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Die Zeitumstellung kann Kinder belasten.

Bei der Umstellung von Sommer- auf Winterzeit wird uns eine Stunde Schlaf geschenkt.
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Do. 26. Oktober 2017

Zeitumstellung: 4 Tipps gegen den Mini-Jetlag

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit: In der Nacht vom 28. auf den 29. Oktober werden die Uhren um drei Uhr morgens um eine Stunde zurückgestellt. Das wirbelt bei vielen Menschen den Schlafrhythmus durcheinander – auch bei Kindern und Jugendlichen. Prof. Dr. Julia Dewald-Kaufmann von der Hochschule Fresenius in München gibt Tipps, wie Eltern ihren Nachwuchs beim Ein- und Durchschlafen unterstützen können.

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  1. Bei der Umstellung auf die Winterzeit kann es helfen, wenn Kinder am Samstagabend länger wachbleiben dürfen, so dass sie am Sonntagmorgen länger schlafen und sich so der neuen Zeit besser anpassen.
  2. Grundsätzlich helfen bei Schlafstörungen folgende Tipps: Regelmäßige Bettzeiten, die sich auch am Wochenende nicht stark unterscheiden, leichte Bewegung, am besten am Nachmittag, und keine schwerverdaulichen Speisen am Abend.
  3. Ebenfalls wichtig: eine nicht zu helle Umgebung in den Stunden vor dem Schlafengehen. Durch Licht kann das Schlafhormon Melatonin nicht ausgeschüttet werden, sodass es uns schwer fällt, abends schläfrig zu werden. Auch durch Fernsehen und Smartphones kommt viel Licht in unser Auge, was für den Schlaf ungünstige Effekte haben kann.
  4. Licht am Morgen hilft hingegen, besser wach zu werden, da so das Schlafhormon Melatonin bei Licht schneller abgebaut werden kann. Vor allem im Sommer ist es also hilfreich, morgens die Sonne hereinzulassen und vielleicht mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule oder zur Arbeit zu fahren.

HH

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