Die potenzsteigernde Wirkung der Yohimbe-Rinde geht auf den Inhaltsstoff Yohimbin zurück. Allerdings kann er in zu hoher Konzentration zu Vergiftungen führen.
Meerrettich ist nicht nur ein scharfes Gewürz in der Küche – als Heilpflanze überzeugt die Wurzel mit ihrer antibakteriellen Wirkung und hilft auf natürliche Weise bei Infekten der Harn- und Atemwege.
Kapuzinerkresse enthält scharfe Senföle mit natürlicher antibiotischer Wirkung. Sie wird sowohl gegen Harnwegsinfekte als auch gegen Infekte der Atemwege eingesetzt.
Gegen die Beschwerden bieten Apotheken gut wirksame Medikamente. Doch es gibt auch natürliche Mittel gegen Sodbrennen.
Probleme mit der Blase: Darunter leiden nicht nur Frauen. Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Thema Inkontinenz bei Männern.
Gegen viele Beschwerden helfen pflanzliche Arzneimittel. Aber wie unterscheiden sie sich von homöopathischen Arzneimitteln? Das verraten wir in der neuen Folge von gecheckt! Viel Spaß beim Hören!
Lohnt sich eine natürliche Therapie gegen erhöhte Blutfette? Ja, auch Heilpflanzen senken Cholesterin & Co. Mehr dazu in der aktuellen Podcast-Folge von gecheckt! Einfach reinhören!
Manche Landratten bekommen während einer Schiffsreise schonmal Magenprobleme. Aber auch im Flugzeug oder Auto schlägt die Reisekrankheit zu. Gegen Übelkeit auf Reisen lässt sich etwas tun, auch mithilfe der Apotheke.
In der traditionellen Medizin wurden Sonnenblumenextrakte wegen ihrer entzündungshemmenden und schmerzstillenden Eigenschaften verwendet. Forscher haben nun ein Eiweiß aus Sonnenblumenkernen so verändert, dass es als Medikament zur Behandlung von Bauchschmerzen oder Entzündungen im Magen-Darm-Trakt zum Einsatz kommen könnte. Obwohl es eine ähnliche Wirkung entfacht wie Opioide, macht es nicht…
Weihrauchextrakt zeigt vielversprechende Ergebnisse u.a. bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Arthritis und Hirntumoren.
Inhaltsstoffe der Schlangenwurzel wirken blutdrucksenkend und beruhigend.
Rosmarin löst Verkrampfungen der Gallenwege und steigert die Schlagkraft des Herzens.
Die Scharfstoffe der Paprika wirken auf der Haut reizend: Der behandelte Körperteil wird warm.
Die schweißtreibende Wirkung der Lindenblüten kann bei fiebrigen grippalen Infekten von Nutzen sein.
Kalmuswurzel lindert die Beschwerden bei Entzündungen der Magenschleimhaut, Magengeschwüren oder Verdauungsstörungen.
Flohsamen erhöhen das Stuhlvolumen und regen die Verdauung auf milde Weise an.
Die Eichenrinde wird gegen entzündliche Hauterkrankungen, auch in Mund und Rachen, oder gegen Durchfall angewendet.
Bärentraubenblätter kommen in der Naturheilkunde gegen Harnwegsinfekte zum Einsatz.
Die Samen der Schwarznessel enthalten ein Öl mit einem hohen Anteil sogenannter Omega-3-Fettsäuren.
Ätherische Öle des Ingwers verbessern die Magenbewegung und beugen Reiseübelkeit vor.
Inhaltsstoffe der Schlangenwurzel wirken blutdrucksenkend und beruhigend.
Aloe vera enthält hautpflegende und abführend wirkende Substanzen, je nachdem, welcher Teil der Pflanze verwendet wird.
Artischockenextrakte helfen, den Gallenfluss anzukurbeln und erhöhte Blutfettwerte zu normalisieren.
Beinwell wirkt bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Verstauchungen und Zerrungen.
Das Kraut des Besenginsters wird bei niedrigem Blutdruck oder Wetterfühligkeit eingesetzt.
Birkenblätter sorgen für eine Durchspülung der Harnwege bei bakteriellen Infekten.
Bockshornkleesamen steigern den Appetit und wirken gegen Hautentzündungen.
Die Brennnessel wirkt gegen rheumatische Gelenkentzündungen, bei Prostatavergrößerung und gegen Harnwegsinfekte.
Brombeerblättern lindern Durchfallerkrankungen und Entzündungen der Mundschleimhaut.
Capsaicin aus dem Cayennepfeffer kurbelt örtlich die Durchblutung an, und eine wohlige Wärme lindert den Schmerz.
Curcuma verstärkt den Gallenfluss und hilft gegen Völlegefühl und Blähungen.
Die Blütenköpfe der Dalmatinischen Insektenblume enthalten eines der ältesten bekannten Schädlingsbekämpfungsmittel.
Efeuextrakt verflüssigt das Bronchialsekret und erleichtert dadurch das Abhusten.
Die Rinde des Faulbaums gilt als eines der stärksten pflanzlichen Abführmittel.
Fencheltee regt den Appetit an, fördert die Verdauung und entbläht Säuglinge und Erwachsene.
Die Wirkstoffe des Fingerhuts verbessern die Schlagkraft eines schwachen Herzens.
Das Frauenmantelkraut sorgt dafür, dass entzündete oder verletzte Hautstellen schneller abheilen.
Ginkgo-Extrakte verbessern die Fließeigenschaften des Blutes und steigern die Gedächtnisleistung.
Ginsengwurzel steigert die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit bei Menschen, die unter Stress stehen.
Goldrute wirkt entzündungshemmend, krampflösend und harntreibend bei Blasenentzündungen.
Die Schleimstoffe des Huflattichs dämpfen Hustenreiz, Entzündungen der Mundschleimhaut und lindern Heiserkeit.
Isländisch Moos wird gegen Schleimhautreizungen oder bei trockenem Husten eingesetzt.
Koffein stimuliert Herz und Kreislauf, daher wird Kaffee auch gegen niedrigen Blutdruck empfohlen.
Kamille kommt gegen Magenschmerzen, Blähungen sowie Entzündungen der Haut oder der Atemwege zum Einsatz.
Kiefernnadelöl wirkt antimikrobiell sowie schleimlösend bei Katarrhen der Atemwege.
Kümmelöl wird ähnlich wie dem ätherischen Öl von Anis und Fenchel eine entkrampfende und entblähende Wirkung bescheinigt.
Kürbissamen werden gegen die Reizblase und die Probleme, die eine vergrößerte Prostata verursacht, eingesetzt.
Silymarin aus Mariendistelfrüchten fördert die Regeneration von Leberzellen.
Die Blätter der Melisse helfen gegen nervöse Einschlafstörungen und Magen-Darm-Beschwerden.
Extrakte aus den Samen des Mönchspfeffers helfen Frauen, die Beschwerden vor und während der Regelblutung haben.
Myrrhentinktur lindert Rachen- und Zahnfleischentzündungen oder Druckstellen von Zahnprothesen.
Nachtkerzensamenöl bessert das Hautbild von Menschen mit allergischen Hauterkrankungen wie Neurodermitis.
Orthosiphonblätter spülen die Harnwege bei entzündlichen Erkrankungen oder Nierengrieß.
Pfefferminze beruhigt den Hals und befreit die Bronchien. Auch Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden lindert sie zuverlässig.
Experten empfehlen die Quecke gegen Harnwegsentzündungen und zur Vorbeugung von Nierengrieß.
Ratanhia-Auszüge werden in Form von Mundspülungen gegen Entzündungen der Mundhöhle und des Zahnfleischs eingesetzt.
Die Scharfstoffe des Rettichs lindern Verdauungsbeschwerden wie Völlegefühl, Blähungen oder Übelkeit.
Der positive Effekt des Rosskastanien-Samenextraktes auf den Blutfluss in den Beinvenen wurde schlüssig nachgewiesen.
Extrakte aus Rotkleeblüten kommen gegen Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen zum Einsatz.
Sägepalmextrakte vergrößerten die Harnflussrate bei Patienten mit gutartiger Prostatavergrößerung.
Salbei-Blätter werden bei Zahnfleischentzündungen, Magen-Darm-Problemen oder übermäßigem Schwitzen verwendet.
Schachtelhalm wird bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege und bei Steinleiden eingesetzt.
Schafgarbe wird gerne gegen krampfartige und entzündliche Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt.
Die Bitterstoffe der Schleifenblume kurbeln die Produktion von Verdauungssäften an.
Schwarzer Tee enthält Koffein, das Körper und Geist anregt, und Gerbstoffe gegen Durchfall.
Spitzwegerich lindert Hustenreiz und lässt entzündete Hautstellen schneller abheilen.
In der Naturheilkunde wird Steinkleekraut vorzugsweise gegen Venenleiden eingesetzt.
Stiefmütterchenkraut hilft bei Hauterkrankungen, die mit vermehrter Talgabsonderung einhergehen.
Süßholzwurzel wirkt schleimlösend bei Husten und lindert Magenschleimhautentzündungen.
Traubensilberkerze hilft gegen Wechseljahresbeschwerden und das Prämenstruelle Syndrom.
Ein Extrakt der Kapland-Pelargonie hilft bei akuten und chronischen Infekten der oberen Atemwege.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte sich die Wirkung der Uzarawurzel – Xysmalobium undulatum – gegen Durchfall vom südlichen Afrika bis nach Deutschland herumgesprochen. In Afrika wird Uzara noch gegen viele weitere Erkrankungen eingesetzt, unter anderem gegen Depressionen.
Zaubernuss kommt bei leichten Hautverletzungen und gegen Hämorrhoiden zum Einsatz.
Gelbwurzel macht Mahlzeiten bekömmlicher, denn die Inhaltsstoffe verstärken den Gallenfluss.
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Im Fokus diesmal: Lithiumhaltige Nahrungsergänzungsmittel, Luftbelastung durch duftende Putzmittel…
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