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Junge streichelt Hund mit hellem Paar in verschneiter Natur

Sich zu bewegen, aktiv zu sein - gerne auch draußen - fördert die Durchblutung und vertreibt die Kälte.
© mauritius images

Mo. 14. Januar 2013

Wollsocken und warme Gedanken: Die besten Tipps gegen Kälte

Wenn der Winter das Land fest im Griff hat, ist Frösteln an der Tagesordnung. Doch vor klirrender Kälte kann man sich schützen – sowohl von innen als auch von außen. aponet.de gibt Tipps, wie Sie der Winterkälte die Stirn bieten.

Wärmende Kleidung: Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur die falsche Kleidung, besagt eine Lebensweisheit. Das gilt auch bei Kälte. Gegen kalte Füße helfen Wollsocken und nicht zu enge, warme Schuhe, gefüttert oder mit Thermo- oder Lammfelleinlagen. Für die restliche Bekleidung empfiehlt sich das Zwiebelprinzip: Mehrere dünne Schichten übereinander speichern Wärme besser, als wenige dicke Schichten. Eine dicke Daunenjacke als letzte Schicht ist ein wahres Bollwerk gegen die Frost und Kälte.

Wärme von innen: Wärme kann auch von innen kommen – durch Speisen und Getränke. Eintöpfe und Suppen tun besonders gut, wenn man gerade aus der klirrenden Kälte kommt. Versuchen Sie es doch einmal mit dem winterlichen Kartoffeleintopf aus der aponet.de-Rezeptdatenbank. Scharf gewürzt mit Chili oder Cayennepfeffer, aber auch mit Ingwer oder Zimt versehen, wärmen Gerichte von innen auf. Wärmende Getränke sind übrigens Tee oder heißer Kakao.

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Wärme durch Schwung: Die innere Kälte wird verdrängt, wenn der Körper gut durchblutet wird. In Schwung kommt der Kreislauf zum Beispiel durch Temperaturwechsel à la Pfarrer Kneipp, wie etwa beim Wechselduschen, oder in der Sauna. Beides wirkt auch noch positiv auf das Immunsystem. Wer leicht fröstelt, sollte sich möglichst viel bewegen. Treppensteigen, zu Fuß gehen, statt mit dem Auto zu fahren, oder Tätigkeiten im Haushalt wie Staubsaugen oder Abwaschen bringen den Kreislauf auf Trab und heizen ein.

Wärme von außen: Wenn das Frösteln in der Wohnung nicht aufhören mag, schafft eine Wärmflasche, wahlweise ein Kirschkern- oder Körnerkissen, schnell Abhilfe. Zusätzlich in eine warme Decke einkuscheln, hilft optimal gegen Kältegefühle. Auch eine Massage mit einem wärmenden Öl kann sich positiv auswirken. Massageöle, die zum Beispiel Rosmarin enthalten, entfalten besonders in der kalten Jahreszeit ihre wohltuende Wirkung.

Warme Gedanken: Sich warme Gedanken machen, könnte tatsächlich funktionieren. Forscher haben erst kürzlich herausgefunden, dass nostalgische Gefühle uns tatsächlich dazu bringen können, Wärme zu empfinden. Einen Versuch ist es wert: Einfach eine Kerze anzünden und an etwas Schönes aus der Vergangenheit denken.

HH

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