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Businessmann schaut auf Smartphone und hält sich mit schmerzverzerrtem Gesicht den Nacken

Handys und Smartphones sind praktisch, können aber dem Nacken zusetzen.
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Do. 28. Februar 2013

3-Punkte-Plan gegen den "Handy-Nacken"

Neueste technische Geräte bescheren uns auch neue Krankheitsbilder: die Maushand, den SMS-Daumen und offenbar auch den Handy-Nacken. Doch mit ein paar einfachen Kniffen lasse sich den Beschwerden im Hals- und Nackenbereich vorbeugen, so der Orthopäde Chris Cornett von der Universität von Nebraska, USA.

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Ursache für die Kopf- und Nackenschmerzen sei der nach unten geneigte Blickwinkel beim Schreiben von Textnachrichten oder Lesen von Mails, so Cornett. Die Wirbelsäule werde durch das Vorlehnen übermäßig belastet, was sich auf Kopf, Nacken und Schultern auswirke. "Wird der Körper dauerhaft in einer Fehlposition gehalten, erhöht sich der Stress auf die Muskulatur, was zu Müdigkeit, Muskelverspannungen und Kopfschmerzen führen kann", erklärt der Orthopäde.

Folgendermaßen ließe sich Cornett zufolge dem "Handy-Nacken" vorbeugen:

  1. Die Position des Geräts ändern: Anstatt das Gerät im Schoß zu halten oder sich mit dem Kopf nach vorn zu beugen, sollten Mobiltelefone und andere Geräte neutral, auf Augenhöhe gehalten werden.
  2. Pausen machen: Wer Handys, MP3-Player, E-Books oder Tablet-Computer besonders häufig nutzt, sollte sich dieses bewusst machen und sich hin und wieder dazu zwingen, eine Pause einzulegen oder zumindest die Position zu verändern.
  3. Körperliche Fitness: Ein starker, flexibler Rücken und Nacken helfe, auch Fehlbelastungen zu bewältigen und könne Problemen des Bewegungsapparats vorbeugen.

hh

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