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Paare, denen Geld und Besitztümer nicht so wichtig sind, führen eine harmonischere Beziehung.
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Fr. 14. Oktober 2011

Geld ist schlecht für die Liebe

Dass man Liebe nicht kaufen kann, sangen schon die Beatles in "Can't buy me love!". Nun hat eine Studie der Brigham Young University in Proto, USA, bewiesen, dass gut situierte Paare nicht nur mehr Geld, sondern auch mehr Probleme haben.

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In der Studie wurden 1734 Ehepaare in den USA zu ihrer Beziehung und ihrem Verhältnis zu materiellen Dingen befragt. Das Ergebnis: Paare, denen Geld und Besitztümer nicht so wichtig waren, schnitten in Sachen Stabilität und Zufriedenheit in der Partnerschaft um 10 bis 15 Prozent besser ab als diejenigen, die viel Wert auf Materielles legten.

In etwa jeder fünften Beziehung der Befragten spielte Geld eine große Rolle. Obschon diese Paare mehr Geld zur Verfügung hatten, schien gerade das Geld ein großer Konfliktherd in der Beziehung zu sein. Den Forschern zufolge Waren diese Paare weniger konfliktfähig und empfanden weniger Verantwortung für den Partner. Oft waren ihnen ihre Finanzen wichtiger als ihr Partner.

Für eine funktionierende Beziehung – so die Forscher – sei es hilfreich, sich zu hinterfragen und auf das Wesentliche zu konzentrieren. Eben genauso wie die Beatles singen: "I don't care too much for money, money can't buy me love!"

KK


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