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Müde Büroangestellte mit Brille legt am Schreibtisch ihren Kopf auf den Armen ab

Wie wichtig der Nachtschlaf ist, bemerken viele im Laufe eines langen Arbeitstages.
© Picture-Factory - Fotolia

Fr. 25. Januar 2013

6 ungewöhnliche Anzeichen für Schlafmangel

Man schleppt sich durch den Arbeitstag, muss permanent Gähnen und das Denken fällt schwer. Das hat wohl jeder schon nach einer zu kurzen Nacht erlebt. Doch kennen Sie folgende sechs weniger bekannten Hinweise auf Schlafmangel?

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  1. Wer den ganzen Tag über von Heißhunger geplagt wird, war vielleicht zu knauserig mit dem Nachtschlaf. Forscher fanden heraus, dass zu wenig Schlaf mit einer erhöhten Menge an Grehlin, einem appetitanregenden Hormon, einhergeht. Dies führt nicht nur zu ständigem Verzehr kleiner Snacks, sondern steigert auch das Verlangen auf alles, was viele Kohlenhydrate und viele Kalorien enthält.
  2. Der Toast fällt herunter, die Milch geht daneben und die Tür ist schmaler als sonst: Übermüdung erhöht den Schusselfaktor. Die motorischen Fähigkeiten bei müden Menschen sind langsamer und weniger präzise.
  3. Zu nah am Wasser gebaut? Schlafmangel führt dazu, dass man übersensibel reagiert und Gefühle übersteuern. In einer Studie aus dem Jahr 2007 zeigte sich, dass das Gehirn unter Schlafentzug 60 Prozent stärker auf negative und beunruhigende Bilder reagiert.
  4. Vergesslichkeit muss nicht zwingend etwas mit dem Alter oder zu viel Stress zu tun haben. Auch zu wenig Schlaf kann vergesslich und zerstreut machen.
  5. Ständig erkältet? In einer Studie zeigte sich, dass Personen, die weniger als sieben Stunden schliefen, ein fast dreimal so hohes Erkältungsrisiko hatten wie Menschen, die pro Nacht mindestens acht Stunden Schlaf bekommen hatten.
  6. Wenn sich bei Paaren im Bett einfach nicht die rechte Stimmung einstellen will, kann ebenfalls ein Schlafdefizit daran Schuld sein. Denn es verdirbt sowohl Männern als auch Frauen die Lust auf Sex.

HH

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