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Feuerbohnen

Feuerbohnen enthalten viel Eiweiß. Sie dürfen jedoch nur gekocht verzehrt werden.
© A_Lein - Fotolia

Do. 09. Januar 2014

5 Eiweiß-Quellen für Vegetarier

Immer mehr Menschen schwenken auf eine vegetarische Ernährung um und streichen Fleisch von ihrem Speiseplan. Damit fällt ein wichtiger Eiweißlieferant weg. Doch auch in einer Reihe von pflanzlichen Nahrungsmitteln steckt Eiweiß, fachsprachlich Protein genannt.

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  1. Linsen, Erbsen, Bohnen, Kichererbsen: Hülsenfrüchte sind wahre Eiweißpakete. Und so vielfältig. Sie machen sich ebenso gut als eigenständige Beilage oder Salat wie als Suppenzugabe oder Brotaufstrich. Und als schwarze, rote oder weiße Ausgaben bringen beispielsweise die zahlreichen Bohnensorten Farbe auf den Teller.
  2. Eine Pflanze, die ebenfalls zu den Hülsenfrüchtlern oder Leguminosen zählt, ist die Sojabohne. Sie bildet die Grundlage für Tofu oder Tempeh, eine proteinreiche, pflanzliche Alternative zu Fleisch.
  3. Getreide und Körner: Die Auswahl ist größer, als man zunächst meinen könnte. Gerste, Hirse, Quinoa, Amaranth, Naturreis oder Wildreis können vielfältige Abwechslung in die Körner-Küche bringen.
  4. Nüsse, wie Haselnüsse, Walnüsse, Cashewkerne oder Pekannüsse, Mandeln und Pistazien enthalten Proteine. Daneben sind auch Samen, zum Beispiel Sesam-, Kürbis- oder Sonnenblumensamen eine Proteinquelle. Sie lassen sich zum Beispiel hervorragend über Salate streuen.
  5. Nicht pflanzlich, aber ebenfalls gute Eiweißquellen sind Milchprodukte und Eier. Als Ergänzung zu pflanzlichen Produkten spielen sie in der vegetarischen Ernährung eine wichtige Rolle. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine abwechslungsreiche Ernährung, bei der pflanzliche Nahrungsmittel sowie Milchprodukte und Eier in einem ausgewogenen Verhältnis stehen.

Mehr zu vielen Fragen in Sachen Ernährung lesen Sie im neuen Themenspecial Gesunde Ernährung auf aponet.de.

HH

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