonus-Übungen durchführten. Aus ihren Ergebnissen lasse sich schließen, dass ältere Menschen durch leichtes Ausdauertraining dem altersbedingten Abbau von Fähigkeiten entgegenwirken, die zum Beispiel für das Autofahren wichtig seien, so die Forscher.

Für Kinder und junge Erwachsenen konnten die Wissenschaftler die positiven Effekte auf das Gehirn zwar nicht in gleichem Maße bestätigen. Sie fanden jedoch auch hier positive Auswirkungen auf das Gedächtnis. Sowohl die Aktualisierung von Informationen im Arbeitsgedächtnis sowie die Menge an Informationen, die behalten werden konnte, waren bei fitteren Studienteilnehmern, beziehungsweise solchen, die an einem Ausdauer-Sportprogramm teilnahmen, besser.

hh

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