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Nahaufnahme Gesicht junge, blonde Frau, die sich die Hand vor den Mund hält

Häufiges Luft-Aufstoßen ist lästig, kann man aber vermeiden.
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Fr. 26. September 2014

Was gegen häufiges Rülpsen hilft

Rülpsen ist ein ganz natürlicher Prozess, denn über den Tag verteilt gelangt immer wieder auch Luft in den Magen, die auch wieder hinaus muss. Auch wenn die Ursachen in vielen Fällen harmlos sind, kann häufiges Luft-Aufstoßen lästig werden. Allerdings gibt es Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun:

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Luft kann beim Kauen und Schlucken in den Magen gelangen. Wer Probleme mit häufigem Rülpsen hat, sollte daher auf manche Gewohnheiten lieber verzichten, zum Beispiel aufs Kaugummi-Kauen oder Bonbon-Lutschen. Auch Getränke mit Kohlensäure oder geschäumte oder geschlagene Desserts sind dann nicht empfehlenswert. Rauchen kann ebenfalls das Rülpsen fördern – nur einer von vielen Gründen, es sein zu lassen.

Darüber hinaus hat auch die Art zu esen hat einen Einfluss darauf, ob und wie viel Luft mitgeschluckt wird. Deshalb gilt: Nicht hastig essen und dabei schlingen, sondern langsam und gründlich kauen. Angeregte Gespräche oder hitzige Diskussionen während des Essens können ebenfalls das Luftschlucken begünstigen. Wer unter ständigem Rülpsen leidet, sollte außerdem darauf achten, das Essen möglichst nicht noch mit Getränken hinunterspülen und Getränke nicht mit dem Strohhalm zu trinken. Mit mehreren kleinen Mahlzeiten, die über den Tag verteilt sind, tut sich der Magen zudem leichter als mit wenigen großen.

Eine weitere Ursache, die bei manchen Menschen zum vermehrten Luft-Aufstoßen führt, kann eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Nahrungsmittelbestandteilen sein, zum Beispiel eine Laktose-Intoleranz. Dabei kann der in Milchprodukten enthalte Milchzucker nicht verdaut werden. Als Folge davon kann es unter anderem zu Durchfall, Bauchschmerzen, Blähungen und auch zu vermehrtem Rülpsen kommen.

HH

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