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Zwei lachende Seniorinnen

Eine Prise Humor kann manchem Stress die Spitze nehmen.
© Meddy Popcorn - Fotolia

Di. 02. Dezember 2014

5 Tipps gegen den Vorweihnachtsstress

Weihnachtsfeiern, Geschenke besorgen, das Weihnachtsessen planen: Viele Menschen sind gerade in der Adventszeit, in der sie sich eigentlich Besinnlichkeit wünschen, noch gestresster als sonst schon. Das muss nicht sein. Aponet.de liefert fünf Anti-Stress-Tipps, die nicht nur in der Vorweihnachtszeit helfen:

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  1. In manchen Stresssituationen kann ein Perspektivwechsel Wunder wirken. So könnte man sich in einem Gespräch zum Beispiel zuerst einmal darauf konzentrieren, von den schönen Erlebnissen zu berichten, statt wie sonst häufig erst darauf, was alles schlecht gelaufen ist. Hilfreich könnte es zudem sein, einmal das Komische an einer stressigen Situation zu suchen, anstatt sich die Stimmung vermiesen zu lassen. Zum Beispiel wenn man sich an einem Vorweihnachtssamstag durch überfüllte Kaufhäuser quetscht. Eine Prise Humor kann manchem Stress die Spitze nehmen.
  2. Eine gesunde Ernährung ist gut für Körper und Seele. Auch in der Weihnachtszeit empfiehlt sich daher eine abwechslungsreiche Ernährung mit gesunden Lebensmitteln, mit Obst und Gemüse, Nüssen oder Vollkornprodukten. Neben ungesunder Ernährung stresst auch zu wenig Schlaf den Körper. Deshalb ist es ratsam, sich einen regelmäßigen Schlafrhythmus anzugewöhnen, der ausreichend Schlaf gewährleistet und für die Herausforderungen des Alltags wappnet.
  3. Wer sich gern im Freien aufhält, kann es bezeugen: Regelmäßige Spaziergänge können Wunder wirken. Die leichte Bewegung an der frischen Luft lässt das Blut zirkulieren, verschafft einen klaren Kopf und hilft dabei, Abstand zu gewinnen und Stress abzubauen. Auch Sport hilft gegen Stress.
  4. Entspannungstechniken wie Meditieren, autogenes Training oder Yoga fördern die innere Ruhe und wappnen gegen Stress. Nicht alles passt zu jedem, deshalb lohnt es sich, herauszufinden, was einem persönlich guttut und sich auch in turbulenten Phasen die Zeit dafür zu reservieren.
  5. Und noch eins: Ein Wintereinbruch, ein unvorhergesehener Stau, eine defekte Telefonleitung – es gibt Dinge, gegen die man selbst gar nichts tun kann, weshalb es auch gar nichts nützt, sich darüber aufzuregen oder frustriert zu sein. Hier hilft zurücklehnen und sich in Gelassenheit üben.

HH

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