Sie sind in: Startseite Aktuelles Ihr Apotheker informiert Gut schlafen in heißen Nächten

Aktuelles

Junge, schlafende Frau unter einer leichten Sommerbettdecke mit nackten Schultern

Heiße Nächte verleiten manch einen dazu, nackt zu schlafen. Das birgt jedoch die Gefahr, sich zu unterkühlen.
© Anton Maltsev - Fotolia

Fr. 18. Juli 2014

Besser schlafen: 7 Tipps für heiße Nächte

Klettert das Thermometer am Tag über die 30-Grad-Marke, herrschen meist auch nachts noch tropische Temperaturen. Für viele ist die Nachtruhe dann vor lauter Schwitzen, Wälzen und Strampeln gar nicht ruhig. Folgende Tipps verschaffen Abhilfe und sorgen für einen erholsamen Schlaf.

Anzeige

  1. Sich richtig decken
    Zu dicke Decken speichern die Körperwärme. Am besten eignen sich dünne Laken aus Baumwolle. Sie saugen den Schweiß auf und verhindern gleichzeitig eine mögliche Unterkühlung.
  2. Pyjama statt nackter Haut
    Heiße Nächte verleiten manch einen dazu, nackt zu schlafen. Das birgt jedoch ebenfalls die Gefahr, sich zu unterkühlen – und dann zu erkälten. Daher lieber mit Schlafgewand nächtigen. Für Pyjamas gilt das gleiche wie für Bettdecken, leicht und saugfähig sollten sie sein.
  3. Beim Lüften aufs Timing achten
    Morgens und abends ist die beste Gelegenheit, richtig und ausgiebig zu lüften. Falls Sie die Fenster auch nachts geöffnet lassen, achten Sie darauf, keine Zugluft abzubekommen.
  4. Vor dem Schlafen duschen
    Kalt zu duschen erfrischt – allerdings nur im ersten Moment. Die Gefäße ziehen sich bei Kälte zusammen, Wärme kann nicht mehr so gut abgegeben werden und der Körper beginnt zu schwitzen. Besser ist eine lauwarme Dusche oder eine kühlende Lotion vor der Nachtruhe.
  5. Das Richtige essen
    Bevorzugen Sie leichte Kost und trinken Sie ausreichend Wasser. Nicht zu spät essen und die Flüssigkeitszufuhr über den Tag verteilen, um nächtlichen Harndrang zu vermeiden.
  6. Kalte Füße bekommen
    Dies gelingt mit einer mit Wasser gefüllten Wärmflasche, die Sie den Tag über in den Kühlschrank legen. Abends packen Sie sie zwischen die Füße. Dort sorgt sie für angenehme Erfrischung, da der Körper hier am meisten Wärme abgibt. Falls Sie keine Wärmflasche besitzen, helfen auch feuchte Wickel an Füßen und Waden.
  7. Aufstehen statt wälzen
    Bevor Sie sich unruhig hin- und herwälzen, stehen Sie auf und beschäftigen Sie sich. Hören Sie Musik oder lesen Sie etwas. Falls Sie einen Balkon besitzen, nutzen Sie ihn und gehen Sie erst dann wieder ins Bett, wenn sich eine leichte Müdigkeit einstellt.

JW

Der aponet.de-Newsletter

Sie interessieren sich für aktuelle Gesundheits-Nachrichten? Probieren Sie das kostenfreie Newsletter-Abonnement von aponet.de und verpassen Sie keine Meldung mehr.

Ihr Apotheker informiert

Aktuelle Meldungen aus dieser Rubrik

Darmkrebs: Diese Lebensmittel schützen

Einige Lebensmittel senken das Risiko für die Krankheit, andere erhöhen es.

Sport fördert das Gedächtnis

Schon eine kurze Sporteinheit reicht aus, um die Gedächtnisleistung zu steigern.

Coronavirus, Grippe oder Erkältung?

Wie sich Covid-19 von einer Erkältung und der Grippe unterscheiden lässt, zeigt dieser Überblick.

Corona: Fenster kippen reicht nicht

Wie man am besten lüftet, um das Ansteckungsrisiko zu senken, lesen Sie hier.

Lässt uns harte Arbeit schneller altern?

Ein solcher Zusammenhang ist sogar schon bei jungen Menschen sichtbar.

Karotten-Allergie: Erhitzen hilft nicht

Auch gekochte Karotten können eine allergische Reaktion auslösen.

So gefährlich ist Covid-19 für das Herz

Einige Patienten, die an Covid-19 erkrankt waren, zeigen später auffällige Herzbefunde.

Psoriasis: Risiko für Herz und Gefäße

Auch leichte Schuppenflechte erhöht das Risiko für Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Emotional stabiler durch mehr Schlaf

Schlechter Schlaf kann ziemlich auf die Stimmung drücken, zeigt eine neue Studie.

Aphthen selbst behandeln

Bei kleinen Aphthen können Lokaltherapien mit Mitteln aus der Apotheke die Beschwerden lindern.

Covid-19 könnte saisonal auftreten

Forscher sind überzeugt, dass sich das Ansteckungsmuster in Zukunft verändern wird.

Viele Demenz-Fälle wären vermeidbar

Forscher finden weitere vermeidbare Risikofaktoren - mittlerweile sind es insgesamt 12.

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Apotheke finden

Tagsüber
Notdienst
Alle Inhalte
schließen