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Patient und Arzt im Gespräch

Einen Arzt des Vertrauens zu finden, der sich Zeit nimmt und gut zuhört, ist grundlegend.
© DAK/van den Berg

Fr. 12. August 2011

Für ein gutes Leben mit Typ-2-Diabetes

Der Alltag mit Diabetes bringt viel weniger Einschränkungen mit sich als noch vor dreißig Jahren: Doch auch heute ist ein gehöriges Maß an Planung und Vorausschau nötig, um gut mit der Erkrankung leben zu können. Ganz bewusst auf das eigene Wohlbefinden und auf den Umgang mit der Krankheit zu achten, rät die Neue Apotheken Illustrierte in ihrer aktuellen Ausgabe vom 15. August 2011.

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Absolute Basismaßnahme ist es, einen Arzt des Vertrauens zu finden, der sich Zeit nimmt und gut zuhört. Eine Schulung vermittelt wichtiges Handwerkszeug, um die Klippen des Diabetiker-Alltags zu bestehen. Beim Handling der Krankheit spielt auch der Apotheker eine wichtige Rolle. Er erklärt beispielsweise, wie und wann man Tabletten einnimmt, wie ein Insulinpen oder ein Blutzuckermessgerät bedient wird. Die Sicherheit durch Arzt und Apotheker kann wesentlich zum Wohlbefinden beitragen.

Mahlzeiten und Tätigkeiten, die der Therapie dienen wie Blutzuckermessen oder Insulinspritzen, sollten mit Bedacht und in aller Ruhe erfolgen. Hektik ist für das Wohlbefinden kontraproduktiv. Daneben stehen unter den Wohlfühlfaktoren Kontakte zu anderen Menschen, zu Freunden und Familie ganz weit vorne. Genauso wie sich leidenschaftlich etwa einem Hobby zu widmen oder sich ehrenamtlich zu engagieren. Deshalb sollte das Sozialleben von Diabetikern so erfüllt wie nur möglich sein.

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