Sie sind in: Startseite Aktuelles Ihr Apotheker informiert 5 Tipps für den Start in die Kita

Aktuelles

Zwei ca. 3-jährige Kinder puzzlen an einem Tisch

Spielnachmittage bei Freunden ohne die Eltern sind eine gute Möglichkeit, kleine Abschiede zu üben.
© Claudia Paulussen - Fotolia

Mo. 09. September 2013

5 Tipps für den Start in die Kita

Ein unvorbereiteter Start in den Kindergarten gelingt nur selten. Damit Ihr Kind gut vorbereitet ist, hier ein paar Tipps vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V.

Anzeige

  1. Bereiten Sie Ihr Kind rechtzeitig vor. Üben Sie kleine Abschiede mit dem Kind damit der erste Tag in der Kita nicht gleich zum Katastrophen-Erlebnis wird. Je jünger das Kind ist, desto länger dauert die Eingewöhnungsphase. Manchmal dauert es bis zu drei Monate, manchmal klappt es auch gar nicht, dann muss man noch ein Jahr warten.
  2. Spielnachmittage oder Übernachtungen bei den Großeltern oder Freunden ohne die Eltern sind eine gute Übung. Zusätzlich sollte das Kind die Gelegenheit haben, zunächst mit und dann ohne eine vertraute Bezugsperson Schnupperstunden im zukünftigen Kindergarten zu nehmen.
  3. Das geliebte Schmusetier oder das Schnuffeltuch erleichtert die Eingewöhnungsphase. Auch ein kleines Ritual erleichtert oft den Abschied von Mutter oder Vater. Für Kleinkinder ist ein stufenweiser Einstieg in den Kindergarten leichter. Dazu die Aufenthaltsdauer erst nach und nach steigern und auf die übliche Zeit ausdehnen. Ganz besonders wichtig: Experten raten, dass die vertrauten Bezugspersonen zur vereinbarten Abholzeit unbedingt pünktlich erscheinen.
  4. Die Eingewöhnphase gelingt umso schneller und besser, je besser die Personaldecke in der Kita ist. Bei Kindern im 2. Lebensjahr sollte ein Verhältnis von 1 Erzieher(in) zu höchstens 3 Kleinkindern gewährleistet sein.
  5. Denken Sie an den notwendigen Impfschutz. Vor Eintritt in den Kindergarten sollten Kinder gegen folgende Erkrankungen geimpft sein: Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Hepatitis B, Keuchhusten, Wundstarrkrampf, Kinderlähmung, Hämophilus influenzae B, Diphtherie, Meningitis C sowie Pneumokokken.

BVKJ/FH

Der aponet.de-Newsletter

Sie interessieren sich für aktuelle Gesundheits-Nachrichten? Probieren Sie das kostenfreie Newsletter-Abonnement von aponet.de und verpassen Sie keine Meldung mehr.

Ihr Apotheker informiert

Aktuelle Meldungen aus dieser Rubrik

Thema der Woche: Impfung schützt Lunge

Erreger wie Grippeviren oder Pneumokokken befallen die Atemwege. Zum Glück gibt es Impfungen dagegen.

Erkältung: Was hilft wirklich?

Studien belegen, welche Arzneipflanzen die häufigsten Erkältungssymptome bekämpfen.

Allergien so früh wie möglich behandeln

Ärzte empfehlen, möglichst bald nach der Allergie-Diagnose eine Immuntherapie zu beginnen.

Allergie: Wie sicher ist die Immuntherapie?

Die Desensibilisierung ist nicht ganz unproblematisch, wird aber immer sicherer.

Bronchitis oder schon Lungenentzündung?

Ärzten fällt es bisweilen schwer, beide Erkrankungen voneinander abzugrenzen.

Wie sich COPD und Asthma unterscheiden

Die Symptome ähneln sich, aber die Unterscheidung ist wichtig für die richtige Therapie.

Chancen von Asthma- und Nasensprays

Apotheker erläutern, welche Besonderheiten bei Sprays wichtig sind.

Mit 20 Minuten Sport gegen Entzündungen

Schon eine moderate Trainingseinheit kann wie ein Entzündungshemmer wirken.

Die besten Tipps bei Winterkälte

Wie man warm und gesund die frostigen Temperaturen übersteht.

Thema der Woche: Die neuesten Diäten

Lesen Sie hier mehr über die Paleo-Diät, die 5:2-Diät und Abnehmen durch Achtsamkeit.

Depressionen schaden dem Herz

Die Krankheit ist genauso gefährlich wie Übergewicht und hohes Cholesterin.

Temperatursturz als Grippe-Auslöser?

Das Wetter trägt offenbar zur Ausbreitung von Grippeviren bei.

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Apotheke finden

Tagsüber
Notdienst
Alle Inhalte
schließen