Sie sind in: Startseite Aktuelles Kurioses Flirten – am besten bei Sonnenschein

Aktuelles

Junges Paar Arm in Arm bei sommerlichem Wetter.

Warmes und schönes Wetter: ideale Bedingungen für einen Flirt.
© mauritius images

Di. 29. Januar 2013

Flirten – am besten bei Sonnenschein

Gelegentliches Flirten kann die Stimmung heben. Wer jedoch ernsthaftere Absichten verfolgt, sollte vor einem Annäherungsversuch vielleicht einen Blick zum Himmel riskieren. Denn ob ein Flirt von Erfolg gekrönt ist, hängt auch mit dem aktuellen Wetter zusammen.

Anzeige

Scheint die Sonne, sind Frauen offener für einen Flirt als an Tagen mit schlechtem Wetter, lautet das Fazit einer französischen Studie. Mehr noch: Ist es sonnig, scheinen Frauen eher bereit zu sein, ihre Telefonnummer herauszugeben. Dies galt für über ein Fünftel der angesprochenen Frauen. War der Himmel dagegen bewölkt, ließen sich nur rund 14 Prozent der Frauen auf einen Flirt ein.

Schon früher haben Studien den Einfluss von Umweltbedingungen auf die Flirtbereitschaft untersucht. Ein angenehmer Geruch, romantische Musik und bestimmte Farben scheinen demzufolge das Flirten zu beflügeln. Anders herum fanden Forscher, dass die Sonne unser Sozialverhalten beeinflussen kann. Viele Menschen sind an einem sonnigen Tag hilfsbereiter gegenüber Fremden, stellen sich eher für Umfragen zur Verfügung, und Trinkgelder in Restaurants fallen oft höher aus als an Schlechtwettertagen.

Bei der Frage, inwieweit die Ergebnisse auf Alltagssituationen übertragbar seien, räumte Nicolas Guéguen von der Universität der Südbretagne jedoch gewisse Vorbehalte ein. So könne sich der Sonnenschein zum Beispiel auch auf die Flirt-Fähigkeit der 20-jährigen, männlichen Versuchsperson ausgewirkt haben, die die Frauen auf der Straße angesprochen hatte. Feuchtigkeit und Wind seien nicht gemessen worden, und nicht zuletzt sei es für die Ergebnisse vielleicht wichtig, dass der Versuch von Franzosen durchgeführt wurde. In Frankreich unternähme in Liebesdingen traditionell eher der Mann den ersten Schritt.

hh

Der aponet.de-Newsletter

Sie interessieren sich für aktuelle Gesundheits-Nachrichten? Probieren Sie das kostenfreie Newsletter-Abonnement von aponet.de und verpassen Sie keine Meldung mehr.

Kurioses

Aktuelle Meldungen aus dieser Rubrik

Bakterium macht resistent gegen Stress

Daraus könnte in Zukunft eine Impfung gegen die schädlichen Effekte von Stress entstehen.

Facebook-Posts sagen Krankheiten voraus

Depressionen, Diabetes, Alkoholmissbrauch: Beiträge in sozialen Medien liefern Hinweise auf eine Erkrankung.

Beziehung: Immer wieder derselbe Typ?

Viele Menschen lassen sich in Partnerschaften immer wieder auf ähnliche Charaktere ein.

Sorgt Fast Food für Unverträglichkeiten?

Kinder, die oft Burger & Co essen, leiden häufiger unter Nahrungsmittelallergien.

Macht Licht in der Nacht dick?

Mit Fernseher oder Licht einzuschlafen, ist offenbar eine ungesunde Angewohnheit.

Hörschaden: Wie die Finger helfen könnten

Forscher haben ein Gerät entwickelt, das Sprache in Tastreize umwandelt.

Hunde lassen sich von Stress anstecken

Ist Herrchen oder Frauchen gestresst, wirkt sich das auch auf die Vierbeiner aus.

Sind sechs Finger besser als fünf?

Ein zusätzlicher Finger bringt offenbar motorische Vorteile.

Hormon als Therapie bei Arthrofibrose?

Relaxin, das in der Schwangerschaft ausgeschüttet wird, könnte bei Gelenkerkrankungen helfen.

Frühchen: Musik für die Hirnreifung?

Eine speziell komponierte Musik unterstützt die Entwicklung des Gehirns.

Schneller am Unfallort mit Google?

Mithilfe einer App gelangen Notärzte deutlich schneller an den Einsatzort.

Simpler Stress-Test in Sicht

Ein neues Gerät soll Stresshormone in Blut, Schweiß, Urin oder Speichel nachweisen.

Einen Überblick über alle Nachrichten bekommen Sie auf aponet.de unter Aktuelles.

Apotheke finden

Tagsüber
Notdienst
Alle Inhalte
schließen