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Krankheiten von A bis Z

In diesem Lexikon finden Sie umfassende Beschreibungen von etwa 400 Krankheitsbildern.

Darmkrebs

Bösartiger Tumor der Dickdarmschleimhaut.

Dehydration

Massiver Flüssigkeitsverlust des Körpers.

Dekubitus

Unter Wundliegen versteht man das Entstehen von Hautgeschwüren bei bettlägerigen Patienten. Aber auch bei zu eng sitzenden Gipsverbänden oder durch Druck schlecht sitzender Prothesen auf die Schleimhaut im Mund können Geschwüre entstehen.

Delirium

Akute psychische Störung aufgrund einer organischen Ursache.

Demenz

Fortschreitender Verlust bereits erworbener Fähigkeiten und Gedächtnisleistungen.

Denkstörungen

Störungen im Ablauf und Inhalt des Denkvorganges.

Depression

Psychische Erkrankung mit den Leitsymptomen Niedergeschlagenheit, Antriebs- und Denkhemmung. Die Depression ist eine häufige psychische Erkrankung.

Dermatophyten (Pilzbefall der Haut mit Fadenpilzen)

Fadenpilze dringen in die Hornschicht der Haut ein und ernähren sich bevorzugt vom Hornstoff der abgestorbenen Zellen. Der Pilz breitet sich aus, wenn günstige Umgebungsbedingungen herrschen oder die Körperabwehr geschwächt ist.

Diabetes

Bei der Zuckerkrankheit Diabetes mellitus werden hauptsächlich zwei Formen unterschieden: Typ-1- und Typ-2-Diabetes.

Diabetes insipidus

Unfähigkeit der Nieren, den Harn zu konzentrieren infolge eines ADH-Mangels oder fehlender ADH-Wirkung.

Diabetes mellitus Typ 1

Beim Diabetes handelt es sich um eine Stoffwechselstörung. Dabei kommt es durch Insulinmangel zu einer Erhöhung der Blutzuckerwerte.

Diabetes mellitus Typ 2

Beim Diabetes handelt es sich um eine Stoffwechselstörung. Dabei kommt es durch Insulinmangel zu einer Erhöhung der Blutzuckerwerte.

Diabetische Gastropathie

Magenentleerungsstörung infolge einer Nervenschädigung aufgrund der Zuckerkrankheit.

Diabetische Nephropathie

Bei einer langjährig bestehender Zuckerkrankheit kann es zu Nierenschädigungen kommen. Diese Nierenschädigungen werden im medizinischen Fachausdruck als "Diabetische Nephropathie" bezeichnet.

Diabetische Neuropathie

Unter der diabetischen Neuropathie versteht man eine Schädigung der Nerven, bedingt durch die Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus).

Diabetische Retinopathie

Unter diabetischer Retinopathie versteht man die Veränderungen der Netzhautgefäße des Auges bei Diabetes mellitus.

Diphtherie

Diphtherie ist eine gefährliche, heute aber seltene Erkrankung. Sie wird durch ein Bakterium verursacht und führt besonders im Rachen und am Kehlkopf zu Beschwerden.

Divertikulitis/ Divertikulose

Divertikel sind sackförmige Ausstülpungen der Darmwand. Wenn sie in großer Anzahl auftreten, spricht man von einer Divertikulose. Sind sie entzündet, liegt eine Divertikulitis vor.

Donovanose (Granuloma venereum)

Granuloma venereum ist eine sexuell übertragbare Hauterkrankung. Die Erkrankung kommt fast ausschließlich in Brasilien, Papua-Neuguinea, Südostindien und Südafrika vor.

Dornwarzen

Dornwarzen sind flache Warzen an den Fußsohlen, die meist von einer dicken Hornschwiele bedeckt sind. Ihre Oberfläche ist kaum vorgewölbt; sie wachsen dornartig in die Tiefe und werden oft erst nach Entfernen der Schwiele sichtbar.

Durchblutungsstörungen der Hirngefäße (TIA, PRIND)

TIA und PRIND sind kurzfristige Durchblutungsstörungen der Hirngefäße. Eine TIA und ihre Folgen vergehen innerhalb weniger Minuten bis maximal 24 Stunden, eine PRIND-Attacke hält mehr als 24 Stunden an.

Durchfall

Von Durchfall spricht der Arzt, wenn mehr als drei Mal am Tag weicher bis flüssiger Stuhl abgesetzt wird und die Stuhlmenge über den Tag erhöht ist.

Dyspepsie

Dyspepsie ist die Sammelbezeichnung für unspezifische Oberbauchbeschwerden. Diese treten sehr häufig auf; 20-40 Prozent der Bevölkerung leiden darunter.

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