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Junge Frau in Shorts und Karohemd sitzt mit einem Notebook auf den Knien auf dem Boden

"Na, DER gefällt mir aber gut." - Ein attraktives Profilfoto ist für den Erfolg beim Online-Dating unabdingbar.
© olly - Fotolia

Fr. 13. Februar 2015

Dos and Don'ts für die Partnersuche im Internet

Forscher sind der Frage nachgegangen, was wichtig ist, um in der digitalen Welt die wahre Liebe zu finden. Sie durchforsteten 86 Studien verschiedenster Fachrichtungen und sammelten alles, was die Partnersuche im Internet erfolgreicher machen kann. Hier ihre Liste mit Dos and Don'ts fürs Online-Dating.

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Der Name: Welches Pseudonym man für sein Online-Profil wählt, ist nicht unerheblich. Wörter mit negativen Assoziationen wie "little" (klein) oder "bug" (Käfer) vermeidet man lieber. Besser ist etwas Spielerisches wie "Fun2bwith" – ein Name, der universell attraktiv sei. Auch das Geschlecht spielt eine Rolle. Männer werden demnach eher von Namen angesprochen, die auf körperliche Attraktivität hindeuten, Frauen eher von solchen, die Intelligenz signalisieren. Aber auch der Anfangsbuchstabe scheint eine nicht unerhebliche Rolle zu spielen. Ein Profilname, der mit einem Buchstaben aus der ersten Hälfte des Alphabets beginnt, ist demnach genauso wichtig wie ein gutes Profilfoto. Letztlich empfehlen die Forscher jedoch, sich die Profile von Menschen anzuschauen, die man attraktiv findet, und sich einen ähnlichen Namen auszusuchen.

Das Foto: Ein attraktives Profilfoto ist absolut notwendig. Wichtig ist, dass man darauf mit einem echten Lächeln zu sehen ist, das bis zu den Augen reicht, und den Kopf leicht neigt. Warum nicht auch ein Selfie? Ein Gruppenfoto, auf dem zu sehen ist, wie andere Menschen Spaß mit einem haben, übermittelt Freundlichkeit, Wichtigkeit und Status. Dabei stehe man möglichst in der Mitte und berühre vielleicht noch jemand anderen leicht am Arm, so die Forscher.

Das Profil: Für die Kurzbeschreibung gilt: Lieber einfach als kompliziert. Die meisten Menschen werden den Forschern zufolge von einfacheren Wörtern angezogen, die leicht auszusprechen und zu behalten sind. In seinem Profil sollte man bei der Wahrheit bleiben, alles andere falle irgendwann auf einen zurück. Das beste Verhältnis von Informationen zur eigenen Person und was man von anderen erwarte, liege bei 70:30, so die Forscher. In punkto Humor raten sie, ihn zu zeigen und nicht darüber zu schreiben. Ein humorvolles, witziges Profil gebe einen besseren Eindruck von einem als wenn man schreibe, man habe einen Sinn für Humor.

HH

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