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Junger Mann hält die Luft an und die Ohren zu

Ein oft gehörter Tipp bei Schluckauf lautet: Luft anhalten!
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Mi. 26. September 2012

Was hilft bei Schluckauf?

Schluckauf kann schon allein durch zu viel Essen entstehen, aber auch kohlensäurehaltige Getränke, zu viel Alkohol oder Stress und nicht zuletzt eine Lachattacke können zu Verkrampfungen des Zwerchfells und damit zu den lästigen und unkontrollierbaren Hicksern führen. Doch wie wird man den Schluckauf eigentlich wieder los? Jeder schwört auf etwas anderes. Hier die besten Tipps gegen den Hicks:

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  • Atmen: Luft anhalten oder lieber besonders tief atmen? Egal, Hauptsache Sie führen das Atmen kontrolliert durch. Mit etwas Glück kann das den Nervenimpuls unterbrechen, der vom Gehirn zum Zwerchfell verläuft.
  • Trinken: Es gibt unendlich viele Trink-Tipps – von der gegenüberliegenden Seite des Glases trinken, durch einen Strohhalm trinken oder ein besonders großes Glas in einem Zug austrinken. Allen ist gemeinsam, dass durch das bewusste Trinken und Schlucken auch die Atmung verändert wird. Die Aktion an sich kann damit das Verkrampfen des Zwerchfells außer Kraft setzen.
  • Essen: Für das Essen gilt Gleiches wie für das Trinken. Aktionen wie einen Löffel voll Zucker oder mildem Senf zu essen oder in eine mit Zucker überzogene Zitrone zu beißen, können sich über die Atmung auf das Zwerchfell und damit auch positiv auf den Schluckauf auswirken.
  • Erschrecken: Dies kann aus zwei Gründen helfen: Zum einen wirkt es sich auf die Atmung aus, was sich schon an dem erschreckten Atemholen zeigt. Zum anderen lenkt es die Aufmerksamkeit vom Schluckauf ab und wirkt ihm damit entgegen.
  • Zunge rausstrecken: Die Zunge herausstrecken oder an der Zunge ziehen entkrampft die Muskulatur. Es stimuliert zudem den Nasen-Rachen-Raum und führt zu einer Öffnung zwischen den Stimmbändern, was ebenfalls Erleichterung bringen kann.

HH

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