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Junge und Mädchen rennen Hand in Hand über den Pausenhof.

Toben, rennen, spielen - In Pausen können Kinder nicht nur ihre körperlichen Fähigkeiten entwickeln, sondern auch geistig entspannen.
© Christian Schwier - Fotolia

Do. 03. Januar 2013

Schule: Pausen fördern die Entwicklung

"Schule könnte so schön sein, wenn die Zeit zwischen den Pausen nicht so lang wäre." Dieser bekannte Schülerspruch enthält mehr als nur ein Körnchen Wahrheit, denn die Pausen fördern die Entwicklung der Kinder in vielerlei Hinsicht, sagen US-amerikanische Kinderärzte.

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Pausen während der Schulzeit sind wichtig für die Entwicklung der geistigen, sozialen, emotionalen und körperlichen Fähigkeiten der Schüler, stellen die Ärzte online in der Fachzeitschrift Pediatrics fest. Die Pausen sollten einen Raum zwischen den Schulstunden darstellen, der nichts mit dem konzentrierten Arbeiten während des Unterrichts zu tun habe. Sie helfen bei der geistigen Verarbeitung und verbessern die schulische Leistung, weshalb sie auch nicht für bestrafende Maßnahmen, für zusätzliche Lerneinheiten oder Schulsport ausgesetzt werden sollten, betonen die Ärzte.

Pausen seien eine wichtige Unterbrechungen im Tagesablauf und als persönliche Zeit des Kindes zu verstehen, in der es den Kindern möglich sein sollte, geistig zu entspannen, so die Mediziner. Vorteile in Bezug auf die kognitiven Fähigkeiten kommen den Ärzten zufolge zudem durch verminderten Stress zustande, aber auch dadurch, dass Kinder während ihrer Interaktionen mit anderen Kindern soziale und emotionale Fähigkeiten erlernen und ausbauen.

HH

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