Die erste Hitzewelle des Jahres rollt über Deutschland – und mit ihr die tropischen Nächte, in denen das Thermometer kaum unter 20 Grad fällt. Mit ein paar einfachen Tricks können Sie der nächtlichen Hitze die Stirn bieten und wieder gut schlafen.

Eine schwere Bettdecke speichert unnötig Körperwärme. Besser: ein leichtes Baumwolllaken. Es nimmt den Schweiß auf und schützt zugleich vor Zugluft und Auskühlung.
So verlockend das Schlafen ohne Kleidung wirkt – es kann zu Erkältungen durch nächtliches Auskühlen führen. Greifen Sie lieber zu luftigen Pyjamas aus saugfähigem Stoff, die Feuchtigkeit aufnehmen und die Temperatur regulieren.
Öffnen Sie die Fenster am besten morgens und abends, wenn es draußen kühler ist. Wer nachts bei offenem Fenster schläft, sollte auf Zugluft achten, um Verspannungen zu vermeiden.
Eine eiskalte Dusche erfrischt nur kurz – danach beginnt der Körper, umso stärker zu schwitzen. Lauwarmes Wasser oder kühlende Lotionen sind die bessere Wahl für entspannte Einschlafbedingungen.
Schwere Mahlzeiten und spätes Abendessen belasten den Kreislauf. Setzen Sie auf leichte Kost und trinken Sie ausreichend – jedoch nicht zu spät, damit Sie nachts nicht unnötig wach werden müssen.
Eine mit Wasser gefüllte Wärmflasche aus dem Kühlschrank zwischen den Füßen wirkt bei heißen Sommernächten Wunder – denn über die Füße gibt der Körper besonders viel Hitze ab. Alternativ helfen auch feuchte Wickel an Waden oder Füßen.
Liegt man länger wach, hilft es oft, kurz aufzustehen: Musik hören, ein Buch lesen oder frische Luft auf dem Balkon schnappen. Kehren Sie erst ins Bett zurück, wenn sich echte Müdigkeit einstellt.
Wähle aponet.de als eine bevorzugte Nachrichtenquelle bei Google und entdecke unsere aktuellen Gesundheitsnews häufiger in deinen News-Empfehlungen.
Alle zwei Wochen neu: die aktuelle Liste der zuzahlungsfreien Arzneimittel.
Medikamenten-Name oder Wirkstoff eingeben für mehr Informationen.
Im Fokus diesmal: Lithiumhaltige Nahrungsergänzungsmittel, Luftbelastung durch duftende Putzmittel…
aus Apotheke, Forschung und Gesundheitspolitik.
In diesem Lexikon finden Sie umfassende Beschreibungen von etwa 400 Krankheitsbildern