Das aponet.de-Archiv

Die Nachrichten aus dem gewählten Monat:

Familie auf Wanderschaft

30.03.2012

ADHS wird zu häufig diagnostiziert

ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, wird zu häufig diagnostiziert. Das belegen Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Basel erstmals mit repräsentativen Daten.

Esel in einem Dorf in Mali

30.03.2012

Apotheker helfen in der Sahelzone

Schnell und unkompliziert hat die Hilfsorganisation Apotheker helfen e.V. in der afrikanischen Sahelzone drei Millionen Wasserentkeimungstabletten für hungernde Menschen und Flüchtlinge zur Verfügung gestellt.

Vater und Sohn grillen Fleisch.

30.03.2012

Grillen: Gefährliches Reinigungsbesteck

Dass das Grillen seine gesundheitlichen Tücken hat, darauf wird jedes Jahr erneut hingewiesen. Wissenschaftler aus dem Mutterland der Grillkultur, den USA, warnen nun vor einer neuen Gefahr, die nichts mit krebserregendem Brutzelfleisch oder Brandverletzungen durch Grillanzünder zu tun hat.

Studenten im Hörsaal

30.03.2012

Der Mensch ist eine Bakterienschleuder

Schon die bloße Anwesenheit einer Person erhöht die Zahl der Bakterien in der Luft eines Raumes um 37 Millionen pro Stunde. Das behaupten Forscher der Yale University in New Haven in den USA. Dabei handelt es sich vor allem um Bakterien, die sich bereits im Raum befinden und von den Anwesenden aufgewirbelt werden. Der Staub auf dem Fußboden scheint dabei den Untersuchungen zufolge die größte Quelle für Mikroorganismen zu sein.

Arzt berät Patientin.

30.03.2012

Neuer Bluttest erkennt Brustkrebs früher

Ein neuartiger Bluttest entdeckt wieder auftretenden Brustkrebs bis zu einem Jahr früher als die bisherigen Untersuchungen. Das behaupten Forscher der Purdue University in West Lafayette in den USA, die den Test entwickelt haben. Der neue Test sei zweimal empfindlicher als die bisherigen Untersuchungen und könne so Millionen von Brustkrebspatienten das Leben retten.

Schlafende Frau

29.03.2012

Sechs bis acht Stunden Schlaf optimal für das Herz

Dass Schlafentzug für die Gesundheit schädlich ist, wundert kaum. Wer zu wenig schläft, erhöht sein Risiko an Herzinfarkt, Schlaganfall oder Herzschwäche zu erkranken. Allerdings fördert auch zu viel Schlaf das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das hat eine neue Studie der Chicago Medical School in den USA gezeigt.

Junge Frau wird geimpft

29.03.2012

Schwere Impfreaktionen kommen selten vor

Das Nutzen-Risiko-Profil der in Deutschland zugelassenen Impfstoffe ist nach wie vor positiv. Das meldet die Pharmazeutische Zeitung und zitiert dabei eine aktuelle Auswertung aller gemeldeten Verdachtsfälle von Nebenwirkungen beziehungsweise Impfkomplikationen aus dem Jahr 2009 des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI).

Junges Paar rennt am Strand.

29.03.2012

Barfußlaufen verbraucht mehr Energie

Barfuß oder Laufschuh – unter Läufern tobt seit Jahren ein Streit. Während die einen zu Hightech-Turnschuhen greifen, setzen die anderen ganz auf die Natur und laufen barfuß. Dabei, so die Philosophie, würden Knie und Beine weniger belastet, zudem sei das Barfußlaufen energiesparender. Das jedoch könnte sich nach den Ergebnissen einer amerikanischen Untersuchung als Irrtum erweisen.

Älteres Paar schiebt Fahrräder.

29.03.2012

Lange mobil dank Gewichtsabnahme

Gewicht reduzieren und die körperliche Fitness fördern – so bleiben auch übergewichtige Typ-2-Diabetiker lange mobil. Das ist das Ergebnis der "Look AHEAD"-Studie der amerikanischen National Institutes of Health. Diabetiker, die Gewicht abnahmen und ihre körperliche Fitness ausbauten, waren demnach besser in der Lage, tägliche Aktivitäten in Haushalt und Freizeit zu bewerkstelligen.

Alte Frau auf einer Parkbank

28.03.2012

Neue Hoffnung für Osteoporose-Patienten

Osteoporose-Patienten können optimistisch in die Zukunft schauen. In den nächsten Jahren werden mehrere neue Substanzen gegen den Knochenschwund auf den Markt kommen. Einige wirken neu, andere sind alte Bekannte, die man weiterentwickelt hat. Über den aktuellen Stand informiert die neue Ausgabe der <link 6153>Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. März 2012</link>.

Bündel Thymian

28.03.2012

Akne: Thymian effektiver als Spezial-Cremes

Eine Zubereitung mit Thymian könnte zur Behandlung der Akne effektiver sein als spezielle Akne-Cremes. Das behaupten britische Forscher der Leeds Metropolitan University. Demnach würden Thymiantinkturen die sogenannten Propionibakterien, die für die Akne-typischen Hautveränderungen verantwortlich sind, bereits nach fünf Minuten Einwirkzeit effektiv abtöten.

Mädchen mit Dosieraerosol

28.03.2012

Mehr Zuzahlungen, öfter ins Krankenhaus

Arzneimittelzuzahlungen sollen die Krankenkassen entlasten, ohne dass die Versorgungsqualität leidet. Dass diese Gleichung nicht immer aufgeht, zeigt eine Untersuchung mit asthmakranken Kindern aus den USA. Die jungen Patienten wurden häufiger wegen asthmabedingten Komplikationen ins Krankenhaus eingeliefert, wenn ihre Eltern mehr aus der eigenen Tasche für die Medikamente zuzahlen mussten.

Mann betrachtet Chili-Schote.

28.03.2012

Chili-Stoffe gut für’s Herz

Capsaicin, der Stoff, der Chilischoten scharf macht, ist gut für’s Herz. Das behaupten Wissenschaftler der Chinese University in Hong Kong. Ihren Untersuchungen zufolge kann der scharfe Stoff den Blutdruck und den Cholesterinspiegel senken und so die Gefahr für gefährliche Gefäßverengungen verringern.

Lachende Frau mit Hut und Kaffeetasse

27.03.2012

"Zahnmassage" mit Fluorid schützt vor Karies

Zahnschutz geht auch ohne Bürste, zumindest zwischendurch. Schwedische Forscher haben die Effektivität getestet.

Frau beißt in einen Riegel Schokolade.

27.03.2012

Schlank dank Schokolade

Menschen, die regelmäßig Schokolade essen, sind dünner als diejenigen, die darauf verzichten. Das ermittelten amerikanische Wissenschaftler des Department of Medicine an der University of California in San Diego. Damit räumen sie mit dem alten Vorurteil auf, dass regelmäßiger Schokoladen-Konsum dick mache.

Apothekerin an einer Apothekenschublade

27.03.2012

Apotheken: Wirtschaftliche Situation verschlechtert sich

Die wirtschaftliche Situation von Deutschlands Apotheken verschlechtert sich immer deutlicher. Darauf hat die ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände hingewiesen. "Wir betreiben Apotheke 2012 zu den Kosten von heute und den Einnahmen von vor acht Jahren", so ABDA-Präsident Heinz-Günter Wolf auf der Pressekonferenz "Apothekenlandschaft 2012: Zahlen – Fakten – Trends" in Berlin.

Zwei Männer in Anzügen besprechen sich.

27.03.2012

Chronischer Stress erzeugt Alzheimer-Eiweiße

Chronischer Stress führt zu einer vermehrten Bildung von Eiweißen, die mit der Alzheimer-Demenz in Verbindung stehen. Das haben amerikanische Forscher der University of California in San Diego im Tierversuch mit Mäusen gezeigt. Demnach fördere chronischer Stress die Anhäufung sogenannter Tau-Proteine in den Hirnen der Versuchstiere. Diese Eiweiße ähneln den Strukturen, die man auch bei Alzheimer-Patienten in den Nervenzellen findet.

Kleines Mädchen sitzt in einer Blumenwiese und schnäuzt sich die Nase.

26.03.2012

Darmbakterien halten Allergien in Schach

Mit seinen Darmbakterien besitzt der Körper "innere Waffen" gegen allergische Erkrankungen. Allerdings kann man bisher nur vermuten, wie sie funktionieren.

Tüte voller Popcorn

26.03.2012

Popcorn: Mehr Antioxidanzien als Obst

Knabberkram steht nicht gerade in dem Ruf, gesund zu sein. US-Wissenschaftler haben nun das Popcorn rehabilitiert – allerdings mit Einschränkungen.

Mutter, Vater, Sohn im Bett

23.03.2012

Sommerzeit: So stellt sich der Biorhythmus schnell um

In der Nacht vom 24. auf den 25. März 2012 steht der Wechsel zur Sommerzeit an. Um 2 Uhr werden die Uhren auf 3 Uhr vorgestellt. Viele Menschen fühlen sich mit der neuen Zeitrechnung erst einmal müde und schlapp. Aponet.de verrät, wie sich der Biorhythmus schneller an die Zeitumstellung gewöhnt.

Unglückliche Frau am Arbeitsplatz

23.03.2012

Alleinleben fördert Depressionen

Menschen, die allein leben, haben ein um bis zu 80 Prozent erhöhtes Risiko, an einer Depression zu erkranken. Das ist das Ergebnis einer finnischen Studie, die im Fachmagazin BMC Public Health erschienen ist. Das Erstaunliche dabei: das Risiko erhöht sich dabei nicht nur für ältere Menschen, sondern auch für Menschen, die noch mitten im Berufsleben stehen.

Zwei Frauen

23.03.2012

Nierentransplantation: Alter des Spenders spielt keine Rolle

Menschen, die auf ein Spenderorgan warten, sind nicht selten davon überzeugt, dass die Niere eines jüngeren Spenders auf lange Sicht besser sei als die eines älteren Organspenders. Dass diese Überzeugung falsch ist, konnten nun kanadische Forscher der University of British Columbia in Vancouver und der University of Toronto in einer Studie zeigen. Demnach hat das Alter des Spenders bei einer Lebendspende kaum Einfluss auf den Erfolg der Transplantation.

Verletzter Fußballspieler am Boden

23.03.2012

Fußball: Weniger Verletzungen bei den Gewinnerteams

Gewinnen ist besser als verlieren – für Fußballer und deren Fans ist die Sache klar. Aber auch für die Mannschaftsärzte liegt ein Funken Wahrheit in dieser Binsenweisheit. Einer schwedischen Untersuchung zufolge ist beim Fußball die Verletzungsgefahr für Spieler der Gewinnermannschaft geringer als für die unterlegenen Spieler.

Jogger

22.03.2012

Lästige Wadenkrämpfe beim Sport

Die Frühjahrssonne motiviert viele, die angestaubten Sportschuhe aus dem Keller zu holen und sich zu bewegen. Doch wer zu schnell zu viel will, riskiert Verkrampfungen der Muskulatur. Einige Tipps von aponet.de sagen, was man im Akutfall tun kann und wie man vorbeugt.

Hand in Hand

22.03.2012

Gesundheitspreis "Selbsthilfe und Apotheke" ausgeschrieben

Der Deutsche Apothekerverband (DAV) lobt den Gesundheitspreis "Selbsthilfe und Apotheke – Kooperationen mit Vorbildcharakter" aus. Der Preis wird nach 2010 damit zum zweiten Mal verliehen.

Junge Frau isst Joghurt

22.03.2012

Aknebehandlung: Probiotika bringen einen Extra-Kick

Die Kombination aus einem Probiotikum und einem leichten Antibiotikum kann Betroffene von ihrer leichten bis mittelschweren Akne erlösen. Das behaupten Wissenschaftler der University of Alberta in Edmonton in Kanada. Demnach würden beide Präparate sich in ihrer Wirkung verstärken. Die gefürchteten negativen Wirkungen einer Langzeittherapie mit einem Antibiotikum wie etwa Infektionen mit Hefepilzen seien so weniger stark ausgeprägt.

Rauchender Bauer

22.03.2012

Immer mehr Todesfälle durchs Rauchen

Die Anzahl der Todesfälle, die mit Nikotinkonsum in Verbindung stehen, hat sich in den letzten zehn Jahren beinahe verdreifacht. Das ist die Hauptaussage des kürzlich erschienenen Tobacco Atlas, der seit zehn Jahren gemeinsam von der World Lung Foundation und der American Cancer Society, der amerikanischen Krebsgesellschaft herausgegeben wird. Hielte dieser Trend an, würden in diesem Jahrhundert eine Milliarde Menschen an den Folgen des Tabakkonsums versterben, so die Experten.

Mann betrachtet kahle Stelle am Kopf.

22.03.2012

Haarausfall bei Männern: Testosteron ist nicht (allein) Schuld

Hormone sind für die Kahlköpfigkeit vieler Männer verantwortlich. Klingt wie ein alter Hut, doch es könnte sich dabei um andere Hormone handeln als bisher oft angenommen. Das haben Forscher der Johns Hopkins University School of Medicine in Baltimore und der University of Pennsylvania School of Medicine in Philadelphia in den USA herausgefunden. Sie versprechen sich davon ganz neue Therapiechancen gegen die meist ungewollte "Kränzchenfrisur" vieler Männer.

Patient bei der Blutabnahme

22.03.2012

Herzinfarkt: Neuer Test zur Früherkennung

Ein neuartiger Test könnte Ärzten dabei helfen, einen drohenden Infarkt schon ein bis zwei Wochen vor seinem Auftreten zu erkennen. Die Experten des Scripps Translational Science Institute in La Jolla und des Sharp Memorial and Grossmont Hospitals in San Diego in den USA haben den Test entwickelt, der abnorm geformte Zellen in den Blutgefäßen ausfindig macht. Große Mengen solcher Zellen deuten auf einen drohenden Herzinfarkt hin.

Zecke auf Blatt

21.03.2012

"Die Zecke ist das gefährlichste Tier Deutschlands"

Kein anderes Tier in Deutschland verursache jährlich so viele Erkrankungen wie die Zecke, so das Fazit der Pressekonferenz zum 1. Süddeutschen Zeckenkongress an der Universität Hohenheim. Lyme-Borreliose und die gefährliche Hirnhautentzündung FSME seien nur zwei bekannte Krankheiten der winzigen Blutsauger. Der wirksamste Schutz gegen FSME bleibt die Impfung, so die Ansicht aller Teilnehmer.

Junge Frau verschlingt eine Portion Spaghetti

21.03.2012

Abnehmen: Aufdringlicher Geruch trickst Hunger aus

Der Geruch von Nahrungsmitteln spielt eine Rolle dabei, wie viel wir essen. Das schreiben niederländische Forscher im Fachmagazin Flavour. Demnach nehmen wir umso weniger Essen auf, je kleiner die Bissen sind. Und die Größe der Bissen wiederum hängt vom Aroma der Speisen ab: je stärker das Aroma, desto kleiner der Bissen.

Schwangere mit Gymnastikball

21.03.2012

Schwangerschaft: zwei Portionen Lachs in der Woche empfohlen

Wissenschaftler der University of Granada in Spanien empfehlen Schwangeren, zwei Portionen Lachs in der Woche zu essen. Insbesondere Zuchtlachs enthalte viele Omega-3-Fettsäuren und sei daher sowohl für die Gesundheit der werdenden Mutter als auch für die des Babys förderlich, wie sie in einer Studie an Schwangeren festgestellt hatten.

Bergsteiger

21.03.2012

Mit Ibuprofen gegen die Höhenkrankheit

Sie äußert sich wie ein unangenehmer Kater: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen. Unter der akuten Höhenkrankheit leidet immerhin jeder vierte Reisende, der zum Bergsteigen, Wandern oder Skifahren in die Berge fährt. Forscher der Universität Stanford in den USA haben nun herausgefunden, dass der entzündungshemmende Wirkstoff Ibuprofen gegen die Symptome der Erkrankung helfen kann.

20.03.2012

Magnesium: krampflösend bei Muskelschmerzen

Muskelschmerzen durch Krämpfe kommen oft überraschend: zum Beispiel beim Sport oder einfach nachts im Schlaf. Solche Wadenkrämpfe können sehr unangenehm sein. Was im Akutfall krampflösend wirkt und wie man vorbeugen kann, lesen Sie hier.

Apotheker berät junge Kundin.

20.03.2012

Apotheker: In Arzneimittelfragen erste Ansprechpartner

Wenn es um Medikamente geht, sind Arzt und Apotheker die ersten Ansprechpartner - selbst für jüngere Menschen. Dies ergab eine Erhebung des Pharmainstituts Ulm.

Müde Autofahrerin

20.03.2012

Autofahren: Heuschnupfenmittel können müde machen

Die Heuschnupfensaison hat begonnen. Doch Vorsicht, einige Mittel gegen die Schniefnasen können müde machen und sind daher für Autofahrer weniger geeignet. Sie sollten sich deshalb vor der Einnahme eines Medikaments vom Apotheker über mögliche Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit beraten lassen.

Drei Chirurgen bei der Operation

20.03.2012

Leistenbruch: Operationsmethoden im Vergleich

Im Vergleich zweier verschiedener Operationsmethoden zur Behandlung von Leistenbrüchen schneiden die sogenannten minimal-invasiven Eingriffe besser ab als die herkömmliche offene Bauchoperation. Das ist das Ergebnis einer Studie des Erasmus Medical Center in Rotterdam in den Niederlanden. Patienten klagen nach dem minimal-invasiven Eingriff, auch Knopflochchirurgie genannt, seltener über chronische Schmerzen oder Sensibilitätsstörungen in der Leistengegend und sind insgesamt zufriedener als nach einer offenen Operation.

Maus schaut aus Handtuch hervor.

20.03.2012

Mäuse und Menschen sind treue Reisegefährten

Wo immer Menschen sind, fühlen sich auch Hausmäuse wohl. Diese Liebe geht sogar so weit, dass Mäuse und Menschen gemeinsam auf Reisen gegangen sind – und das schon seit Jahrhunderten, wie ein internationales Forscherteam nun im Fachblatt BMC Evolutionary Biology schreibt. Demnach zeigen Erbgutanalysen von modernen Mäusen und ihren Urahnen, dass die Kolonisation bestimmter Landstriche durch Mäuse Hand in Hand mit der Besiedlung dieser Gebiete durch die Wikinger erfolgte.

Junge Frau beim Sport

19.03.2012

Sport steigert die Lust – manchmal bis zum Orgasmus

Was bisher allenfalls Gegenstand von Anekdoten war, hat es nun in eine wissenschaftliche Untersuchung geschafft: Manche Frauen bekommen beim Sport einen Orgasmus, ohne dass sexuelle Fantasien dabei eine Rolle spielen. Das berichten Wissenschaftler im Fachblatt Sexual and Relationship Therapy.

Mann cremt sich ein.

19.03.2012

Kortisoncremes richtig dosieren

Patienten fühlen sich häufig verunsichert, wie sie Kortisoncremes und -salben, die der Arzt verschrieben hat, dosieren sollen. Eine einfache Regel kann die Anwendung sicherer machen.

Kräftige, junge Frau

19.03.2012

Das Gewicht schwindet, Vorurteile nicht (immer)

Faul, unwissend, undiszipliniert – mit diesen Vorurteilen müssen Übergewichtige häufig leben. Nicht immer ändern sich diese, wenn die Pfunde schwinden.

Frau im Supermarkt

19.03.2012

Aufklärungsaktion zum Mindesthaltbarkeitsdatum startet

Zu oft landen Lebensmittel im Müll, die noch einwandfrei genießbar sind – ein Grund dafür ist der missverständliche Charakter des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD). Aus diesem Grund startete die Verbraucherministerin Ilse Aigner gemeinsam mit dem Präsidenten des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels e.V., Friedhelm Dornseifer, heute eine bundesweite Aufklärungsaktion.

Läufer beim Marathon-Start

16.03.2012

Marathon: Gefährliches Schmerzmittel-Doping

Viele an sich gesunde Freizeitsportler nehmen vor einem Marathonlauf Schmerzmittel, um Muskelkater und Gelenkschmerz zu verhindern. Dieser sorglose Umgang mit Medikamenten kann fatale Folgen haben. Das zeigen Umfragen und Untersuchungen beim Bonn-Marathon, die Dr. Michael Küster, Schmerztherapeut in Bonn-Bad Godesberg, auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt/Main präsentierte.

Frau putzt sich die Zähne.

16.03.2012

Expertentipps für effektive Zahnpflege

Zur Zahnpflege gehören natürlich regelmäßige Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt. Aber jeder kann auch selbst etwas dazu beitragen, dass seine Zähne lange gesund und schön bleiben.

Alter, lesender Mann im Rollstuhl

16.03.2012

Senioren: Wenig Wissen über Gesundheit - hohe Sterblichkeit

Ältere Menschen, die sich mit Gesundheitsthemen wenig auskennen, haben ein höheres Risiko, früh zu versterben, als Altersgenossen mit gutem Wissen über Krankheiten und Vorsorge. Auf diesen Zusammenhang weist ein Forscher-Team des Londoner University College hin. Je niedriger dabei der Bildungsstand sei, desto größer sei das Sterblichkeitsrisiko.

Mann malt Bild.

16.03.2012

Schlaganfall: Kunstkenner erholen sich schneller

Schlaganfallpatienten, die an Kunst interessiert sind, erholen sich deutlich besser und haben eine höhere Lebensqualität als Kunstmuffel. Das ist das Ergebnis einer italienischen Studie der University Tor Vergata in Rom.

Junger Mann mit dünnem Haar.

16.03.2012

Was Haarausfall mit der Prostata zu tun hat

Männer, die unter vorzeitigem Haarverlust leiden, haben auch häufiger Prostata-Probleme. Spanische Wissenschaftler der Universität von Granada haben nun herausgefunden, dass für beide Männerleiden ähnliche Hormone verantwortlich sind. Männer, die schon in jungen Jahren ihre Haarpracht verlieren, haben demnach auch ein höheres Risiko für Prostata-Probleme.

Meditierende Frau

15.03.2012

Meditation stärkt das Gehirn

Jahrelange Meditation kann das Hirn und besondere die Verbindungen der Nervenzellen untereinander stärken. Amerikanische Forscher der University of California in Los Angeles haben nun einen weiteren positiven Effekt der Meditation entdeckt. Langzeit-Meditierer haben demnach eine stärker gefaltete Großhirnrinde, was die Informationsverarbeitung im Gehirn fördere.

Schwester misst bettlägeriger Patientin den Blutdruck.

15.03.2012

Krankenhauszimmer: Heilende Wände

Schöne Möbel, angenehme Farben, sanfte Musik – das Umfeld im Krankenhaus trägt ebenso zur Genesung bei wie die ärztliche und pflegerische Versorgung. Das haben Experten der Cochrane Collaboration unter Leitung von Dr. Amy Drahota von der University of Portsmouth in Großbritannien in einer Analyse zahlreicher Studien festgestellt.

Frau holt mit der Hand aus

15.03.2012

Machen Transfette aggressiv?

Wer viele sogenannte Transfette verzehrt, ist reizbarer und aggressiver. Das haben amerikanische Wissenschaftler der University of California in San Diego festgestellt. Noch allerdings sei nicht klar, ob es sich hierbei um einen ursächlichen Zusammenhang handele, so die Experten.

Schüler mit Rucksäcken

15.03.2012

Schulranzen und Rucksack: Schwere Last für junge Rücken

Teenager tragen oft zu schwere Rucksäcke und riskieren damit Rückenprobleme. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Fachblatt Archives of Disease in Childhood erschienen ist. Viele Heranwachsende schleppen Rucksäcke in die Schule, die mit mehr als 10 bis 15 Prozent des eigenen Körpergewichtes der Teenager viel zu schwer für die kleinen Rücken sind.

Schweißer

15.03.2012

Verdacht auf eine Berufskrankheit: An wen kann ich mich wenden?

Schwäche und Unwohlsein als mögliche Folgen einer Dienstreise, schlechtes Gehör oder Hautkrankheiten: An wen kann man sich wenden, wenn man den Verdacht hat, dass die berufliche Tätigkeit die Ursache für Gesundheitsprobleme darstellt?

Hinweisschild für eine Damentoilette

14.03.2012

Botox: Mit Schönheitsgift gegen Reizblase

Das Nervengift Botulinumtoxin kann bei Frauen mit einer Reizblase die Beschwerden lindern. Das zeigt eine Studie von der Universität Leicester in Großbritannien. Frauen, die unter einer Reizblase litten, bekamen das Gift, das auch zur Behandlung von Mimik-Falten im Gesicht eingesetzt wird, gezielt in den Entleerungsmuskel der Blase gespritzt. Allerdings ist die Therapie nicht ohne Nebenwirkungen.

Zwei Raucher am Tresen

14.03.2012

Rauchverbot in Kneipen: Immer weniger Herzerkrankungen

Das Rauchverbot in Kneipen und Bars zeigt auch in Deutschland Wirkung: Seit Einführung der Nichtraucherschutzgesetze mussten deutlich weniger Menschen wegen der Herzerkrankung Angina pectoris in ein Krankenhaus aufgenommen werden als früher und die Zahl der Herzinfarkte steigt nicht weiter. Das geht aus einer Studie der DAK hervor.

Junge Frau bei einer Verschnaufpause vom Joggen

14.03.2012

Kalte Hände erhöhen die Fitness

Wer seine Handflächen während des Sports kühlt, bleibt bei seinen Übungen länger am Ball und erhöht dadurch seine Fitness. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Wissenschaftlern der Stanford University in Kalifornien in den USA. Durch die Kühlung der Hände würde das zirkulierende Blut ebenfalls gekühlt, dadurch schwitzt und ermüdet man weniger stark.

Übergewichtiger Mann isst Pommes

14.03.2012

Fettes Essen schadet den Spermien

Männer, die sich sehr fettreich ernähren, schädigen damit unter Umständen ihre Zeugungsfähigkeit. Das behaupten Forscher der Dartmouth Medical School in Hanover in den USA. In einer Untersuchung produzierten Männer mit einer sehr fettreichen Ernährung eine geringere Anzahl von Spermien. Zudem war die Spermienqualität bei Männern, die mehr Omega-3-Fettsäuren zu sich nahmen, deutlich besser als bei denen, die zu ungesünderen Fetten bevorzugten.

Kinder auf dem Spielplatz

13.03.2012

Studie: Kinder spielen zu wenig

Beinahe jedes zweite Kind zwischen acht und zwölf Jahren spielt nicht jeden Tag. In vielen Fällen in Ermangelung eines Spielgefährten oder mitspielender Eltern. Das hat eine Befragung australischer Familien im Auftrag eines Nahrungsmittelherstellers ergeben.

Arzt berät Patient.

13.03.2012

Heroin auf Rezept besser als Methadon-Ersatz

Drogenabhängige, die Heroin auf Rezept verschrieben bekommen, profitieren davon mehr als von einer Methadon-Ersatztherapie. Das galt sowohl gesundheitlich als auch bezogen auf die finanzielle Belastung des Gesundheitssystems wie eine kanadische Studie der Vereinigung Providence Health Care und der University of British Columbia in Vancouver belegt.

Mann trinkt Cola aus der Flasche.

13.03.2012

Süße Getränke schaden dem Herz

Männer, die viele mit Zucker gesüßte Getränke konsumieren, schädigen damit ihr Herz. Das behaupten Wissenschaftler der Harvard School of Public Health in Boston in den USA. Demnach haben Männer, die täglich 355 Milliliter (eine handelsübliche Getränkedose) gesüßte Limonade trinken, ein um 20 Prozent erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten verglichen mit Männern, die keine Zuckerlimonaden trinken.

Rohes, saftiges Steak

13.03.2012

Wer viel rotes Fleisch isst, stirbt früher

Der Verzehr von rotem Fleisch erhöht das Risiko, lebensbedrohliche Erkrankungen zu bekommen und dadurch früher zu versterben. Das zeigen Wissenschaftler der Harvard School of Public Health in Boston in den USA in einer neuen Studie, in die über 120.000 Menschen fast drei Jahrzehnte lang einbezogen waren.

Junges Paar am Strand

12.03.2012

Gesund reisen: Apotheken als erste Anlaufstelle

Bei Fragen zur Gesundheit auf Reisen wenden sich viele Deutsche zuerst an die Apotheke. Darauf wiesen die Veranstalter des 13. Forums Reisen und Gesundheit auf der gerade zu Ende gegangenen Internationalen Touristik Börse (ITB) in Berlin 2012 hin.

Zwei Jungen in der Bibliothek

12.03.2012

Beschneidung könnte Prostatakrebs vorbeugen

Prostataleiden bis hin zum Krebs gelten als Erkrankungen alter Männer. Mit der Vorsorge kann man aber anscheinend nicht früh genug beginnen: Eine neue Studie zeigt, dass eine Beschneidung vor dem ersten Geschlechtsverkehr das Risiko für Prostatakrebs deutlich senkt.

Spiegelei

12.03.2012

Ernährung: Eier ideal für alte Menschen

Senioren brauchen zwar weniger Kalorien als jüngere Menschen, jedoch ebenso viele Nährstoffe wie Vitamine und Mineralien. Eier könnten bei diesem Spagat helfen.

Alter Mann geht mit Hund spazieren

12.03.2012

Diabetes: Mehr als den Blutzucker in den Blick nehmen

Die Behandlung des Diabetes Typ 2 umfasst mehr, als nur den Blutzucker auf verträgliche Werte zu bringen. Ausreichend Bewegung gehört auch dazu.

Kondome

09.03.2012

Kondome werden oft falsch benutzt

US-amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass Kondome häufig fehlerhaft angewendet werden. Darunter leidet der Schutz vor ungewollten Schwangerschaften und sexuell übertragbaren Krankheiten.

Frau misst Bauchumfang.

09.03.2012

Ess-Störungen verschlechtern Diabetes

Ess-Störungen wie Anorexie, Bulimie oder das sogenannte Binge-Eating, bei dem die Betroffenen unter Fressattacken leiden, ohne danach zu erbrechen, verschlechtern bei Diabetikern massiv die Stoffwechselsituation. Folge ist insbesondere bei Bulimie und Anorexie eine höhere Sterblichkeitsrate im Vergleich zu Ess-Gestörten ohne Diabetes.

Unglücklich schauende junge Frau

09.03.2012

Jeans verraten schlechte Stimmung

Frauen ziehen besonders häufig Jeans an, wenn sie unglücklich sind. Das sagen britische Forscher. Aufgrund einer Studie sind sie überzeugt, dass die Stimmung maßgeblich die Wahl der Kleidung beeinflusst.

Him-, Blau-, Brom- und Erdbeeren

09.03.2012

Beeren fürs Gehirn

Beeren sind gut fürs Gehirn. Das behaupten amerikanische Wissenschaftlerinnen des Human Nutrition Research Center on Aging an der Tufts University in Boston. Demnach fördern Him-, Blau-, Brom- und Erdbeeren die Signalübertragung im Gehirn und können so den altersbedingten Gedächtnisverlust aufhalten.

Speck

09.03.2012

Speck und Würstchen können COPD fördern

Patienten mit einer chronisch obstruktiven Bronchitis (COPD), die große Mengen an gepökeltem Fleisch wie etwa Würste oder Speck essen, riskieren, dass sich der Zustand der Atemwegserkrankung verschlechtert. Das ist das Ergebnis einer spanischen Studie des Center for Research in Environmental Epidemiology in Barcelona. Schon wer mehr als eine Scheibe Schinken am Tag verzehrte, verdoppelte damit sein Risiko für einen Krankenhausaufenthalt.

Ultraschalluntersuchung einer Schwangeren

08.03.2012

Kassen zahlen den Diabetes-Check in der Schwangerschaft

Seit Anfang März 2012 wird ein Test auf Schwangerschaftsdiabetes (Gestationsdiabetes) von den gesetzlichen Kankenversicherungen bezahlt. Diese Maßnahme soll helfen, werdende Mütter mit erhöhten Blutzuckerwerten frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.

Mädchen auf einer Wiese

08.03.2012

Mit Grastabletten gegen Heuschnupfen

Sobald der Winter geht, kommt sie wieder: die Pollenallergie, unter der viele leiden. Eine neue Studie vom Allegheny General Hospital in Pittsburgh in den USA zeigt nun, dass man die Symptome einer Gräserpollen-Allergie in vielen Fällen wirkungsvoll mit der sogenannten Grastablette vermindern kann. Das gilt sowohl für Erwachsene als auch für Kinder.

Junger Mann trinkt Kaffee und liest eine Zeitung

08.03.2012

Gene verändern sich durch Sport und Kaffee

Eigentlich würde man davon ausgehen, dass die Erbinformation, die auf unserer DNS hinterlegt ist, wie in Stein gemeißelt wäre – unveränderlich und für immer festgelegt. Wissenschaftler des Karolinska Institutet in Solna in Schweden konnten nun aber zeigen, dass schon zwanzig Minuten Sport sich in der DNS bemerkbar machen. Bei Koffein haben sie einen ganz ähnlichen Effekt festgestellt.

Vegetarisches Schnitzel

08.03.2012

So fleischig wie das Original: das neue vegetarische Schnitzel

Es sieht aus wie ein Schnitzel, ist genauso saftig und faserig wie ein Stück Fleisch, besteht aber zu 100 Prozent aus pflanzlichen Rohstoffen. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts in Freising haben ein vegetarisches Schnitzel entwickelt, das ähnlich gut wie das Original sein soll. Das Geheimnis hinter dem vegetarischen Schnitzel ist eine neue Produktionsmethode zur Herstellung von Fleischersatz.

Apothekerin misst Blutzucker bei einem Kind.

08.03.2012

Weltfrauentag: Frauenquote in Apotheken seit Jahren mehr als erfüllt

Deutschlands Apotheken bieten Frauen nicht nur hochqualifizierte und familienfreundliche Arbeitsplätze, sondern auch Führungspositionen mit Personalverantwortung. Zwei Drittel aller Apotheker sind dort weiblich, und fast die Hälfte aller Apothekeninhaber sind Frauen.

Verängstigter Mann im Bett

07.03.2012

Albträume lassen sich effektiv behandeln

Etwa fünf Prozent aller Menschen leiden regelmäßig unter Albträumen – und das meist über Jahre. Damit gehören diese belastenden Träume, die die Betroffenen oft den ganzen Tag über verfolgen, zu einer weit verbreiteten Schlafstörung. "Dass Albträume psychotherapeutisch schnell und effektiv behandelt werden können, wissen die wenigsten", so Professor Stagnier, vom Institut für Psychologie der Goethe-Universität. In der dortigen Verhaltenstherapie-Ambulanz läuft zurzeit eine groß angelegte Studie, in der die Wirksamkeit von zwei Behandlungskonzepten miteinander verglichen werden soll.

Frau fönt ihr Haar.

07.03.2012

Jeder sechste Deutsche hat Schimmel in der Wohnung

Etwa 17 Prozent aller Deutschen leben in einer Wohnung mit Schimmel an den Wänden. Das belegt eine repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts Innofact im Auftrag des Internet Immobilenportals immowelt.de.

Junger, schlafender Mann

07.03.2012

Mit Blutdruckmedikament gegen Albträume

Das Blutdruckmedikament Prazosin kann gegen Alpträume helfen. Das haben Wissenschaftler der Mayo Clinic in Rochester in den USA herausgefunden. Demnach kann der Wirkstoff, der eigentlich zur Blutdrucksenkung eingesetzt wird, dabei helfen, bei Patienten mit einer sogenannten posttraumatischen Belastungsstörung die Entwicklung von Albträumen zu dämpfen.

Drei schwangere Frauen

07.03.2012

Rauchverbot in Schottland verringert Frühgeburten

Seit sechs Jahren gilt an öffentlichen Orten in Schottland ein Rauchverbot. Die Effekte zeigen sich schon jetzt. Eine Studie der University of Glasgow zeigt nun, dass die Zahl der Frühgeburten und der Kinder, die mit einem geringen Geburtsgewicht zur Welt kommen, deutlich gesunken ist.

Ärztin erklärt Patientin Röntgenbild.

07.03.2012

Angst vor Krebs kann tödlich sein

In Großbritannien sterben jedes Jahr tausende Patienten, weil sie aus Angst Krebssymptome verleugnen. Das hat eine Studie des Wohlfahrtsverbandes Cancer Research UK ergeben. Einer Umfrage zufolge schrecken viele Menschen davor zurück, ihrem behandelnden Arzt ihre Beschwerden zu schildern, weil sie sich vor einer Krebsdiagnose fürchten.

Frau sonnt sich

06.03.2012

Vitamin-D-Mangel: fatal für Senioren

Seniorinnen mit Vitamin-D-Mangel haben eine erhöhte Sterblichkeit. Das ist das Ergebnis einer österreichischen Studie an 961 Seniorenheim-Bewohnern. Demnach erreichten über 90 Prozent der Bewohner nicht die von den Fachgesellschaften geforderten Vitamin-D-Level.

Junger Mann hört Musik mit Kopfhörern.

06.03.2012

Musik ist der ideale Stresskiller - wenn man sie mag

Ähnlich wie Sport und Bewegung die körperliche Gesundheit fördern, scheint Musik auf Geist und Psyche zu wirken. Schwedische Psychologen empfehlen, jeden Tag Musik zu hören, denn sie wecke positive Gefühle, die den Stress verpuffen lassen.

Zufriedenes altes Pärchen

06.03.2012

Änderungen der Persönlichkeit auch im Alter noch möglich

Von wegen was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr! Britische Psychologen der University of Manchester and London School of Economics and Political Science räumen mit dem alten Vorurteil auf, dass man sich mit dem Alter nicht mehr ändern könne. Einer Studie zufolge sei es auch in späten Lebensphasen noch möglich, seine Persönlichkeit merklich umzuformen. Und schon kleine Veränderungen in der Persönlichkeit können die Zufriedenheit im Leben stärker erhöhen als eine Heirat, ein höheres Gehalt oder ein neuer Job.

Schlafender kleiner Junge

06.03.2012

Schnarchende Kleinkinder werden häufiger hyperaktiv

Eigentlich hört es sich ja niedlich an, wenn ein Kleinkind vor sich hin schnarcht. Allerdings ist Schnarchen auch bei Kindern nicht harmlos, wie eine Studie von Wissenschaftlern des Albert Einstein College of Medicine in New York in den USA zeigt. Demnach werden Kleinkinder, die im Alter von 6 bis 69 Monaten schnarchen, durch den Mund atmen oder gar nächtliche Atemaussetzer haben, im Alter von 7 Jahren häufiger verhaltensauffällig.

Vampirfledermaus

05.03.2012

Medikament aus Vampirspucke?

Draculin gegen die Folgen eines Schlaganfalles? Nein, es geht nicht um Gruselgeschichten unter Wissenschaftlern. Den Wirkstoff gibt es wirklich.

Zwei Piloten im Cockpit eines Flugzeugs

05.03.2012

Piloten und Zugführer mit Schlafmangel

Piloten und Bahnpersonal klagen mehr als andere darüber, dass fehlender Schlaf zu Problemen bei der Arbeit führt. Darunter kann auch die Sicherheit leiden.

Familie beim Frühstück

05.03.2012

Futtern bei Muttern hält Kinder schlank

Es gibt eine direkte Beziehung zwischen dem Ernährungszustand von Kindern und der Person, die die Mahlzeiten zubereitet. Das ergab eine Studie von Forschern der Universität Granada in Spanien. Sie untersuchten, wie sich das familiäre Umfeld von Kindern auf deren körperliche Entwicklung auswirkt.

Hausapotheke

05.03.2012

Die Hausapotheke regelmäßig ausmisten

Damit das Arzneischränkchen nicht im Chaos aus leeren Verpackungen, "abgelaufenen" Arzneien und losen Beipackzetteln untergeht, lohnt es sich, die Hausapotheke regelmäßig auszumisten. Was es dabei zu beachten gibt, verrät die Neue Apotheken Illustrierte in Ihrer <link 5956>Ausgabe vom 1. März 2012</link>.

Frau isst PommesFrau isst Pommes

02.03.2012

Lust auf Chips kommt aus dem Darm

Die Lust auf fettreiche Nahrung wird durch die Ausschüttung Marijuana-ähnlicher Stoffe im Darm ausgelöst. Diese Verbindungen steigern das Hungergefühl und die Freisetzung von Verdauungssäften.

Braungebrannte Frau mit Handy in der Hand

02.03.2012

Smartphone nimmt den Kampf gegen Hautkrebs auf

Telefonieren? Mit einem Smartphone? Das wäre viel zu simpel. Die flachen Alleskönner sollen in Australien jetzt sogar ärztliche Aufgaben übernehmen und den Bewohnern des fünften Kontinents dabei helfen, Hautschädigungen und Anzeichen von Hautkrebs selbst zu erkennen.

Zwei Mädchen nebeneinander

02.03.2012

Gesunde Jugendliche sind glücklicher

Eine große britische Studie offenbart, dass Jugendliche, die Alkohol trinken, Zigaretten rauchen und auch sonst ungesund leben, deutlich unglücklicher sind als gesünder lebende Altersgenossen. Die Untersuchung zeigt darüber hinaus, dass die Teenager häufig im Alter von 12 bis 13 Jahren zu einem ungesundem Lebensstil übergehen.

Blühender Baum mit Rapsfeld

02.03.2012

Heuschnupfen: Es geht wieder los

Derzeit sind es hauptsächlich die Pollen von Erle und Hasel, die für die typischen Heuschnupfen-Symptome sorgen. Voraussichtlich bis Ende März greifen dann die Birken ins Allergiegeschehen ein. Welches Antiallergikum bringt schnelle und effektive Hilfe? Und sind die Beschwerden besser lokal oder systemisch anzugehen? Darüber informiert die <link 1077>Neue Apotheken Illustrierte</link> in ihrer <link 5956>Ausgabe vom 1. März 2012</link>.

Hanfpflanze

02.03.2012

Hirnforschung: Cannabis zeigt Gedächtnis-Prozesse in neuem Licht

Cannabis hat sich als viel versprechendes Mittel gegen Schmerzen und Krämpfe bei diversen Erkrankungen wie zum Beispiel der Multiplen Sklerose erwiesen. Sein Einsatz wird aber durch die Nebenwirkungen begrenzt. So stört der im Cannabis enthaltene Wirkstoff Tetrahydrocannabinol (THC) das Arbeitsgedächtnis. Das liegt jedoch nicht daran, dass das THC die Nervenzellen stört.

Kleines Mädchen lugt durch einen Türspalt

02.03.2012

Geburten: schon zwei bis drei Wochen zu früh schaden der Gesundheit

Kinder, die nur zwei bis drei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt gekommen sind, entwickeln im späteren Leben häufiger Gesundheitsprobleme als Babys, die termingerecht entbunden wurden. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universitäten von Leicester, Liverpool, Oxford, Warwick und der National Perinatal Epidemiology Unit in Großbritannien.

Frau raucht E-Zigarette.

01.03.2012

Regierung stuft E-Zigaretten als Arzneimittel ein

Zigaretten als Arzneimittel? Zumindest für elektronische Zigaretten (E-Zigaretten) soll das gelten. So sieht es die Bundesregierung laut einem Bericht der Pharmazeutischen Zeitung. Ein Sprecher des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) betonte jedoch: "Die rechtliche Einstufung dieser Produkte als Arzneimittel obliegt allerdings den Bundesländern."

Alter schlafender Mann

01.03.2012

Überraschend: mit dem Alter schläft man besser

Von wegen senile Bettflucht: Mit steigendem Alter klagen immer weniger Menschen über Schlafstörungen. Das ist das überraschende Ergebnis einer Studie mit über 150.000 Amerikanern. Demnach kamen die wenigsten Beschwerden über mangelnde Schlafqualität von Menschen im Alter um 80 Jahre.

Mann schläft am Steuer eines Autos

01.03.2012

Sekundenschlaf am Steuer: Junge Männer besonders gefährdet

Ein kurzes Einnicken am Steuer – ein großer Knall. Der Sekundenschlaf im Auto ist eine häufige Unfallursache. Dabei sind jüngere Männer eher gefährdet als ältere. Das ergab eine Studie des Monash University Accident Research Centre in Australien.

Altes Ehepaar

01.03.2012

Ein besonderer Zucker schützt vor Alzheimer

Um das Entstehen oder Fortschreiten der Alzheimer-Demenz zu unterbinden, reicht es unter Umständen aus, die Abspaltung von Zuckermolekülen von bestimmten Eiweißen im Nervengewebe zu verhindern. Das berichten Wissenschaftler der Simon Fraser University in Burnaby in Canada nach Experimenten an Mäusen.

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