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Leckeres Matjesbrötchen mit Garnitur auf Teller

An zwei oder mehr Tagen pro Woche Fisch essen: schützt vor Hörverlust und fällt bei diesem leckeren Anblick nicht schwer.
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Fr. 12. September 2014

Fisch schützt Frauen vor Schwerhörigkeit

Das Gehör wird mit dem Alter schlechter, da ist nicht dran zu rütteln. Beeinflussen lässt sich dieser Hörverlust allerdings schon, zum Beispiel indem man Lärmquellen vermeidet – und regelmäßig Fisch isst, wie eine neue Studie aus den USA nahelegt.

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Demnach scheint zumindest das weibliche Hörvermögen davon zu profitieren, wenn zweimal pro Woche oder häufiger Fisch auf den Tisch kommt. Ob Thunfisch, Wolfsbarsch, Heilbutt oder Makrele – die Fischsorte spielt den Forschern zufolge keine Rolle. "Der Verzehr von jeder Sorte Fisch ging mit einer geringeren Gefahr für Hörverlust einher", sagt Sharon G. Curhan vom Brigham and Women's Hospital. Die Wissenschaftlerin hatte gemeinsam Kollegen in einer Studie den Einfluss von Fischverzehr auf den Rückgang des Hörvermögens bei über 65.000 Frauen über einen Zeitraum von fast 20 Jahren analysiert. Die Frauen hatten hierfür selbst eingeschätzt, wie sehr ihr Hörvermögen nachgelassen hatte.

Bei Frauen, die an zwei oder mehr Tagen pro Woche Fisch aßen, war das Risiko für einen Hörverlust um 20 Prozent geringer als für Frauen, die kaum Fisch aßen. Dies berichten die Forscher in der Fachzeitschrift Journal of Clinical Nutrition. Einen ähnlich positiven Zusammenhang fanden die Forscher für den Verzehr von langkettigen Omega-3-Fettsäuren. "Diese Ergebnisse legen nahe, dass die Ernährung eine wichtige Funktion einnehmen kann, wenn es darum geht, altersbedingtem Hörverlust vorzubeugen", sagt Curhan.

HH

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