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Experten beraten am Lesertelefon über die medikamentöse Therapie bei Parkinson.

Parkinson-Patienten leiden häufig unter Zittern und Bewegungsstörungen.
© iStock.com/Daisy-Daisy

Mi. 10. April 2019

Lesertelefon: Medikamentöse Therapie bei Parkinson

Gehen, sprechen, schreiben, greifen, essen oder lachen – all das erfordert die Fähigkeit, sich gezielt und kontrolliert bewegen zu können. Für Menschen, die an Parkinson leiden, sind solche Dinge keine Selbstverständlichkeit. Welche Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen, was Patienten von den Medikamenten erwarten können und wo ihre Grenzen legen, dazu informieren Neurologen anlässlich des Welt-Parkinson-Tags am Donnerstag, 11. April 2019, am kostenlosen Lesertelefon.

Rufen Sie an!

Donnerstag, 11. April 2019
10 bis 14 Uhr
0800 – 5 33 22 11

Der Anruf ist aus allen deutschen Netzen gebührenfrei.

Parkinson entsteht durch einen Mangel an Dopamin, einem Botenstoff, der im Gehirn maßgeblich an der Steuerung von Körperbewegungen beteiligt ist. Die Folgen sind eine Bewegungsstörungen, unkontrollierbares Zittern, Muskelsteifheit und ein gestörtes Gleichgewicht. Da eine Heilung bis heute nicht möglich ist, setzt die Behandlung auf die Beeinflussung der Symptome. Vorrangiges Ziel ist es dabei, den Dopaminmangel im Gehirn auszugleichen, um Beweglichkeit und Bewegungskontrolle zu verbessern.

Dazu steht eine Reihe gut untersuchter und wirksamer Medikamente zur Verfügung, die in unterschiedlicher Weise auf den Dopaminhaushalt im Gehirn einwirken. Dennoch stellt die Therapiefindung Patienten und Ärzte immer wieder vor große Herausforderungen. Denn zum einen unterscheiden sich die Symptome von Patient zu Patient, zum anderen die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Medikamente. Hinzu kommt, dass die Erkrankung trotz Medikamenten fortschreitet und eine häufige Anpassung der Medikation erfordert.

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Wann und wie häufig sollte ich meine Medikation überprüfen und anpassen lassen? Bin ich irgendwann "austherapiert"? Welche Alternativen zu meinen derzeit verordneten Medikamenten gibt es? Wie lassen sich Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ausschließen? Alle Fragen rund um die Behandlung von Parkinson beantworten erfahrene Neurologen und Experten am am Donnerstag, 11. April 2019, am kostenlosen Lesertelefon.

Am Telefon unter 0800 – 5 33 22 11

  • Prof. Dr. med. Candan Depboylu
    Facharzt für Neurologie, Zusatzbezeichnungen Spezielle Neurologische Intensivmedizin, Neurogeriatrie und Somnologie (DGSM), Chefarzt der Neurologischen Klinik Sorpesee, Sundern
  • Prof. Dr. med. Michael Barbe
    Facharzt für Neurologie, Leiter des Kölner Parkinsonnetzwerks, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Neurologie, Universitätsklinikum Köln
  • Prof. Dr. med. Rüdiger Hilker-Roggendorf
    Facharzt für Neurologie, Neurologische Intensivmedizin, Chefarzt der Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie im Klinikum Vest
  • Prof. Dr. med. Dirk Woitalla
    Facharzt für Neurologie, Chefarzt der Klinik für Neurologie, St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh, Essen

NK

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