Das aponet.de-Archiv

Die Nachrichten aus dem gewählten Monat:

Gruppentanz vermindert die Schmerzempfindlichkeit.

30.10.2015

Gruppentanz mindert Schmerzen und stärkt soziale Bindung

Ob Stepptanz, Square Dance oder Gangnam-Style: Synchrone Bewegungen beim Tanzen fördern die soziale Bindung und vermindern die Schmerzempfindlichkeit. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler um den Psychologen Bronwyn Tarr von der University of Oxford.

Häufiges Aufwachen schlägt stärker auf die Stimmung als kurzer Schlaf.

30.10.2015

Schlaf: Häufiges Aufwachen schlägt auf die Stimmung

Jeder, der es schon einmal durch gemacht hat, weiß: Mehrfach in der Nacht aufzuwachen oder geweckt zu werden, ist auf Dauer nicht lustig. US-Forscher fanden jetzt heraus, dass Schlafunterbrechungen auf die Stimmung gehen – und zwar deutlich mehr, als zu kurzer Schlaf.

Stillen senkt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.

30.10.2015

Stillen schützt vor gefährlichem Brustkrebs

Stillen hat nicht nur Vorteile für das Kind, sondern auch für die Mutter. Eine aktuelle Studie deutet darauf hin, dass Stillen das Risiko verringert, an einer aggressiveren Form von Brustkrebs zu erkranken.

Apotheker beschließen ethische Grundsätze.

30.10.2015

E-Health: Apotheker beschließen ethische Grundsätze

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens muss sich am Patientenwohl orientieren. Das ist einer der Grundsätze, den der Gesamtvorstand der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände in seinem Positionspapier "E-Health: Ethische Grundsätze" beschlossen hat.

So kommen Radfahrer sicher durch die dunkle Jahreszeit.

29.10.2015

Sicher Radfahren im Herbst

Die Tage werden kürzer, Laub und Regen machen die Straßen glitschig. Wie Fahrradfahrer sicher durch das Winterhalbjahr kommen, lesen Sie hier.

Wie wir eine Entscheidung treffen, hängt von unseren Erfahrungen ab.

29.10.2015

Kopf oder Bauch? So treffen wir Entscheidungen

Schulmedizin oder Homöopathie? Jeans oder Stoffhose? Laptop oder Tablet? Wissenschaftler haben untersucht, wie Menschen über solche Fragen entscheiden. Das Ergebnis überrascht: Je besser wir uns in einem Bereich auskennen, desto eher treffen wir eine Entscheidung intuitiv.

Verarbeitetes Fleisch ist krebserregend.

29.10.2015

Experten warnen: Fleisch erhöht das Krebsrisiko

Die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) stuft den Verzehr von verarbeitetem Fleisch wie Wurst oder Speck als krebserregend ein. Rotes Fleisch beurteilen die Experten als "vermutlich krebserregend".

27.10.2015

Cholesterinwerte runter, Alzheimergefahr mindern

Menschen, die ein genetisch erhöhtes Risiko für die Alzheimer-Krankheit haben, könnten unter Umständen durch einen gesünderen Lebensstil nicht nur den Cholesterinwert in Schach halten. Sie senken auch ihr Alzheimer-Risiko senken. Zu diesem Schluss kommen Heidelberger Forscher aufgrund zweier Studien.

27.10.2015

Singen verdrängt Einsamkeit

Ob es ums Mitträllern von Radiohits geht, ein lustiges Kinderlied oder eine Arie unter der Dusche: Singen macht vielen Menschen Spaß. Doch das klangliche Auf und Ab kann noch viel mehr. Forscher konnten jetzt nachweisen, dass gemeinsames Singen in einer Gruppe wie ein Eisbrecher wirkt.

27.10.2015

Diabetes: Guter Blutzucker, weniger OP-Risiken

Diabetes-Patienten kommen nach einer Operation wieder besser auf die Beine, wenn ihre Blutzuckerwerte optimal eingestellt sind. Um dies zu gewährleisten, könnten Kliniken von Betreuungsteams mit Pharmazeuten profitieren, wie eine neue US-Studie jetzt belegt.

27.10.2015

Leichte Kost im Kreissaal schadet nicht

Lange Zeit wurde Schwangeren geraten, während der Geburt nichts zu essen. Zu groß sei die Gefahr, sich zu verschlucken. Eine kanadische Studie stuft dieses Risiko nun als sehr gering ein. Vielmehr könnten die meisten gesunden Frauen von einer leichten Zwischenmahlzeit sogar profitieren.

27.10.2015

Alte Menschen, zu viele Medikamente

Medikamente, die den Blutdruck oder Blutzucker senken, sollen auf lange Sicht helfen, Folgeschäden zu vermeiden. Zwei neue Studien legen jetzt jedoch nahe, dass es gerade für sehr alte Menschen sinnvoll sein könnte, die Dosierung zurückzufahren oder die Medikamente sogar ganz zu stoppen.

Früh viel Obst und Gemüse für gesundes Herz.

27.10.2015

Viel Obst und Gemüse als Kind, gesundes Herz als Erwachsener

Es zahlt sich aus, sich schon in jungen Jahren gesund zu ernähren. Wer als junger Erwachsener öfter zu Obst und Gemüse greift, hat ein geringeres Risiko für spätere Herzerkrankungen, so das Ergebnis einer aktuellen US-amerikanischen Studie.

26.10.2015

Kleinkinder hören sich gern reden

Es soll ja viele Menschen geben, die sich selbst gern reden hören. Das gleiche gilt offenbar auch für Kleinkinder: Das wiederholte „dadada“ oder „bababa“, mit dem Babys vor sich hin plappern, wirkt US-Forschern zufolge motivierend und ist wichtig für den Spracherwerb.

26.10.2015

Schulterverletzung heilt oft ohne OP

Ein Sturz vom Pferd oder über den Fahrradlenker hinweg endet häufig auf der Schulter. Eine Verschiebung im Schultereckgelenk ist dabei keine Seltenheit. Doch ist eine Operation anderen Verfahren nicht immer überlegen. Dies stellten jetzt Chirurgen fest.

Alkohol steigert das Brustkrebsrisiko.

26.10.2015

Alkohol lässt Brustkrebsrisiko ansteigen

Alkohol erhöht das Risiko, an Krebs zu erkranken. Diesen gefährlichen Zusammenhang bestätigt jetzt eine aktuelle Studie erneut für Brustkrebs.

Sind rezeptfreie Medikamente auch wirksam?

23.10.2015

OTC-Gipfel: Wie wirksam sind rezeptfreie Medikamente?

Evidenzbasierte Medizin nennen Fachleute eine Therapie mit Methoden und Medikamenten, deren Wirksamkeit nachgewiesen ist. Wie ist das bei rezeptfreien Medikamenten? Und erst recht bei pflanzlichen Mitteln? Dieser Frage gingen Mediziner und Pharmazeuten auf einem Kongress in Düsseldorf nach.

Hier finden Flüchtlinge Informationen zu Medikamenten und dem Gesundheitssystem.

23.10.2015

Info-Portal für Flüchtlinge auf Arabisch

Wohin wende ich mich in Deutschland bei einem Notfall? Wie finde ich einen Arzt? Und wo bekomme ich ein Medikament, das ich dringend benötige? Die Redaktion von aponet.de hat für Flüchtlinge ein Portal mit den wichtigsten Informationen zusammengestellt. Die Beiträge sind in arabischer und deutscher Sprache verfügbar.

Zu viel Salz schadet dem Immunsystem.

23.10.2015

Zu viel Salz bringt das Immunsystem aus dem Gleichgewicht

Zu viel Salz im Essen ist ungesund – darin sind sich Ärzte und Ernährungswissenschaftler einig. Eine neue Studie legt nah, dass zu hoher Salzkonsum auch das Immunsystem beeinflusst und sich negativ auf die Wundheilung auswirkt.

Ein Test sagt voraus, wie hoch das Risiko ist, nach der Entbindung Diabetes zu entwickeln.

22.10.2015

Diabetes-Risikotest nach der Schwangerschaft

Einige Frauen entwickeln während ihrer Schwangerschaft einen Diabetes. Obwohl die Symptome nach der Entbindung meistens verschwinden, haben sie ein höheres Risiko, dass die Krankheit später wiederkehrt. Forscher haben nun eine Methode entwickelt, um die Wahrscheinlichkeit dafür präzise vorherzusagen.

Autofahrer schätzen Entfernungen falsch ein.

22.10.2015

Autofahrer schätzen Entfernungen falsch ein

Hinter dem Steuer mutiert ein biederer Büroangestellter zum Raser, ein gemütlicher Familienvater wird zum wilden Drängler. Das Auto verändert Menschen – nicht nur ihre Eigenschaften, sondern auch ihre Wahrnehmung. Psychologen haben herausgefunden, dass Autofahrer Entfernungen falsch einschätzen – und zwar um mehr als 40 Prozent zu kurz.

Mit diesen Tipps halten Sie Ihre Zähne gesund und schön.

22.10.2015

50 Tipps für schöne Zähne

Wer möchte nicht mit einem strahlenden Lächeln punkten? Schon kleine Tricks helfen, die Zähne gesund und schön zu halten. Erfahren Sie hier, warum sich ein Strohhalm lohnen kann, einige Forscher auf die Kokosnuss setzen und die Zahnpflege auch am seidenen Faden hängt.

Die Deutschen wissen zu wenig über chronische Krankheiten.

22.10.2015

Viele Deutsche wissen wenig über Krankheiten

Ein Viertel der deutschen Bevölkerung kennt sich in Gesundheitsfragen nicht gut aus. Das zeigt eine Studie, für die über 4.000 Menschen über ihr Wissen zu chronischen Krankheiten befragt wurden.

Bei einem Zahnunfall sollte möglichst schnell ein Zahnarzt aufgesucht werden.

22.10.2015

Erste Hilfe bei Zahnunfall

Rund 50 Prozent aller Kinder und Jugendlichen in Deutschland erleiden bis zu ihrem 17. Lebensjahr einen Unfall mit einer Verletzung der Zähne. In vielen Fällen ist es möglich, die Zähne zu erhalten. Wie das klappt, erfahren Sie hier.

Zahlreiche Impfstoffe sind derzeit nicht vorrätig.

21.10.2015

Lieferengpässe bei zahlreichen Impfstoffen

Ärzte warnen vor Impflücken bei Kindern aufgrund von Lieferengpässen. Derzeit seien viele Impfstoffe hierzulande nicht verfügbar, heißt es in einer Pressemitteilung des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ).

Zöliakie tritt bei Kindern häufiger auf als bisher vermutet.

21.10.2015

Gluten-Unverträglichkeit häufiger als bisher angenommen

Die Gluten-Unverträglichkeit Zöliakie tritt bei Kindern und Jugendlichen häufiger auf als bisher angenommen. Dies geht aus einer Auswertung von Blutproben des Robert Koch-Instituts (RKI) hervor. Die Dunkelziffer von Zöliakiebetroffenen in Deutschland ist demnach weiterhin hoch.

Bei trockenen Augen helfen Tränenersatzmittel aus der Apotheke.

21.10.2015

Was tun gegen trockene Augen?

Zugluft, langes Sitzen vor dem Computer oder Fernseher – all diese Dinge können zu trockenen Augen führen. Wer beispielsweise lange Zeit am Bildschirm sitzt, vergisst ab und zu das Blinzeln. Doch nicht nur das führt zu Brennen, Jucken oder verschleiertem Blick. Andere Ursachen und was Sie gegen trockene Augen tun können, lesen Sie hier.

Die Geburtenfolge beeinflusst den Charakter eines Menschen nicht.

20.10.2015

Geschwister: Geburtenfolge beeinflusst nicht die Persönlichkeit

Die Frage, ob die Geschwisterposition einen Einfluss auf die Persönlichkeit hat, beschäftigt Wissenschaftler schon seit weit über 100 Jahren. So sollen Erstgeborene beispielsweise besonders perfektionistisch, Sandwichkinder hingegen kooperativ und Nesthäkchen rebellischer sein. Eine Studie beweist jetzt das Gegenteil.

Am 20. Oktober ist Osteoporose-Tag.

20.10.2015

Osteoporose-Tag: Bewegung stärkt die Knochen

Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung in Deutschland. Wird die Krankheit nicht rechtzeitig behandelt, drohen Knochenbrüche, chronische Schmerzen, Behinderung und Pflegebedürftigkeit. Ziel des Osteoporose-Tages am 20. Oktober 2015 ist es deswegen, Menschen über Früherkennungs- und Behandlungsmaßnahmen zu informieren.

Antioxidantien führen dazu, dass sich Krebs im Körper schneller ausbreitet.

20.10.2015

Fördern Antioxidanzien die Ausbreitung von Krebs?

Antioxidanzien sollen die Gesundheit fördern und sind in vielen Nahrungsergänzungsmitteln enthalten. Doch einer neuen Studie zufolge bewirken sie zumindest bei Krebspatienten das Gegenteil: Die Gabe von Antioxidanzien verdoppelte in Untersuchungen mit Mäusen die Rate, mit der sich schwarzer Hautkrebs ausbreitete.

Alte Medikamente werden am besten im Restmüll entsorgt.

20.10.2015

Alt-Medikamente: Mit Restmüll entsorgen

Nicht mehr benötigte Medikamente gehören in die Restmülltonne – nicht in die Toilette oder ins Waschbecken. Darauf weist die Apothekerkammer Saarland im Rahmen einer Informationskampagne hin, die sie gemeinsam mit acht weiteren Institutionen ins Leben gerufen hat.

Junges Paar liegt im Bett.

19.10.2015

Sex: Reden wirkt genauso gut wie Lustpille

Eine Hormonbehandlung mit Oxytocin verbesserte in einer Studie das sexuelle Erleben von Frauen mit Sexualfunktionsstörungen. Allerdings besserte eine Scheinbehandlung die Probleme fast ebenso gut. Offenbar lag der Schlüssel zur Wirkung darin, dass zusätzlich Gespräche mit dem Partner in die Versuchsanordnung integriert waren.

Apotheker beraten Krebspatienten, die ihre Medikamente zu Hause einnehmen.

19.10.2015

Apotheken: Mehr Beratung zu Krebsmedikamenten

Krebstherapie findet nicht ausschließlich im Krankenhaus statt. Immer mehr Patienten nehmen die vom Arzt verschriebenen Krebsmedikamente eigenverantwortlich zu Hause ein. Das zeigen Zahlen des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts e.V. (DAPI). Demnach haben öffentliche Apotheken im letzten Jahr deutlich häufiger dazu beraten als noch 2011.

Kurze Atemzüge durch die Nase können Ohnmachtsanfälle verhindern.

19.10.2015

Kurze Atemzüge durch die Nase verhindern Ohnmacht

Menschen, die zu Ohnmachtsanfällen neigen, wird oft geraten, nicht zu schnell aufzustehen und langes Stehen zu vermeiden. Machen sich schon vorher Symptome bemerkbar, hilft das Anspannen von Armen und Beinen – oder schnell durch die Nase nach Luft zu schnappen, wie eine neue Studie zeigt.

NAI Promo 15.10.2015, Titelbeitrag „Im Schlaflabor“

19.10.2015

Neue Apotheken Illustrierte: Im Schlaflabor

Die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Oktober 2015 liegt in vielen Apotheken bereit. Das Titelthema lautet "Im Schlaflabor: Die Gläserne Nacht“.

Hohe Cholesterinwerte könnten für Sehnenschmerzen sorgen.

16.10.2015

Sorgen hohe Cholesterinwerte für Sehnenschmerzen?

Veränderungen der Sehnen und Schmerzen werden häufig durch Übergewicht oder Überlastung verursacht. Eine aktuelle Studie im British Journal of Sports Medicine deutet jetzt darauf hin, dass auch hohe Cholesterinwerte mit Sehnenbeschwerden zusammenhängen können.

Unsere Vorfahren haben genauso lange geschlafen, wie wir es heutzutage tun.

16.10.2015

Steinzeit-Studie widerlegt Mythos vom modernen Schlafmangel

Elektrisches Licht, Fernseher, das Internet – all diese Dinge halten uns abends wach. Das könnte zu der Annahme verleiten, kurzer Schlaf sei ein Phänomen der modernen Gesellschaft. Ein Blick auf ursprünglich lebende Völker zeigt jedoch, dass unsere Vorfahren nicht länger geschlafen haben als wir.

Cannabis hilft nicht besser gegen Schmerzen als andere Medikamente.

16.10.2015

Cannabis bei Rheuma: Spärliche Datenlage

Hilft Cannabis, chronische Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen zu lindern? Dieser Frage sind Ärzte und Forscher nachgegangen und haben dazu verschiedene Studien analysiert. Das Ergebnis: Bislang gibt es keine aussagekräftigen Daten.

Parkinson ist eine Erkrankung des zentralen Nervensystems.

15.10.2015

Thema der Woche: Leben mit Morbus Parkinson

Was haben Ottfried Fischer und Muhammad Ali gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch leben beide seit mehreren Jahren mit der Krankheit Morbus Parkinson. Die Vorzeichen einer beginnenden Parkinsonerkrankung sind leider oft sehr unspezifisch und daher schwer zu deuten. Die Apothekerkammer Niedersachsen klärt auf, wie sich Betroffene und deren Angehörige auf das Leben mit der Erkrankung einstellen können.

So funktioniert die medizinische Versorgung von Flüchtlingen.

15.10.2015

Medizinische Leistungen für Flüchtlinge: Infos auf Arabisch

Wie funktioniert die medizinische Versorgung der Flüchtlinge in Deutschland? Welche Krankheiten werden behandelt und welche nicht? Aponet.de hat Antworten auf solche Fragen in einem Beitrag auf Arabisch und Deutsch zusammengefasst.

Händewaschen schützt effektiv vor Krankheiten.

15.10.2015

Welthändewaschtag: Handhygiene beugt Ansteckung vor

Händewaschen ist ein Segen für die Gesundheit, wenn man es regelmäßig und richtig macht. Der Welthändewaschtag am 15. Oktober möchte daran erinnern, wie jeder Einzelne sich und andere vor Krankheitserregern schützen kann.

Malaria könnte in Zukunft Krebs heilen.

15.10.2015

Bewaffnetes Malaria-Protein killt Krebszellen

Auf der Suche nach einem Malaria-Impfstoff für schwangere Frauen haben Forscher eine überraschende Gemeinsamkeit zwischen der Gebärmutter und Tumorgewebe gefunden. Ihre Entdeckung könnte die Basis für eine Waffe gegen viele Krebsarten sein.

Kleine und vorsichtige Schritte helfen bei Arthrose nicht unbedingt.

15.10.2015

Größere Schritte gleich weniger Knieschäden?

Viele Menschen mit Knieproblemen gehen automatisch vorsichtiger, um Schmerzen zu verhindern und das Gelenk zu schonen. Einer neuen Studie zufolge könnte es den Knien jedoch besser gehen, wenn Betroffene größere Schritte machen.

Die Struktur des Hirns sagt mehr über die Intelligenz aus als die Größe.

15.10.2015

Größe des Hirns sagt wenig über Intelligenz aus

Schon seit Hunderten von Jahren fasziniert Wissenschaftler die Frage, ob sich die Größe des Gehirns auf die Intelligenz auswirkt. Eine Analyse verschiedener Studien, die Psychologen aus Österreich, Deutschland und den Niederlanden vorgenommen haben, kommt jetzt zu dem Ergebnis: kaum.

Damit Liebesäpfel genießbar bleiben, sollten sie gekühlt werden.

14.10.2015

Bakterien besiedeln ungekühlte Liebesäpfel

Listerien sind Bakterien, die praktisch überall vorkommen, auch auf Nahrungsmitteln. Dass sie Äpfel oder Karamell besiedeln, ist aber eher untypisch. Nichtsdestotrotz scheinen sie sich auf den zur Herbstzeit beliebten Liebesäpfeln durchaus wohl zu fühlen, wenn die Bedingungen stimmen.

Infos über Medikamente und das deutsche Gesundheitssystem für Flüchtlinge.

14.10.2015

Angebot für Flüchtlinge: Infos zu Medikamenten in arabischer Sprache

Wie finde ich in Deutschland einen Arzt? Wie bekomme ich ein Medikament, das ich dringend benötige? Und an wen wende ich mich in einem Notfall? Flüchtlinge, die Antworten auf diese Fragen in arabischer Sprache suchen, können sich jetzt bei aponet.de informieren.

Gefühlsschwankungen in der Pubertät nehmen mit den Jahren ab.

14.10.2015

Pubertät: Laune wird mit der Zeit besser

Teenager – gerade waren sie noch guter Dinge, im nächsten Moment sind sie schlecht gelaunt, motzig oder zu tiefst betrübt. In der Pubertät fahren die Gefühle vieler Jugendlicher Achterbahn. Für alle Eltern haben Forscher jetzt eine gute Nachricht: Je älter die Teenies werden, desto stabiler werden sie.

So können Sie Wildtier-Unfälle vermeiden.

14.10.2015

Wildunfälle: Vorbeugen und richtig reagieren

Wenn es im Herbst abends wieder früher dunkel wird, steigt die Gefahr von Wildunfällen. Denn gerade in der Dämmerung sind viele Wildtiere aktiv. Wer am Steuer richtig reagiert, kann das Schlimmste verhindern. Die Deutsche Wildtier Stiftung gibt Tipps, worauf Autofahrer achten sollten.

Ein neues Patienten-Merkblatt soll die Arzneimitteltherapiesicherheit erhöhen.

13.10.2015

8 Tipps für eine sichere Behandlung mit Medikamenten

Bereits im Herbst 2007 hat das Bundesgesundheitsministerium (BMG) einen Aktionsplan vorgelegt, der die Arzneimitteltherapie in Deutschland sicherer machen soll. Im Rahmen dieser Maßnahmen wurde auch ein Informationsblatt mit acht Tipps für Patienten entwickelt, das jetzt überarbeitet zum kostenfreien Herunterladen vorliegt.

Das Nitrat, das in Roter Bete enthalten ist, hilft gegen die Höhenkrankheit.

13.10.2015

Rote-Bete-Saft hilft bei Höhenkrankheit

Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen: Die Höhenkrankheit, unter der viele Bergsteiger leiden, kann sehr unangenehm sein. Einer neuen Studie zufolge könnte Rote-Bete-Saft dabei helfen, sich schneller an die Höhe zu gewöhnen. Forscher aus Norwegen und Schweden hatten den Saft bei einer Nepal-Expedition getestet - mit Erfolg.

Ein Glas Rotwein ist auch bei Diabetikern gut für das Herz.

13.10.2015

Diabetes: Ein kleines Glas Rotwein hilft dem Herz

Ein Glas Rotwein zum Abendessen kann sich bei Diabetikern positiv auf die Cholesterinwerte und die Herzgesundheit auswirken. Dies geht aus einer neuen Studie hervor. Je nach Stoffwechseltyp profitiert sogar der Blutzuckerspiegel davon.

Wer beim Spazierengehen mit der Geschwindigkeit spielt, verbennt mehr Kalorien.

13.10.2015

Tempowechsel beim Gehen verbrennt Extra-Kalorien

Schon einfaches Gehen verbraucht Kalorien. US-amerikanische Wissenschaftler haben jetzt jedoch eine simple Methode gefunden, wie sich beim Gehen noch mehr Kalorien verbrennen lassen: Man muss nur immer wieder die Geschwindigkeit verändern.

Antibabypillen der 3. und 4. Generation bergen ein höheres höheres Thromboserisiko.

12.10.2015

Neue Antibabypillen bergen größeres Thromboserisiko

Neuere Antibabypillen der 3. und 4. Generation bergen im Vergleich zu ihren Vorgängern oft ein größeres Thrombose-Risiko. Trotzdem werden sie sehr häufig verordnet. Zu diesem Ergebnis kommt der „Pillenreport“, den die Techniker Krankenkasse (TK) mit der Universität Bremen erstellt hat.

Eine Infektion erhöht vor allem bei älteren Menschen das Sturzrisiko.

12.10.2015

Stolperfalle: Infektionen sorgen für Stürze

Lose Läufer, Türschwellen, schlechtes Sehen – Gründe für Stürze gibt es viele. Ein Grund, der häufig übersehen wird, ist eine Infektion. Einer neuen Studie zufolge könnten es häufig Bakterien und Viren sein, die insbesondere ältere Menschen stürzen lassen.

Der Geburtsmonat beeinflusst offenbar die spätere Gesundheit.

12.10.2015

Sommerkinder sind als Erwachsene gesünder

Der Geburtstermin des Kindes ist bei vielen Paaren eher ein Produkt des Zufalls. Glaubt man einer aktuellen Studie aus Großbritannien, scheint es für die spätere Gesundheit allerdings von Vorteil zu sein, wenn man in den Sommermonaten das Licht der Welt erblickt.

Ein Fahrradhelm schützt vor schweren Kopfverletzungen.

12.10.2015

Weniger schwere Kopfverletzungen dank Fahrradhelm

Tragen Radfahrer einen Fahrradhelm, ist der Kopf besser geschützt – das bestätigen neue Zahlen aus den USA. Die Studie zeigt: Wer bei einem Unfall einen Helm trägt, erleidet deutlich weniger schwere Kopfverletzungen als Radfahrer ohne Helm.

Eine vertraute Stimme können wir zu 99 Prozent von anderen unterscheiden.

09.10.2015

Menschen erkennen Stimmen besser als Maschinen

"Herzlichen Dank" – diese zwei Worte reichen uns aus, um die Stimme einer vertrauten Person unter anderen zu erkennen. Das gilt selbst dann, wenn die Stimmen sehr ähnlich klingen. Zu diesem Ergebnis kommt eine kanadische Studie.

Mit einem neuen System lassen sich Harnsteine viel schneller analysieren.

09.10.2015

Neues System erkennt Harnsteine schneller

„Was bist du?“, ist die Frage, die sich bei Harnsteinen stellt. Denn nur wer weiß, um welchen Steintyp es sich handelt, kann der Bildung weiterer Steine vorbeugen. Um die Beantwortung dieser Frage zu beschleunigen, haben Forscher ein neues System entwickelt, das die direkte Analyse nach einer OP erlaubt.

Die ABDA hat eine neue App zu Gesundheitsfragen entwickelt.

08.10.2015

Neue Quiz-App mit Gesundheitsfragen

Was ist das Fachwort für Ohrenschmalz? Zu wie viel Prozent besteht der Körper eines Neugeborenen aus Wasser? Und wozu dient der Glukotest? Mit der neuen App „Quizzin“ können Sie Ihr Gesundheitswissen unter Beweis stellen und gegen Freunde, Familie und andere Quiz-Begeisterte antreten.

Lautes Vorlesen lässt Worte am besten haften.

08.10.2015

Lernen mit einem Partner lässt Wörter besser haften

Wer eine Fremdsprache erlernen möchte, kommt ums Vokabeln-Pauken nicht herum. Dabei hat offenbar auch das Abfragen von Vokabeln seine Berechtigung. Forscher fanden jetzt heraus, dass Begriffe besser haften bleiben, wenn man sie jemandem erzählt – auch wenn man sich selbst gar nicht hört.

Kinder leiden unter Tabakqualm viel mehr als Erwachsene.

08.10.2015

Ärzte fordern Rauchverbot im Auto

Die Bundesärztekammer spricht sich für ein Rauchverbot in Autos aus. Das soll Kinder besser vor den schweren Folgen des Passivrauchens schützen. Denn Tabakqualm schädigt die Gesundheit von Heranwachsenden noch schwerer als vielen bewusst ist.

Haartests sind kein eindeutiges Indiz für Cannabis-Konsum.

08.10.2015

Haartest liefert keinen Beweis für Cannabis-Konsum

Bisher waren sich Experten sicher: Sind Abbauprodukte von Cannabis im Haar einer Person nachweisbar, ist das ein sicheres Indiz für Cannabis-Konsum. Forscher vom Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Freiburg haben dies jetzt widerlegt. Einer neuen Studie zufolge liefern solche Haartests keine eindeutigen Beweise.

Die Raumtemperatur beeinflusst, wie häufig wir nachts auf die Toilette müssen.

08.10.2015

Kühle Räume fördern nächtlichen Harndrang

Viele ältere Menschen wachen häufig nachts auf und müssen die Toilette aufsuchen. Einer neuen Studie aus Japan zufolge könnte es helfen, die Heizung tagsüber ein bisschen höher zu drehen.

Interview mit einer Apothekerin über die Flüchtlingsversorgung.

07.10.2015

Thema der Woche: Apotheker im Einsatz für Flüchtlinge

Normalerweise helfen die „Apotheker ohne Grenzen“ (AoG) in armen Ländern mit mangelnder medizinischer Infrastruktur. Nun sind sie auch in Deutschland aktiv. In einigen der Aufnahmelager für Flüchtlinge. Das offizielle Gesundheitsportal der deutschen Apothekerschaft, www. aponet.de und die Neue Apotheken Illustrierte fragten nach, warum. Die deutsch-argentinische Apothekerin Dr. Carina Vetye-Maler stellte sich den Fragen.

Die würfelqualle hat mehrere Meter lange Gifttentakel.

07.10.2015

Thailand: Junge Deutsche stirbt nach Kontakt mit Würfelqualle

Eine 20-jährige Touristin aus Deutschland ist an einem Strand der thailändischen Insel Koh Samui von einer Würfelqualle gestochen worden und kurz darauf verstorben. Das meldet heute die Tageszeitung Bangkok Post.

Die Grippeimpfung schützt offenbar auch vor Schlaganfällen.

07.10.2015

Grippeimpfung schützt auch vor Schlaganfall

Die Grippeimpfung kann offenbar viel mehr, als nur vor einer Grippe zu schützen: Neuen Studien zufolge scheint sich die Schutzwirkung auch auf Herzinfarkte und Schlaganfälle zu erstrecken.

Neue Migräne-Mittel senken die Zahl der Attacken deutlich.

07.10.2015

Neue Medikamente beugen Migräne wirksam vor

Schmerzexperten haben neuartige Substanzen entwickelt, die Migräne wirksam vorbeugen. Die Medikamente senken nicht nur die Zahl der Attacken pro Monat: Auch unangenehme Nebenwirkungen wie Müdigkeit oder Gewichtszunahme sollen deutlich seltener auftreten, als bei bisherigen Mitteln.

Je kleiner der Tumor, desto größer ist die Überlensschance.

07.10.2015

Krebs: Tumor-Größe beeinflusst Überlebenschance

Verbesserte Strahlen- oder Chemotherapie, kleinere Eingriffe oder sogar ganz neue Therapien: Im Kampf gegen Krebs konnten Mediziner in den vergangenen Jahren viele Fortschritte verzeichnen. Trotzdem bleibt die Früherkennung wichtig, denn noch immer gilt: Je kleiner der bösartige Tumor ist, desto besser die Überlebenschancen.

Achtsames Abwaschen hilft dabei, Stress abzubauen.

06.10.2015

Achtsames Abwaschen entspannt und beflügelt den Geist

Beim Anblick von schmutzigen Geschirrbergen denken die Wenigsten an Entspannung. Eine neue Studie deutet jedoch darauf hin, dass man den Abwasch auch als Chance sehen kann – für Stressabbau und zur Inspiration.

Bewegen statt sitzen - das wirkt einer Studie zufolge lebensverlängernd.

06.10.2015

Spazieren gehen verlängert das Leben

Wer eine Stunde Gehen gegen eine Stunde Sitzen eintauscht, macht einer neuen Studie zufolge ein gutes Geschäft, denn der Tausch wirkt lebensverlängernd. Zu diesem Schluss kommen Forscher, die analysierten, wie sich der Tausch von Aktivitäten auf die Lebenserwartung auswirkt.

NAI Promo 1.10.2015, Titelbeitrag „Risiko Infektionen“

06.10.2015

Neue Apotheken Illustrierte: Risiko Infektionen

Die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Oktober 2015 liegt in vielen Apotheken bereit. Das Titelthema lautet "Risiko Infektionen“.

Mikroskopische Aufnahme des Fadenwurms Wuchereria bancrofti.

05.10.2015

Medizin-Nobelpreis belohnt Kampf gegen Parasiten

Der Medizin-Nobelpreis geht in diesem Jahr an drei Forscher, die in der Bekämpfung von parasitären Erkrankungen neue Wege gegangen sind. Über die Hälfte des Preises darf sich die Chinesin Youyou Tu freuen. Je ein Viertel der Preissumme in Höhe von 8 Millionen Schwedischen Kronen (etwa 850.000 Euro) erhalten der Ire William C. Campbell und Satoshi Ōmura aus Japan.

Eine neue Webseite richtet sich an den Apothekernachwuchs.

05.10.2015

Apotheker unterstützen Berufsnachwuchs

Junge Menschen können sich über eine neue Webseite über Apothekenberufe informieren. Das Portal www.apotheken-karriere.de zeigt, wie vielfältig die Berufe in den öffentlichen Apotheken sind. Pharmaziestudierende sollen zudem künftig stärker von Apothekern unterstützt werden.

Weltweit gibt es viele Fachapotheker.

05.10.2015

Weltweit übernehmen Apotheken neue Aufgaben

Der allererste internationale Überblick über den Umfang von erweiterten und spezialisierten Aufgaben von Apothekern wurde jetzt auf dem Weltkongress für Pharmazie und Pharmazeutische Wissenschaften vorgestellt. Die Informationen sind in dem neuen Bericht „Advanced practice and specialisation in pharmacy: Global report“ enthalten, der von der International Pharmaceutical Federation Education Initiative (FIPEd) herausgegeben wurde.

Junge Frau am Computer geht spät zu Bett und gähnt.

05.10.2015

Teenager: Spät zu Bett macht fett

Selbst zu Schulzeiten gehen Teenager oft erst spät ins Bett. Das macht sie nicht nur am nächsten Tag im Unterricht müde und unaufmerksam, es macht auch dick. Das sagen US-Wissenschaftler, die Daten von über 3.000 Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter die Lupe genommen hatten.

Immer mehr Kinder brauchen eine Brille, um in die Ferne zu sehen.

05.10.2015

Thema der Woche: Sehschwäche bei Kindern

Augenärzte rechnen in Deutschland mit einem deutlichen Anstieg von Kurzsichtigkeit bei Kindern. Ursachen sind vermutlich veränderte Spiel- und Freizeitaktivitäten. Warum der Nachwuchs mehr Spielplatz und weniger Smartphone braucht und welche Augentropfen vor dicken Brillengläsern schützen können, erfahren Sie hier.

E-Health bringt nicht nur Chancen mit sich.

05.10.2015

E-Health: „Digitalisierung menschlich gestalten“

Die Gesellschaft wird zunehmend digitalisiert. Der Trend geht auch an der Medizin und Gesundheitswirtschaft nicht vorbei. Mit allen Chancen und Risiken. „Dabei kann es aber nicht um die Digitalisierung als Selbstzweck gehen“, sagte Mathias Arnold, der Vizepräsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände. Man brauche einen ethischen Rahmen, denn es gehe immer noch um Menschen.

Apotheker helfen bei der Versorgung von Flüchtlingen.

02.10.2015

Apotheker unterstützen Flüchtlinge

In den letzten Monaten sind Hunderttausende Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die Apothekerinnen und Apotheker in Deutschland wollen alles in ihrer Macht stehende tun, um sie zu unterstützen. Die betonte Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände auf dem Deutschen Apothekertag in Düsseldorf.

Wie viele Sexpartner wir haben, hängt mit Größe und Gewicht zusammen.

02.10.2015

Größe und Gewicht beeinflussen Zahl der Sexpartner

Manche Menschen hüpfen von einem Bett ins nächste, andere teilen ihres ein Leben lang nur mit einem Menschen. Wovon das abhängt, fragten sich US-Forscher und fanden einen Zusammenhang zwischen der Zahl der Sexpartner und der Größe und dem Gewicht einer Person.

Dr. Sebastian Schmitz, Hauptgeschäftsführer der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände

02.10.2015

Apotheken im Einsatz für Patienten-Sicherheit

Die Apotheker wollen mit der Zeit gehen, aber auch unter neuen Bedingungen die gewohnte Sicherheit bieten oder sogar noch erhöhen. So wollen sie sich bei den neuen Angeboten an elektronischem Service beteiligen, geben aber ein klares Votum für die gar nicht altmodische Vor-Ort-Apotheke ab. Das führte Dr. Sebastian Schmitz, der Hauptgeschäftsführer der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, auf dem diesjährigen Apothekertag aus.

Wenn Cannabis als Medikament eingesetzt werden soll, bedarf es klaren Regeln.

02.10.2015

Apotheker fordern klare Regeln für Cannabis

Cannabis kennen die meisten nur als illegale Droge. Doch es lässt sich auch für medizinische Zwecke, etwa bei Multipler Sklerose, einsetzen. Dafür sollen drei Anforderungen erfüllt sein, so der Beschluss der Hauptversammlung des Deutschen Apothekertages.

Schönheit liegt tatsächlich im Auge des Betrachters.

02.10.2015

Was schön ist, empfindet jeder anders

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Dass an diesem Sprichwort etwas dran ist, haben US-Forscher jetzt bestätigt. Danach gibt es zwar Schönheitsideale, die viele Menschen teilen – zum Beispiel ein symmetrisches Gesicht. Letztlich hat aber jeder von uns seine ganz persönliche Ansicht von Schönheit.

ABDA-Präsident Schmidt will Gesellschaftsvertrag mit Staat und Politik erneuern.

01.10.2015

Apotheker fordern mehr Rückhalt von Staat und Politik

Ein klares Bekenntnis von Staat und Politik zum freiberuflich organisierten System der Arzneimittelversorgung durch öffentliche Apotheken. Das forderte Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, anlässlich der Eröffnung des Deutschen Apothekertags in Düsseldorf.

ASS erhöht die Überlebenschance von Darmkrebs-Patienten.

01.10.2015

Kopfschmerzmittel erhöht Überlebenschance bei Darmkrebs

Forscher haben in einer neuen Studie das Potenzial eines altbekannten Arzneistoffs entdeckt, der vielen Krebspatienten helfen könnte: der Acetylsalicylsäure. Durch eine regelmäßige Einnahme des Kopfschmerzmittels erhöhte sich die Überlebenschance bei Darmkrebs enorm.

Vier Darmbakterien könnten Säuglinge vor Asthmas schützen.

01.10.2015

Darmbakterien schützen Kinder vor Asthma

Vier unterschiedliche Bakterien, die bei den meisten Kindern den Darm üblicherweise innerhalb der ersten drei Lebensmonate besiedeln, schützen vor Asthma. Darauf deutet eine aktuelle Studie aus Kanada hin, die im Fachblatt Science Translational Medicine veröffentlicht wurde.

Kaufsucht: Diese sieben Warnsignale geben Aufschluss.

01.10.2015

Kaufsucht: Sieben Warnsignale

Viele Mädchen im Teenie-Alter könnten Shoppen als Lieblingsbeschäftigung angeben – und nicht nur die. Doch wie viel ist noch normal und wann fängt die Sucht an? Dies lässt sich jetzt mit Hilfe einer neuen Kaufsucht-Skala messen.

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