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5 Tipps gegen Verstopfungen

03.05.2018 08:34 Uhr

Was bei Verstopfungen hilft und wann es sich lohnt, einen Arzt aufzusuchen, erfahren Sie hier.

Was bei Verstopfung wirklich hilft.
© princeoflove - Fotolia

1. Rhythmus halten:

Der Darm ist ein Gewöhnungstier. Wer immer zur gleichen Uhrzeit frühstückt und sich die nötige Zeit für die "Morgentoilette" nimmt, hat bessere Chancen auf regelmäßigen Stuhlgang.

2. Ballaststoffe essen:

Wer es schlecht verträgt, muss nicht gleich zu schwerem Körnerbrot oder Hülsenfrüchten greifen. Ein Plus an Ballaststoffen in Form von Gemüse, etwas Obst, Knäckebrot und fein gemahlenem Vollkornbrot bereitet aber selten Probleme und kurbelt die Darmtätigkeit an.

3. Reichlich trinken:

Für Schwung im Darm sorgt auch mehr Flüssigkeit. Am besten eine Literflasche Mineralwasser bereitstellen, die am Abend leer sein muss. Wer zwischendurch noch etwas (Kräuter-)Tee oder Kaffee trinkt, kommt auf die empfohlenen 1,5 Liter am Tag.

4. Tricks anwenden:

Ein Glas kaltes Wasser auf nüchternen Magen kann den Stuhldrang fördern. Flohsamen aus der Apotheke helfen ebenfalls. Sie quellen stark und regen die Darmtätigkeit an. Der Apotheker kann zur richtigen Einnahme beraten.

5. Abführmittel nehmen:

Auch die ein oder andere Arznei hilft bei hartnäckiger Verstopfung. Dazu gehören Wirkstoffe wie Macrogol, Natriumpicosulfat oder Bisacodyl, die auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden können. Wenn die Verstopfung länger anhält, Schmerzen, Fieber oder gar Blut im Stuhl auftritt, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen.

KFL

Schnelle Hilfe

Ein häufiges Problem bei der Bildschirmarbeit sind trockene Augen. Wem Pausen allein nicht reichen, dem bieten sogenannte künstliche Tränen die Möglichkeit, den Feuchtigkeitsfilm auf Horn- und Bindehaut zu ersetzen. In der Apotheke gibt es eine Vielzahl von Präparaten mit unterschiedlichen Wirkstoffen. Abhängig von der Ursache der Beschwerden werden dünn- oder dickflüssigere Mittel eingesetzt. Ihr Apotheker berät Sie gern.

Katrin Faßnacht-Lee

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