Das aponet.de-Archiv

Die Nachrichten aus dem gewählten Monat:

Geldscheine, Münzen und Tabletten

30.01.2015

Arzneimittelausgaben 2014 um 9 Prozent gestiegen

Die Arzneimittelausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind im Jahr 2014 gegenüber dem Vorjahr um 9,0 Prozent auf 31,4 Mrd. Euro angestiegen. Die Anzahl der auf GKV-Rezept abgegebenen Medikamente (mit Hilfsmitteln, Rezepturen, Nichtarzneimitteln) ist dagegen mit 747 Millionen fast konstant geblieben (+0,1 Prozent), ebenso wie das Honorarvolumen der Apotheken. Das ergeben Berechnungen des Deutschen Apothekerverbandes (DAV).

Porträt: Baby, auf dem Bauch liegend, weißhellblaues Handtuch auf dem Kopf, dunkle Augen, lächelnd, stützt sich auf Speckärmchen ab

30.01.2015

Holländische Babys lachen mehr, US-Babys sind aktiver

Andere Länder, andere Sitten – das gilt auch dafür, wie Eltern mit ihrem Nachwuchs umgehen. Dass dies offenbar auf das Temperament der Babys abfärbt, haben US-Psychologen jetzt herausgefunden.

Dunkelhaariges Paar in den Mittzwanzigern; Frau lacht, Mann flüstert ihr etwas ins Ohr hinter vorgehaltener Hand. Sitzen auf einer Wiese

30.01.2015

Frauen denken an Freundschaft, Männer an Sex

Ein warmes Lächeln und freundliche Worte lassen sie an Freundschaft denken, ihn an Sex. Warum Männer und Frauen die genau gleichen Signale oft komplett unterschiedlich interpretieren, erklären sich norwegische Forscher aus der menschlichen Entwicklungsgeschichte heraus.

Bierzapfanlage in Kneipe/Pub, Arm von rechts ins Bild ragend zapft gerade ein Bier in einen Humpen.

30.01.2015

Stoppt Bier-Inhaltsstoff Alzheimer und Parkinson?

Grüner Tee, Kaffee, Wein: Es gibt viele Getränke, denen Wissenschaftler schon einen gesundheitlichen Nutzen attestierten. Im Gegensatz dazu fristet Bier eher ein Schattendasein. Doch das könnte sich ändern: Ein Inhaltsstoff von Bier scheint Nervenzellen zu schützen.

Blister mit Antibiotika in unterschiedlichen Farben

29.01.2015

Lässt sich Krebs mit Antibiotika bekämpfen?

"Warum kann man Krebs eigentlich nicht, wie andere Krankheiten auch, mit Antibiotika bekämpfen?" Erst die Frage seiner Tochter öffnete Professor Michael P. Lisanti von der Universität Manchester die Augen für einen Zusammenhang, der zu einer neuen Behandlung von führen könnte.

Porträt: Ältere Frau um die 80, beige Strickjacke, im Hintergrund Garten und Laube, lacht in die Kamera

29.01.2015

Ältere Frauen: Gewichtszunahme erhöht Knochenbruchrisiko

Ein sehr geringes Körpergewicht erhöht bei Frauen nach den Wechseljahren die Gefahr für Knochenbrüche. US-Forscher haben jetzt herausgefunden, dass auch eine Gewichtszunahme das Bruchrisiko in bestimmten Körperbereichen ansteigen lässt.

Junge Frau ca. 30, etwas unscharf im Hintergrund, graue Bluse, zerbricht lächelnd eine Zigarette mit den Händen (Vordergrund)

28.01.2015

Rauchstopp auf Raten könnte erfolgreicher sein

Wäre es leicht, das Rauchen aufzugeben, gäbe es hierzulande vermutlich deutlich mehr Nichtraucher. Auf der Suche nach Antworten, warum ein Rauchstopp so schwerfällt, kamen dänische Neurowissenschaftler jetzt zu einem erstaunlichen Ergebnis.

Apothekerin sitzend, Laptop vor sich, ein Blatt Papier in der Hand, lächelt in die Kamera, Arzneifläschchen am linken Bildrand

28.01.2015

Apotheker starten Projekt zum elektronischen Medikationsplan

Medikationspläne für Patienten könnten in Zukunft elektronisch und von Arzt und Apotheker gemeinsam erstellt werden. Um das im Arbeitsalltag von Ärzten und Apothekern zu erproben und in die Abläufe zu integrieren, hat die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände ein Projekt gestartet.

Porträtfoto: Mann, in den frühen 40ern, betrachtet seine Geheimratsecken (dunkle, zurückgekämmte Haare) in einem Spiegel und fasst dabei mit einer Hand ins Haar

28.01.2015

Forscher lassen Haare aus Stammzellen wachsen

Haarausfall, Geheimratsecken, Glatze: Viele Männer, aber auch Frauen, haben darunter zu leiden, dass sich ihre Kopfbehaarung lichtet. In einer Forschungsarbeit haben Wissenschaftler nun Haare aus Stammzellen und damit auch Hoffnung für Betroffene sprießen lassen.

Mädchen mit langen, braunen Haaren, ca. 10/11 Jahre alt, in Kurzarmpoloshirt, Kopf in linke Hand gestützt, schaut sehnsüchtig auf ein Glas Cola

27.01.2015

Süße Getränke lassen Periode früher starten

Bei dem Schlagwort "zu viel Zucker" fallen vielen vielleicht zuerst Übergewicht oder schlechte Zähne ein. US-Forscher fanden jetzt jedoch heraus, dass ein Zuviel an zuckerhaltigen Getränken auch für einen früheren Beginn der Monatsblutungen verantwortlich sein könnte.

Grundschulkind, Mädchen, mit belegtem Brot

27.01.2015

Zöliakie: mehr Neuerkrankungen bei britischen Kindern

Die Zahl jüngerer Kinder, bei denen eine Zöliakie, also eine Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten, diagnostiziert wurde, ist in den vergangenen 20 Jahren deutlich angestiegen. Das zumindest besagen Zahlen aus einer aktuellen Studie für Großbritannien.

Zwei Fußpaare mit Wintersocken strecken sich einem prasselnden Kaminfeuer entgegen

27.01.2015

Nächtliche Wadenkrämpfe im Winter seltener

Krampft sich die Muskulatur von Waden oder Oberschenkeln im Schlaf plötzlich zusammen, ist es mit der Nachtruhe erst einmal vorbei. Eine aktuelle Studie aus Kanada zeigt, dass solche Krämpfe im Sommer häufiger zuschlagen als im Winter.

Drei Männer in den 20ern stoßen in einer Kneipe lachend mit Bierhumpen an

27.01.2015

Alkohol: Tägliches Trinken bedroht die Leber

Viele Menschen trinken täglich Bier, Wein oder sogar Schnaps und fordern damit ihre Leber heraus. Einer dänischen Studie zufolge täte ihr allerdings eine Auszeit von mindestens ein bis zwei Tagen pro Woche gut. Denn tägliches Trinken erhöht die Gefahr für eine Leberzirrhose, warnen die Studienautoren.

Frau nachts im Bett, Seitenlage, weißes Bettzeug, guckt schlaflos auf Wecker auf dem Nachtschränkchen

27.01.2015

Bei Schlaflosigkeit keine Medikamente nehmen

Menschen, die keinen Schlaf finden, haben einen großen Leidensdruck. Sie sehnen sich nach einer Arznei, die sie wieder selig schlummern lässt. Leichtfertig Schlafmittel zu nehmen, verschlechtere die Probleme dagegen aber meist noch mehr, sagte Professor Dr. Hans Förstl auf dem pharmacon – einem internationalen Fortbildungskongress für Apotheker.

Gruppe von FreundInnen in den 20ern, bunte Freizeitkleidung, auf Boden sitzend und sich anlächelnd, je 1 Mann außen, 3 Frauen in der Mitte

26.01.2015

Freunde wissen, wie lange wir leben

Ein glückliches und langes Leben - das wünscht sich wohl jeder. Ob etwas daraus werden kann, können Freunde oft besser einschätzen als wir selbst, wie US-amerikanische Forscher jetzt nachweisen konnten.

Profilbild einer Frau ca. Ende 30, lockige, braune Haare, schaucht nach oben, in der Hand eine Zigarette

26.01.2015

Prognose für 2015: Lungenkrebs überholt Brustkrebs

Forscher aus Italien und der Schweiz haben neue Prognosen zu Krebserkrankungen in der EU veröffentlicht. Sie gehen davon aus, dass die Todesraten für Lungenkrebs bei Frauen im Jahr 2015 die von Brustkrebs vermutlich überholen werden.

Im Freien (Sträucher oder Bäume im Hintergrund): Frau ca. Mitte 50 mit Sommerstrohhut (blau-weiß), geschlossene Augen, greift sich mit der rechten Hand an die schmerzende Stirn.

26.01.2015

Migräne: Wann und wie man vorbeugen kann

Migräne zählt laut Weltgesundheitsorganisation zu den 20 Leiden, die das tägliche Leben am meisten einschränken. Das können Migräniker aus leidvoller Erfahrung bestätigen. Doch den Kopfschmerz-Attacken lässt sich vorbeugen. Für wen eine Migräne-Prophylaxe infrage kommt und wie sie geht, das erklärte der Pharmazie-Professor Dr. Manfred Schubert-Zsilavecz von der Universität Frankfurt am Main auf dem pharmacon, einem internationalen Fortbildungskongress für Apotheker in Schladming, Österreich.

Frau in Winterkleidung lehnt an einen Baum und guckt traurig

26.01.2015

Antidepressiva: Nebenwirkungen entscheidend für die Auswahl

An der Entstehung einer Depression sind im Gehirn das Noradrenalin-, das Serotonin- und das Dopamin-System beteiligt. „Welches dieser drei Systeme ein Antidepressivum beeinflusst, spielt für dessen Wirkung aber keine Rolle“, sagte der Apotheker und Pharmakologe Dr. Walter Müller beim pharmacon-Kongress in Schladming. Die Wahl des passenden Mittels richtet sich daher nach seinen Nebenwirkungen.

Senior mit Hund beim Nordic Walking in den Bergen.

26.01.2015

Chronische Rückenschmerzen: Behandlung an persönlichen Zielen ausrichten

Chronische Rückenschmerzen gelten derzeit als nicht heilbar. Ziel der Behandlung von Betroffenen ist es daher, die Lebensqualität zu verbessern. Laut Professor Dr. Annette Becker, Allgemeinmedizinerin von der Universität Marburg, sollte sich diese Verbesserung vor allem an individuellen und realistischen Zielen der Patienten ausrichten.

Mann im mittleren Alter sitzt auf einer Couch und dreht sich über die Lehne zum Betrachter, im Hintergrund läuft ein Fernseher

26.01.2015

Fernsehgucken schützt vor Grippe

Was tun, wenn eine Grippewelle im Anmarsch ist? Grippeimpfung raten die einen, Händewaschen oder Atemschutzmasken aufsetzen die anderen. Effektiv ist einer neuen Studie zufolge auch eine weitere Vorbeugemaßnahme: zu Hause bleiben und Fernsehgucken.

Mädchen mit Fernbedienung liegt auf dem Teppich.

26.01.2015

Mediennutzung: Empfohlene Zeit für Kinder unrealistisch

Der Rat, dass Kinder nicht mehr als zwei Stunden vor dem Bildschirm sitzen sollten, stammt aus einer Zeit, in der damit vor allem Fernseher und Computer gemeint waren. Ob dies heute mit Laptops, Tablets, Smartphones und Spielekonsolen überhaupt noch machbar ist, halten australische Wissenschaftler für fraglich.

Zwei langhaarige Teenagerfrauen sitzen an einem Bistrotischchen im Freien, unterhalten sich und trinken O-Saft, im Hintergrund Wald

23.01.2015

Orange oder Orangensaft, was ist gesünder?

Manche Gesundheitsexperten raten dazu, lieber eine Orange zu essen und dazu Wasser zu trinken als sich ein Glas gezuckerten Orangensaft einzugießen. Forscher von der Universität Hohenheim haben jetzt untersucht, ob – abgesehen vom Zucker – etwas an der Empfehlung dran ist.

Genervte, ca. 12-jährige Schülerin am Pult, im Hintergrund Schultafel mit Matheaufgaben

23.01.2015

Schulnoten: Nachhilfe hilft nicht

Nachhilfe zu nehmen ist schon längst keine Seltenheit mehr: Aus einer Studie der Bertelsmann-Stiftung aus dem Jahr 2010 geht hervor, dass rund 1,1 Millionen Schüler in Deutschland versuchen, ihrer schulischen Leistung mit Nachhilfestunden auf die Sprünge zu helfen. Kosten: 1,5 Milliarden Euro. Eine Schweizer Studie legt nun nahe, dass sich diese Investition kaum lohnt.

Jüngerer Mann in den 20ern, taubenblauer Anzug, weißes Hemd, gemusterte Krawatte, kurze, dunkle Haare und Bart, linker Unterarm auf Schreibtisch, lächelt in die Kamera

23.01.2015

Zu lange sitzen ist ungesund – trotz Sport

Hierzulande verbringen viele Menschen zu viel Zeit im Sitzen. Dass das der Gesundheit nicht gut tut, ist lange bekannt. Doch offenbar gilt dies selbst dann, wenn zum Ausgleich Sport getrieben wird, sagen kanadische Mediziner.

Beratungszene Apotheke: Jüngere Apothekerin erklärt Mann "in den besten Jahren" mit grau melierten Haaren und hellblauem Hemd etwas auf einer Arzneitee(?)packung

23.01.2015

Stammapotheke sorgt für eine sichere Arzneimitteltherapie

Die Apothekerkammern in Nordrhein-Westfalen begrüßen und unterstützen die massiven Anstrengungen des Landesgesundheitsministeriums zur Erhöhung der Sicherheit bei der Therapie mit Arzneimitteln. Auch die Wahl einer Stammapotheke hilft, die Therapie sicherer zu machen.

Farbenfroh gekleidetes Seniorenpaar am Tisch bei der Einteilung der Wochenration Tabletten in eine Dosierhilfe

23.01.2015

Statine: Vorsicht vor Wechselwirkungen

Wer unter erhöhten Blutfettwerten leidet, bekommt vom Arzt meist sogenannte Statine verschrieben. Diese Medikamente senken den Spiegel des „schlechten“ LDL-Cholesterins in der Regel sehr wirksam. Allerdings haben sie auch ein erhebliches Potenzial für Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten oder auch bestimmten Lebensmitteln, wie der Arzneimittelexperte Professor Dr. Dieter Steinhilber von der Universität Frankfurt am Main auf einem Fortbildungskongress für Apotheker betonte.

Rückansicht Frau im graugemusterten, knielangen Rock, zyklamfarbenes Oberteil z.T. zu sehen, läuft in einem Park eine Treppe hoch

23.01.2015

Kniearthrose schmerzt zuerst beim Treppensteigen

Schmerzt das Knie beim Treppensteigen, könnte dies einer aktuellen Studie aus Großbritannien zufolge das erste Anzeichen einer Arthrose im Kniegelenk sein. Der Gelenkverschleiß macht sich demnach zuerst beim Treppensteigen bemerkbar.

Studenten im Seminar

22.01.2015

Facebook nicht Schuld an schlechten Noten

Studienanfänger, die sich viel mit Facebook beschäftigen, haben schlechtere Noten. Das liege aber nicht an dem sozialen Netzwerk, sagt der US-amerikanische Psychologe Reynol Junco, sondern wohl eher an der fehlenden Fähigkeit der Selbstregulation.

Seniorin schneidet Gemüse in der Küche.

22.01.2015

Bei Diabetes vor allem auf das Fett achten

Etwas toleranter beim Blutzucker, aber streng das Fett limitieren, so könnte man die Empfehlungen von Professor Dr. Thomas Konrad vom Institut für Stoffwechselforschung in Frankfurt für Typ-2-Diabetiker zusammenfassen. Konrad erklärte die moderne Diabetestherapie auf einer internationalen Fortbildungswoche der Apotheker im österreichischen Schladming.

Junge Frau schläft auf dem Bauch.

22.01.2015

Epilepsie: Bauchlage beim Schlafen gefährlich

Hört man die Warnung, dass auf dem Bauch schlafen zu plötzlichen Todesfällen führen kann, denken viel unweigerlich an Babys. Forscher aus den USA weiten diese Warnung jetzt jedoch auf Epilepsiekranke aus.

Frau vor einem Supermarktregal.

21.01.2015

EU-Behörde senkt Bisphenol-A-Grenzwert

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat den sicheren Grenzwert für Bisphenol A (BPA) deutlich herabgesetzt. Gleichzeitig erklärt sie, dass die Belastung der Verbraucher mit BPA derzeit für keine Altersgruppe ein Gesundheitsrisiko darstellt.

Zwei Männer in den 30ern in lässiger Bürokleidung stehen sich wütend gegenüber und deuten beschuldigend mit dem Zeigefinger aufeinander

21.01.2015

Fieser Chef: stillhalten oder heimzahlen?

Es gibt viele gute Chefs - aber leider auch andere. Doch wie verhält man sich am besten, wenn der Chef feindselig ist? Die Feindseligkeit zurückzuzahlen, kann einige Vorteile haben, so das Fazit eines US-amerikanisch-chinesischen Forscherteams. Wer sich zur Wehr setzt, fühlt sich weniger als Opfer.

Röntgenassistentin vor CT im STEMO Rettungswagen

21.01.2015

Schlaganfall-Behandlung: Berlin setzt Notarzt-LKW ein

Eigentlich spricht man von einem Schlaganfall erst, wenn Ausfallerscheinungen länger als 24 Stunden anhalten. Darauf zu warten, ob nach 24 Stunden "alles wieder gut" ist, wäre aber fatal. Ein Schlaganfall ist nur gut zu behandeln, wenn innerhalb von viereinhalb Stunden nicht nur die Einlieferung in die Klinik, sondern auch eine bildgebende Diagnostik, eine Computer-Tomographie (CT), erfolgt. In Berlin gibt es zu diesem Zweck einen speziell ausgerüsteten Notarztwagen.

Junge Frau in den 20ern, leichter hellgrauer Sommerpulli, lange, braune Haare, lachend auf einer Sonnenterrasse am Meer, eine Tasse Kaffee in den Händen

21.01.2015

Kaffee schützt vor schwarzem Hautkrebs

Das maligne Melanom oder schwarzer Hautkrebs gilt als gefährlichster Tumor der Haut. Da UV-Strahlung eine der Hauptursachen ist, empfehlen Ärzte Sonnenschutz als wichtigste Vorsorgemaßnahme. Dass auch Kaffee-Trinken zum Schutz beitragen könnte, fanden jetzt Krebsforscher aus den USA heraus.

Apothekerin berät Mutter mit Kind.

21.01.2015

Apotheken: Fast 15.000 Testkäufe bescheinigen umfassende Beratung

Zwei von drei Apotheken in Nordrhein-Westfalen bieten ihren Kunden und Patienten eine sehr gute bzw. gute Beratung. Diese erfreuliche Zwischenbilanz können die Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL) und die Apothekerkammer Nordrhein zehn Jahre nach dem Start der ersten eigenen Testkäufe zur Erhebung der Beratungsqualität ziehen.

Älterer Mann im Krankenhausbett, Frau steht daneben, beide unterhalten sich lächelnd mit einer jungen Krankenschwester

20.01.2015

Lungenentzündung: schneller gesund dank Kortison

Eine Lungenentzündung wird standardmäßig mit Antibiotika therapiert. Schweizer Forscher haben jetzt jedoch entdeckt, dass eine Kombination mit Kortison die Behandlung von schweren Lungenentzündungen offenbar deutlich verbessern kann.

Vergnügtes Paar in winterlicher Landschaft (in den 20ern: Er grüner Anorak und Fellmütze mit Ohrenklappen, sie heller Anorak, rosa Handschuhe, hellgraue Mütze und Schal)

20.01.2015

Gemeinsamer Rauchstopp verdoppelt den Erfolg

Das Rauchen aufgeben, sich mehr bewegen oder abnehmen - alles leichter gesagt als getan. Ein erster Schritt könnte sein, den Partner vom Mitmachen zu überzeugen. Wie britische Forscher nachweisen konnten, klappt es mit den guten Vorsätzen besser, wenn Paare am gleichen Strang ziehen.

Udo van Kampen im Interview, Pharmacon Schladming 2015

20.01.2015

Udo van Kampen: 2015 wird ein unruhiges Jahr

Zu einer friedlichen Zukunft in Europa gibt es keine Alternative. Das sagte der Journalist, Europa- und Amerikakenner Udo van Kampen im Rahmen der Internationalen Fortbildungswoche der deutschen Bundesapothekerkammer. aponet.de fragte nach und wollte wissen, was die Deutschen konkret bedroht und erwartet.

Junge Frau um die 20, lange braune Haare, türkises Shirt ohne Ärmel, wird in den linken Oberarm geimpft

20.01.2015

Impfstoffe sind unterschiedlich effektiv

Um das Jahr 1900 gefährdete vor allem der Keuchhusten das Leben der Menschen und vor allem der Kinder, daneben Diphterie und Scharlach. Noch im Krieg 1870 starben über 100.000 Menschen an Pocken. Moderne Impfungen konnten seitdem erheblich zur Lebensverlängerung und zu einem behinderungsfreien Leben – siehe Kinderlähmung – beitragen, wenn sie richtig eingesetzt werden.

Frau riecht an einer Zitrone, Augen sind geschlossen

19.01.2015

Leberkrebs: Tumorzellen "riechen" Zitrusduft

Bestandteile ätherischer Öle, die sogenannten Terpene, können das Wachstum verschiedener Krebszellen hemmen, u.a. in der Leber. Möglich wird das, weil nicht nur die Nase, sondern auch die Leber diese Stoffe "riechen" kann, sagen Forscher aus Bochum.

Professor Dr. Ulrich Jaehde auf dem pharmacon Schladming

19.01.2015

Arzneimittel-Therapie muss sicherer werden

Rund fünf Prozent aller Krankenhauseinweisungen passieren aufgrund von unerwünschten Arzneimittel-Ereignissen. Dabei wäre die Hälfte dieser Einweisungen vermeidbar, wenn die Arzneimittel-Therapie sicherer würde. Das berichteten die ersten Redner des pharmacon Kongresses der deutschen Bundesapothekerkammer in Schladming, einer internationalen Fortbildungswoche für Apotheker.

Junge Frau mit Mütze und Schal

16.01.2015

Hausmittel als erste Hilfe bei Heiserkeit

Während des feuchtkalten Winterwetters sind viele Menschen von einer leichten Infektion der Atemwege betroffen. Die häufigsten Symptome sind Halsschmerzen, Schluckbeschwerden und Heiserkeit, erläutert Wolf Kümmel, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg. Bei Anfangsbeschwerden können Hausmittel und pflanzliche Arzneimittel helfen.

Porträtaufnahme Gesicht frontal: Dunkelhaariger junger Mann hält sich die Hände vor die Augen

16.01.2015

Blindheit lässt sich nicht simulieren

Ein Dunkel-Dinner, eine Museumsführung in kompletter Finsternis oder Übungen mit verbundenen Augen geben Sehenden die Gelegenheit, sich einmal in die Situation eines Blinden zu versetzen. Eigentlich sollte dies dabei helfen, mehr Mitgefühl und Verständnis zu entwickeln – es kann sich aber auch negativ auswirken, wie das Ergebnis einer neuen Studie zeigt.

Blick ins aktuelle Heft, Titelthema

16.01.2015

Neue Apotheken Illustrierte mit neuer Serie: Abnehm-Kurs in drei Teilen

Die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Januar 2015 liegt in vielen Apotheken bereit. Das Titelthema lautet "Wann esse ich ohne Hunger?" und läutet einen dreiteiligen Abnehm-Kurs ein.

Bunte Blattsalate mit Erdbeeren und Walnüssen auf weißem Teller

16.01.2015

Stabilere Knochen durch Kalium

Wenn es darum geht, Osteoporose vorzubeugen, denken viele zunächst an Bewegung, Vitamin D und Calcium, oder weniger Alkohol und Zigaretten. Britische Forscher lenken jetzt den Blick auf einen weiteren Mineralstoff, der für die Knochengesundheit offenbar nicht unwichtig ist – das Kalium.

Frau und Mann im Büro vor Fenster stehend im Streitgespräch. Sie zeigt mit dem Zeigefinger auf ihn, er verteidigt sich

16.01.2015

Stress drosselt das Einfühlungsvermögen

Mit dem Einfühlungsvermögen ist es so eine Sache: Manchmal klappt es ganz gut, manchmal gar nicht, bei nahestehenden Personen geht es besser, bei Fremden meist weniger gut. Warum das so ist, haben Forscher aus Kanada und den USA untersucht. Eine Schlüsselrolle scheint ihnen zufolge Stress zu spielen.

Gruppe indischer Kinder, die Melonenschnitze essen und in die Kamera schauen

15.01.2015

Wie gefährliche Bakterien die Magensäure überleben

Vieles, das in den Magen gelangt, wird durch die Magensäure zerstört – doch nicht alles lässt sich von der Säure-Barriere abhalten. Wie gefährliche Darmbakterien, die sich bisweilen auch in Nahrungsmitteln befinden, den Säureangriff parieren können, fanden jetzt Tübinger Forscher heraus.

Nahaufnahme Kopf Frau und Mann, Frau mit Kapuze (türkis) hochgezogene Schultern, Mann mit graumelierter Wollmütze, bläst sich in die behandschuhten Hände, beide frierend

15.01.2015

Frieren kann ansteckend sein

Gähnen kann ansteckend sein. Lachen auch. Aber Frieren? Ja, auch Frieren kann ansteckend sein, wie eine britische Studie jetzt nahelegt. Das erstaunliche Ergebnis: Wenn wir sehen, wie andere frieren, breitet sich auch in unserem Körper Kälte aus.

Beratungszene in Apotheke: Apotheker überprüft Hausapotheke eines Kunden

15.01.2015

Patientenbeauftragter: Ja zum freien Apothekerberuf

Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU), hat sich beim Neujahrsempfang der Apothekerkammer Nordrhein in Düsseldorf klar für den freien Apothekerberuf ausgesprochen.

Jüngeres in Kamera lachendes Paar beim Winterspaziergang in grün-gelb-grauen Freizeitklamotten, Mützen, Schals, Mann hat Arm um Frau gelegt, Schneelandschaft

15.01.2015

Bewegung zahlt sich aus – in Lebenszeit

Klar: Gemütlich auf dem Sofa zu sitzen, ist bequemer, als sich zu bewegen. Doch es lohnt sich gesundheitlich, den inneren Schweinehund zu überwinden und aktiver zu werden, wie europäische Forscher jetzt bestätigen konnten. Denn zu wenig Bewegung ist offenbar für mehr Todesfälle verantwortlich als Übergewicht.

Apotheker berät Kundin.

14.01.2015

Apotheker begrüßen BMG-Vorstoß zu Medikationsplan

Deutschlands Apotheker begrüßen die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums (BMG), Patienten einen gesetzlichen Anspruch auf einen Medikationsplan einzuräumen, wenn sie fünf oder mehr Medikamente einnehmen. Der Medikationsplan ist im jetzt bekannt gewordenen Entwurf zum E-Health-Gesetz vorgesehen, das den Nutzwert der elektronischen Gesundheitskarte erhöhen und den Prozess ihrer Weiterentwicklung beschleunigen soll.

Paar auf Wiese, händchenhaltend, Rückansicht, Gewitterwolken im Vordergrund, zum Horizont hin sehr hell

14.01.2015

Mehr Sonnenlicht, weniger Kinder und Enkel?

Zu viel Sonnenstrahlung könnte einen nachhaltigen Effekt auf die Nachkommen haben. Zu diesem Schluss kommen norwegische Forscher nach einem intensiven Blick in Kirchenregister aus den Jahren 1750 bis 1900. Sie glauben, dass die historischen Erkenntnisse auch für heute relevant sein könnten.

Mann in den 30ern, hellblaues Hemd, Schlips, etwas von oben fotografiert, am Tisch sitzend und ein Feierabendbier in der rechten Hand, auf das er entspannt lächelnd blickt.

14.01.2015

Alkohol: Bei längeren Arbeitszeiten steigt der Durst

Ein Karrieresprung, mehr Geld oder das Gefühl von Kontrolle: Es gibt viele Gründe, warum Angestellte mehr arbeiten, als vom Gesetz her zulässig ist. Damit scheint oft auch das Arbeitspensum für die Leber anzusteigen. Einer aktuellen Studie zufolge tendieren lang arbeitende Menschen eher dazu, den Arbeitsstress mit Alkohol zu kompensieren.

Baby, einige Monate alt, weißes Mützchen, schläft auf der Seite, Mund geöffnet

14.01.2015

Schlaf fördert das Langzeitgedächtnis von Babys

Dass Schlaf Erinnerungen festigt, gilt nicht nur für Erwachsene, sondern auch schon für Kleinkinder im ersten Lebensjahr. Das konnte Dr. Sabine Seehagen von der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kolleginnen jetzt in zwei Experimenten nachweisen.

Junge Leute um die 20 (2 Frauen, 1 Mann), am Tisch sitzend, schauen lachend in grünes Smartphone, das der Mann in der Hand hält

13.01.2015

Computer kennt uns besser als unsere Freunde und Familie

Für die einen ist es Fortschritt, für die anderen klingt es gruselig: Indem Computer "Gefällt mir"-Angaben auswerten, die wir bei Facebook machen, können sie unsere Persönlichkeit besser einschätzen als Freunde oder Verwandte es auf herkömmlichen Wege tun können. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team britischer und US-amerikanischer Forscher.

Seniorin hustet während Ärztin ihr den Rücken abhorcht

13.01.2015

Hautreaktion: neuer Warnhinweis zu Hustenmitteln

In den Beipackzetteln von Medikamenten mit den Wirkstoffen Ambroxol und Bromhexin soll künftig auf das Risiko schwerer Hautreaktionen hingewiesen werden. Die Mittel werden meist bei Husten eingesetzt, um den Schleim zu lösen.

Bunte Tabletten und Kapseln in Blisterverpackungen

13.01.2015

Sodbrennen: Als Ursache kommen Medikamente infrage

Sodbrennen, saures Aufstoßen, ein Brennen im Rachen: Bei der Refluxkrankheit gelangt Magensäure in die Speiseröhre. Dies ist sehr unangenehm und auf Dauer nicht immer harmlos. Experten weisen jetzt darauf hin, dass auch Arzneimittel als Ursache infrage kommen.

Einlieferung eines Notfalls ins Krankenhaus, Liege und Notfallpersonal, von hinten fotografiert, rechts und links neben Liege, Oberkopf von Patient zu sehen

13.01.2015

Schlaganfall: Lysetherapie innerhalb von 4,5 Stunden

Nach einem Schlaganfall zählt jede Sekunde, denn je früher bei einem Blutgerinnsel im Gehirn mit der sogenannten Lysetherapie begonnen wird, umso besser sind die Behandlungserfolge. Dies gelte auch für ältere Menschen, betonen deutsche Schlaganfall-Experten.

Junge Frau, blonde Haare, roter Mantel und Mütze, beim Herausnehmen eines Schraubglases aus einem Lebensmittelregal, das Etikett lesend

12.01.2015

Wann sind "Spuren von Haselnüssen" zu viel?

Wenn Nahrungsmittel bei der Produktion mit starken Allergie-Auslösern wie Haselnüssen oder Fischeiweiß in Berührung gekommen sein könnten, finden sich Hinweise auf diese „Spuren“ oft auf dem Etikett. Britische Forscher haben nun untersucht, ab welcher Menge diese Verunreinigungen Allergikern tatsächlich gefährlich werden.

Foto von oben: Mann in den 50ern, lachend, im Gras liegend; graumelierter Bart und Haare, grauer V-Ausschnitt-Pullover, Arme hinter dem Kopf verschränkt

12.01.2015

Optimismus stärkt das Herz

Was hat der Wasserstand im Glas mit dem Herz zu tun? Eine Menge, sagen US-Forscher von der Universität von Illinois. Sie haben in einer Studie ermittelt, dass Menschen, für die das Glas halb voll ist, eine doppelt so hohe Wahrscheinlichkeit für ein gesundes Herz-Kreislauf-System haben wie jene, für die das Glas halb leer ist.

Zwei attraktive Männer über 60, grauhaarig, lachend, am Tisch mit Salatteller und Saft

12.01.2015

Blasenschwäche: auf harntreibende Lebensmittel lieber verzichten

Wer an Blasenschwäche leidet, verzichtet auf harntreibende Getränke und Lebensmittel lieber. Das empfiehlt das Infozentrum Inkontinenz (II).

Portraitfoto Rihanna mit silberglitzerndem, im Nacken gebundenem Kopftuch und Trägeroberteil aus dem gleichen Stoff

09.01.2015

Rihanna lindert OP-Schmerzen bei Kindern

Lieder von Rihanna, Taylor Swift und anderen aktuellen Künstlern, aber auch Hörbücher wirken einer US-Studie zufolge bei Kindern nach einer Operation schmerzlindernd. Den Musikstücken zu lauschen, die sie mögen, könnte bei den kleinen Patienten daher die problembehaftete Behandlung mit Schmerzmitteln ergänzen, glauben die Studienautoren.

Elektronenmikroskopische Aufnahme des Teixobactin-Produzenten Elefhtheria terrae

09.01.2015

Forscher entdecken vielversprechenden, antibakteriellen Wirkstoff

Bakterien, die gegenüber Antibiotika Resistenzen entwickeln, und diese somit wirkungslos bleiben lassen, sind zunehmend ein Problem. Dies macht die Suche nach immer neuen antibakteriellen Wirkstoffen erforderlich. Ein Forscherteam aus den USA, Großbritannien, vom Uniklinikum Bonn und vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) hat nun einen vielversprechenden Kandidaten gefunden. Der Clou: Er wirkt gegen ein breites Spektrum von Krankheitserregern und verursacht nach ersten Tests keine Resistenzen.

Seniorenpaar auf Couch beim Rechnen, Prüfen von Unterlagen, die auf dem Tisch liegen. Mann hält Kuli und Papier in der Hand, Frau Geldscheine

09.01.2015

Zuzahlungsbefreiung für 2015 neu beantragen

Gesetzlich krankenversicherte Patienten können unter gewissen Voraussetzungen bei ihrer Krankenkasse eine Befreiung von der Zuzahlung zu Leistungen beantragen. Da die Bescheinigung jeweils nur für ein Kalenderjahr gilt, muss für 2015 eine neue Zuzahlungsbefreiung beantragt werden. Darauf weist der Deutsche Apothekerverband (DAV) hin.

Erwachsene Krebspatientin mit Kopftuch mit Freundin

07.01.2015

Krebs: Ursache ist oft der Zufall

Auf 22 von 31 Krebsarten haben individueller Lebensstil, Umwelteinflüsse und genetische Veranlagung kaum einen Einfluss. Sie entstehen vielmehr zufällig durch Mutationen während der Zellteilung. Das errechneten US-Forscher mittels eines mathematischen Modells.

Weiblicher und männlicher Teenager rauchen Cannabis

07.01.2015

So lässt sich bei Jugendlichen ein Suchtproblem erkennen

Das Jugendalter ist eine kritische Phase für Sucht. Abhängigkeit beginnt bei den meisten Menschen noch vor der Volljährigkeit. Deshalb ist es wichtig, die Entwicklung von Suchtverhalten früh zu erkennen. Wie dies gelingen kann, erklärt der Berufsverband der Kinder‐ und Jugendärzte (BVKJ).

Zwei attraktive Menschen um die 60 schauen sich verliebt an, er hält ihr Gesicht in seinen Händen, sie umfasst mit ihren Händen seine Handgelenke. Profilaufnahme bis Ellenbogen

06.01.2015

Senioren: Kuscheln ist wichtiger als Sex

Im Alltag verheirateter älterer Männer und Frauen hat Zärtlichkeit im Vergleich zu Sexualität eine höhere Priorität. Zu diesem Ergebnis ist ein deutsch-britisches Wissenschaftlerteam gekommen.

Blick ins aktuelle Heft, Titelthema

05.01.2015

Neue Apotheken Illustrierte: Frauenherzen schlagen anders

Die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Januar 2015 liegt in vielen Apotheken bereit. Das Titelthema lautet: Frauenherzen schlagen anders

Rote Lippen mit weißer Zigarette

05.01.2015

Rauchen: Mit den drei "A" gelingt der Ausstieg

"So gut wie jeder Raucher hat schon mal versucht aufzuhören. Das dauerhafte Aufhören fällt aber vielen schwer, weil Nikotin körperlich abhängig macht", sagt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. Rezeptfreie Arzneimittel mit Nikotin und eine Faustregel können helfen.

Frau mit dicker Strickmütze und Schal.

02.01.2015

Fettzellen sind Teil der Immunabwehr

US-amerikanische Wissenschaftler haben eine bislang unbekannte Rolle von Fettzellen aufgedeckt. Im Unterhautfettgewebe stehen diese demnach im Dienst der Immunabwehr, wie die Forscher in der Fachzeitschrift Science schreiben.

Junge Frau mit weißen Haaren zeigt vulkanischen Gruß.

02.01.2015

Herzstillstand auch im 24.Jahrhundert lebensgefährlich

Freisprech-Clips, Flachbildschirme, Bildtelefonie: Viele der Technologien, die wir heute nutzen, existierten schon viel früher als Idee in der bekannten Science-Fiction-Fernsehserie „Star Trek“ und ihrer Ableger. Anhand von 526 Episoden analysierten Forscher nun, wie im 24. Jahrhundert die Überlebenschancen bei einem Herzstillstand aussehen könnten.

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