Das aponet.de-Archiv

Die Nachrichten aus dem gewählten Monat:

Darmkrebs-Vorstufen treten bereits ab einem Alter vom 45 Jahren deutlich häufiger auf.

30.10.2017

Forscher plädieren für Darmkrebs-Vorsorge ab 45

Darmkrebs ist die zweithäufige, durch Krebs bedingte Todesursache in Europa – und immer häufiger sind jüngere Erwachsene mit der Diagnose konfrontiert. Einige Forscher plädieren nun dafür, dass das Darmkrebs-Screening schon mit 45 Jahren beginnen sollte.

Herz-OPs am Vormittag gehen mit mehr Komplikationen einher.

30.10.2017

Herz-OP vormittags gefährlicher als nachmittags?

Wie gut eine Herz-OP verläuft, könnte unter anderem mit der Tageszeit zusammenhängen. Zu diesem Ergebnis kamen Forscher aus Frankreich, die in ihrer Studie den Zusammenhang zwischen der Inneren Uhr und dem Risiko für Herzprobleme nach einer Herz-OP untersucht hatten.

Wer kifft, hat einer neuen Studie zufolge häufiger Sex.

27.10.2017

Cannabis: Haben Kiffer mehr Sex?

Eigentlich gingen Wissenschaftler bislang davon aus, dass der regelmäßige Genuss von Marihuana die Lust auf Sex dämpft. Eine Studie von Forschern der Standford University belegt nun allerdings, dass eher das Gegenteil der Fall sein könnte.

Das Gewicht scheint den Zeitpunkt der Menopause zu beeinflussen.

27.10.2017

Frühe Menopause wegen Untergewicht?

Viele Frauen haben ihre letzte Regelblutung um die 50 herum, doch die Menopause kann auch früher einsetzen. Was genau die Ursachen dafür sind, ist in vielen Fällen noch unklar. Einer neuen US-Studie zufolge scheint das Gewicht eine Rolle dabei zu spielen.

Ein Schlaganfall kann zu einer Depression führen.

27.10.2017

Ein Schlaganfall belastet auch die Seele

Jedes Jahr erleiden in Deutschland 270.000 Menschen einen Schlaganfall. Über die körperlichen Folgen ist vieles bekannt. Selten wird jedoch über die seelischen Schäden gesprochen. Dabei wäre das so wichtig, denn häufig gefährden sie die Erfolge der Rehabilitation. Darauf weist die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe anlässlich des Welt-Schlaganfalltags am 29. Oktober 2017 hin.

Ein Hund im Haus könnte Kinder vor Ekzemen und Asthma schützen.

27.10.2017

Hunde schützen Kinder vor Ekzemen und Asthma

Hundebesitzer wissen es: Einen treuen Begleiter zur Seite zu haben, bereichert das Leben ungemein. Zwei neue Studien kommen nun zu dem Ergebnis, dass ein Hund im Haus Kinder sogar vor allergischen Ekzemen und Asthma schützen könnte.

Diese Tipps zu Halloween halten Sie und Ihre Kinder gesund.

26.10.2017

Thema der Woche: Tipps für Halloween

Ob Gespenst, Zombie, Vampir oder Hexe: Die Folgen von entflammbaren Kostümen, farbigen Kontaktlinsen und bunter Schminke können Sie unter Umständen noch lange Zeit nach Halloween heimsuchen. Mit diesen Tipps der amerikanische Gesundheitsbehörde Food and Drug Administration (FDA) sind Sie auf der sicheren Seite.

Wie stark man sich belasten darf, hängt von der Ausprägung der Herzschwäche ab.

26.10.2017

Reisen und Sex trotz Herzschwäche

Atemnot, Leistungsschwäche und Flüssigkeitseinlagerungen in den Beinen sind Beschwerden, die mit einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz einhergehen. Betroffene sind daher oft unsicher, was sie sich noch zumuten dürfen. Welche Reisen mit Herzschwäche noch möglich sind und wie es mit der Sexualität aussieht, erläutern Experten der Deutschen Herzstiftung e.V.

Lebt die Schwiegermutter im gleichen Haushalt, werden weniger Kinder geboren.

26.10.2017

Weniger Kinder, wenn Oma im gleichen Haus lebt

Frauen bekommen weniger Kinder, wenn die eigene Mutter oder die Schwiegermutter im gleichen Haus lebt. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie aus Österreich. Bislang nahmen Evolutionsbiologen an, dass eher das Gegenteil der Fall sein könnte.

Die Zeitumstellung kann Kinder belasten.

26.10.2017

Zeitumstellung: 4 Tipps gegen den Mini-Jetlag

Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit: In der Nacht vom 28. auf den 29. Oktober werden die Uhren um drei Uhr morgens um eine Stunde zurückgestellt. Das wirbelt bei vielen Menschen den Schlafrhythmus durcheinander – auch bei Kindern und Jugendlichen. Prof. Dr. Julia Dewald-Kaufmann von der Hochschule Fresenius in München gibt Tipps, wie Eltern ihren Nachwuchs beim Ein- und Durchschlafen unterstützen können.

Ob auch Kinder von medizinischem Cannabis profitieren, ist umstritten.

26.10.2017

Medizinisches Cannabis auch für Kinder?

Die aktuelle Datenlage spricht bislang nur bei zwei Krankheitsbildern für einen Einsatz von medizinischem Cannabis bei Kindern: Chemotherapie-induzierte Übelkeit und Erbrechen sowie Epilepsie. Zu diesem Schluss kommt ein neues Review, das im Fachjournal „Pediatrics“ veröffentlicht wurde. Selbst in diesen Anwendungsfeldern sei der Nutzen gegenüber den Risiken, die für Kinder und Jugendliche höher liegen als für Erwachsene, genau abzuwägen, mahnen die Autoren.

Winterliche Temperaturen erhöhen die Sturzgefahr nicht sonderlich.

25.10.2017

Sturzgefahr: Teppiche gefährlicher als Schnee und Eis?

Es scheint logisch, dass Matsch, Eis und Schnee in der kalten Jahreszeit die Sturzgefahr erhöhen. In einer Studie wiesen US-Forscher nun allerdings nach, älteren Menschen vor allem zu Hause stürzen.

Forscher haben herausgefunden, wie sich ein luzider Traum provozieren lässt.

25.10.2017

Mit diesen 3 Tipps lassen sich Träume steuern

Luzide Träume, auch Klarträume genannt, sind ein Zustand, bei dem sich der Träumende bewusst ist, dass er träumt und das Geschehen kontrollieren kann. Wie sich die Chance auf einen solchen Klartraum erhöhen lässt, erklären australische Psychologen.

Pneumokokken können gefährliche Lungenentzündungen verursachen.

25.10.2017

Pneumokokken: Nur 30 Prozent der Senioren sind geimpft

Pneumokokken können unter anderem eine gefährliche Lungenentzündung verursachen. Gegen die Bakterien gibt es eine wirksame Impfung, die jedoch nur etwa 30 Prozent der Senioren zwischen 65 und 79 Jahren in Anspruch nehmen. Darauf weist die Krankenkasse Barmer GEK in einer Presseinformation hin.

Blutverdünner schützen offenbar nicht nur vor Schlaganfällen.

25.10.2017

Mit Blutverdünnern gegen Demenz

Blutverdünner könnten Menschen mit Vorhofflimmern nicht nur vor Schlaganfällen schützen, sondern auch vor Demenz. Zu diesem Ergebnis kommen schwedische Wissenschaftler, die den Zusammenhang zwischen der Therapie mit Gerinnungshemmern und Demenz genauer untersucht hatten.

Vitamin D könnte Kinder vor Typ-1-Diabetes schützen.

25.10.2017

Schützt Vitamin D vor Typ-1-Diabetes?

Die Autoimmunkrankheit Typ-1-Diabetes ist weltweit auf dem Vormarsch. Bei Kindern unter zehn Jahren ist sie mittlerweile sogar die häufigste Stoffwechselstörung. In einer groß angelegten Studie haben Forscher aus den USA und Europa daher nach möglichen Auslösern und schützenden Faktoren gesucht.

Statine könnten möglicherweise das Diabetes-Risiko erhöhen.

24.10.2017

Erhöhen Statine das Diabetes-Risiko?

Wer Cholesterinsenker über einen längeren Zeitraum einnimmt, erkrankt möglicherweise eher an Typ-2-Diabetes. Zu diesem Ergebnis kommen US-amerikanische Forscher, die Daten von über 3.000 Teilnehmern einer Diabetes-Studie analysiert hatten.

Ein neuer multiresistenter Keim ist auf dem Vormarsch.

24.10.2017

E. coli: Multiresistente Keime breitet sich in Deutschland aus

Antibiotika-resistente Bakterien führen besonders in Krankenhäusern zu schwer behandelbaren Infektionen. Häufiger Auslöser sind Escherichia coli-Bakterien (E. coli), die besondere Enzyme entwickelt haben, um die Antibiotika unwirksam zu machen. Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) an der Universität Gießen untersuchten diese Bakterien genauer und fanden einen E. coli-Stamm, der sich seit 2010 in Deutschland rasant ausbreitet und gegen mehrere Antibiotika gleichzeitig unempfindlich ist.

Kinder reagieren auf Sauerstoffmangel besonders empfindlich.

23.10.2017

Keine Angst vor Herzdruckmassage bei Kindern

Wenn das Herz von Kindern oder Säuglingen aufhört zu schlagen, schrecken viele Menschen bisweilen aus Unsicherheit vor einer Wiederbelebung zurück. Dabei ist Erste Hilfe bei Kindern noch wichtiger, als sofort professionelle Hilfe zu holen. „Kindliche Organe reagieren empfindlicher auf Sauerstoffmangel, deshalb kann bei ihnen schon ein verlangsamter Herzschlag lebensbedrohlich sein“, erklärt Dr. Ursula Marschall, leitende Medizinerin der Barmer GEK. Deshalb gilt bei Kindern ganz besonders: Jede Reanimation ist besser als keine.

65-Jährige sind heutzutage fitter als noch vor 20 Jahren.

23.10.2017

65-Jährige sind fitter als die Vorgängergeneration

Wer heute Mitte 60 ist, fühlt sich nicht nur jünger, sondern in der Regel auch gesünder als Gleichaltrige noch vor 20 Jahren. Hinzu kommt eine größere Lebenszufriedenheit. Das ist eines der aktuellen Ergebnisse der Interdisziplinären Längsschnittstudie des Erwachsenenalters (ILSE), die 1993 am Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg gestartet wurde.

Die Angst vor Spinnen und Schlangen ist offenbar in uns angelegt.

23.10.2017

Angst vor Spinnen und Schlangen ist angeboren

Schlangen und Spinnen - viele Menschen ekeln sich vor diesen Tieren. Bisher war umstritten, ob diese Abneigung angeboren oder erlernt ist. Wissenschaftlerinnen am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig und der Uppsala University in Schweden haben nun herausgefunden, dass sie in uns angelegt ist.

Auch Kinder leiden unter Migräne.

23.10.2017

Botulinumtoxin hilft jungen Migräne-Patienten

Für Erwachsene ist der Faltenglätter Botulinumtoxin A für die Behandlung chronischer Migräne bereits zugelassen. Eine kleine Studie aus den USA deutet nun darauf hin, dass Injektionen mit dem Bakteriengift möglicherweise auch Kindern helfen könnten, die häufig unter schweren Migräne-Attacken leiden.

Verschmutzte Luft tötet mehr Menschen als Kriege und Krankheiten.

20.10.2017

Umweltverschmutzung tötet mehr Menschen als Krankheiten und Kriege

Jährlich sterben neun Millionen Menschen an Krankheiten, die durch Umweltverschmutzung verursacht wurden. Jeder sechste vorzeitige Todesfall ist darauf zurückzuführen, wie ein internationales Forscherteam berichtet. In den Ländern, die am stärksten betroffen sind, gilt das sogar für mehr als einen von vier Todesfällen.

Eine professionelle Zahnreinigung wird in fast jeder Zahnarztpraxis angeboten.

19.10.2017

Thema der Woche: Strahlend weiße Zähne

Ein strahlendes Lächeln ist die beste Visitenkarte, dachte sich unsere Autorin. Und so begab sie sich zur professionellen Zahnreinigung und holte sich dort auch viele Zahnpflegetipps. Welche das sind, verrät sie im aktuellen Thema der Woche.

Mit Calcium, Vitamin D und Bewegung lässt sich Knochenschwund vorbeugen.

19.10.2017

Osteoporose: Mit Milch und Bewegung vorbeugen

Osteoporose ist die häufigste Knochenerkrankung in Deutschland: Jede dritte Frau und jeder siebte Mann über 50 Jahren leidet unter Knochenschwund. Somit ist es für beide Geschlechter wichtig, aktiv Vorsorge zu treffen. Zum „Welt-Osteoporose-Tag“ am 20. Oktober erklärt Apotheker Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern, wie man dieser Volkskrankheit vorbeugen kann.

Männer sterben eher, wenn sie eine Bluttransfusion einer Mutter bekommen.

19.10.2017

Blutspende von Müttern kann für Männer tödlich sein

Nach einem schweren Unfall oder einer Operation kann eine Bluttransfusion Leben retten. Doch in seltenen Fällen treten dabei schwere Komplikationen auf. Eine neue Studie legt nun nahe, dass Männer, die eine Bluttransfusion von einer Mutter erhalten haben, ein höheres Risiko für lebensbedrohliche Lungenschäden haben.

Stress verändert offenbar das Darmmikrobiom.

19.10.2017

Stress ist so ungesund wie Fast Food

Dass fettige und ungesunde Lebensmittel der Gesundheit schaden, ist längst bekannt. Eine neue US-Studie mit Mäusen deutet nun darauf hin, dass Stress für den Körper genauso schädlich sein könnte wie eine schlechte Ernährung.

Sexuell übertragbare Krankheiten verlaufen oft ohne Symptome.

19.10.2017

Regelmäßiger Test auf Chlamydien und Tripper?

Homosexuelle Männer mit wechselnden Partnern sind sehr häufig mit sexuell übertragbaren Krankheiten infiziert. Doch bei den meisten verlaufen diese Infektionen ohne Symptome. Weil sie aber die Infektion an andere Personen weitergeben können, empfehlen Experten alle drei Monate einen Test, sofern bestimmte Risikofaktoren vorliegen.

Mädchen neigen eher zu selbstverletzendem Verhalten als Jungen.

18.10.2017

Selbstverletzung: Mädchen häufiger betroffen

Junge Mädchen fügen sich häufiger Verletzungen zu als Jungen. Eine neue Studie zeigt jetzt eine alarmierende Entwicklung: Zwischen 2011 und 2014 ist die Tendenz zu selbstverletzendem Verhalten bei weiblichen Teenagern um fast 70 Prozent gestiegen.

Junge Menschen vernachlässigen oft die eigene Gesundheit.

18.10.2017

Junge Menschen vernachlässigen eigene Gesundheit

Immer mehr junge Bundesbürger sind überzeugt, dass der medizinische Fortschritt sie ein Leben lang gesund halten werde. Prävention und ein gesunder Lebensstil ist nach der Meinung von fast 40 Prozent daher zunehmend überflüssig. Das zeigt die Studie „Zukunft Gesundheit - Jungen Bundesbürgern auf den Puls gefühlt" der Schwenninger Krankenkasse und der Stiftung "Die Gesundarbeiter".

Wie man die Hände richtig pflegt, lesen Sie hier.

18.10.2017

Wie man einem Handekzem vorbeugt

Nach dem Familienessen Töpfe und Pfannen schrubben, beim Großputz die Wohnung auf Hochglanz bringen, das Baby versorgen: Haushalt und Familie können die Hände stark strapazieren. Die Folge kann ein hartnäckiges Handekzem sein. Doch mit Tipps vom Hautarzt lässt sich vorbeugen.

In Zeitschriften finden sich oft zahlreiche Werbeanzeigen für Arzneimittel.

17.10.2017

Medikamenten-Werbung stärkt das Selbstvertrauen

Werbung für nicht verschreibungspflichtige Medikamente, sogenannte OTC-Arzneimittel, kann Menschen dazu verhelfen, selbstbestimmter mit der eigenen Gesundheit umzugehen. Das haben Forscher der Universität Klagenfurt in Zusammenarbeit mit der San Diego State University herausgefunden. Die Ergebnisse veröffentlichten sie jetzt im International Journal of Advertising.

Abwarten und Tee trinken heißen oft gehörte Ratschläge bei einer Erkältung. Bei einer Virusinfektion bleibt einem nicht viel mehr übrig.

17.10.2017

Erkältung: Neuer Marker zeigt, ob viral oder bakteriell

Wann ist der Einsatz von Antibiotika bei Infekten der oberen Atemwege sinnvoll? Generell nur bei bakteriellen Erkrankungen. Doch häufig fällt es schwer zu unterscheiden, ob Viren oder Bakterien die Übeltäter sind. Der körpereigene Infektionsmarker Procalcitonin könnte das erheblich vereinfachen.

Bei vielen Menschen über 65 Jahre weichen die Schilddrüsenhormonwerte von der Norm ab.

17.10.2017

Schilddrüse: Unterfunktion nicht immer behandeln

Bei Menschen über 65 Jahre ist der Wert des Schilddrüsenhormons TSH, der anzeigt, ob eine Schilddrüsenfunktionsstörung vorliegt, meist höher als bei Jüngeren. Höher heißt jedoch nicht unbedingt, dass die Unterfunktion behandelt werden muss. Darauf weisen Experten der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) in einer Presseinformation hin.

Was Krankenkassen für Arzneimittel ausgeben müssen, wird jedes Jahr neu verhandelt.

17.10.2017

Ausgaben für Arzneimittel werden 2018 steigen

Die Krankenkassen werden im kommenden Jahr mehr Geld für Medikamente ausgeben als bislang. Darauf haben sich Kassen und Ärzte verständigt. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und der GKV-Spitzenverband legten die Rahmenvorgaben Arznei- und Hilfsmittel für 2018 fest. Diese beschreiben regelmäßig die erwarteten Ausgaben für das Folgejahr. Die tatsächlichen Kosten dürfen von den verhandelten dann nicht mehr stark abweichen.

In den letzten Jahren nutzen immer mehr junge Typ-1-Diabetiker eine Insulinpumpe.

16.10.2017

Insulinpumpe verringert Diabetes-Komplikationen

Bei Diabetikern kann eine Insulinpumpe die regelmäßigen Insulin-Injektionen übernehmen. Von dieser Art der Therapie scheinen junge Typ-1-Diabetiker besonders zu profitieren. Das zeigt eine Studie aus Deutschland, genauer gesagt von Forschern der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen.

Nach der anstrengenden Geburt sind der neue Erdenbürger und seine Mutter oft ziemlich erschöpft.

16.10.2017

Trend unter jungen Müttern: Plazenta ist kein "Superfood"

Immer mehr junge Mütter wollen die eigene Plazenta nach der Entbindung mitnehmen, um sie zu aus "gesundheitlichen Gründen" zu verspeisen. Ärzte äußern zunehmend Bedenken gegen diesen Trend. So auch der Gynäkologe Alex Farr von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde der MedUni Wien. Er hat dazu aktuell ein Experten-Statement in der Fachzeitschrift American Journal of Obstetrics and Gynecology veröffentlicht.

NAI Promo 15.10.2017, Titelbeitrag Was unsere Natur zu bieten hat

16.10.2017

Neue Apotheken Illustrierte: Was unsere Natur zu bieten hat

Die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. Oktober 2017 liegt in vielen Apotheken bereit. Das Titelthema lautet "Was unsere Natur zu bieten hat".

G9-Schüler schneiden bei Intelligenztests besser ab.

13.10.2017

G8 oder G9: Welche Schüler schneiden beim IQ-Test besser ab?

G8 oder G9 – welche Schulform auf dem Weg zum Abitur ist die bessere? Dieser Frage ist ein Forscherteam der Universitäten Dortmund und Marburg nachgegangen. In zwei Studien verglichen sie die Ergebnisse eines IQ-Tests bei 15- und 16-jährigen Jugendlichen. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Cognitive Development“ veröffentlicht.

Bei offenen Wunden ist die erste Hilfe das A und O.

12.10.2017

Thema der Woche: Wunden richtig versorgen

Kleine Hautverletzungen ziehen wir uns sehr oft zu - und merken es gar nicht immer. Aber ob Schürfwunde, Verbrennung oder Schnittverletzung: Wunden sollten gut versorgt werden, damit sie sich nicht infizieren. Lesen Sie im aktuellen Thema der Woche Tipps für Zuhause und auf Reisen zum richtigen Umgang mit Pflastern und Co.

Bei Herzrhythmusstörungen sollte vorher ärztlich abgeklärt werden,Bei Herzrhythmusstörungen sollte vorher ärztlich abgeklärt werden,

12.10.2017

Herzrhythmusstörung: Ist Sport erlaubt?

Menschen, die an Herzrhythmusstörungen leiden, müssen nicht zwangsläufig auf sportliche Betätigung verzichten. Nach einer kardiologischen Untersuchung und bei genauer Anleitung ist Sport für die meisten Herzpatienten sogar gesundheitsfördernd, erklären Experten bei den Herztagen der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) in Berlin.

Bestimmte Fette sind gesünder als andere.

12.10.2017

Omega-6-Fettsäuren schützen vor Typ-2-Diabetes

Mehrfach ungesättigte Fettsäuren wie Omega-6 oder Omega-3 gelten als gesund, denn sie liefern dem Körper Stoffe, die er nicht selbst herstellen kann. Forscher haben nun herausgefunden, dass eine Ernährung, die reich an Omega-6-Fettsäuren ist, das Risiko für Typ-2-Diabetes deutlich reduzieren kann.

Männerfreundschaften sind vor allem für junge Männer besonders wichtig.

11.10.2017

Gibt es wahre Liebe nur unter Männern?

An diesem Sprichwort scheint tatsächlich etwas Wahres dran zu sein: Eine innige Männerfreundschaft ist offenbar emotional befriedigender als eine romantische Beziehung zu einer Frau. Dies berichten US-Forscher aktuell in der Fachzeitschrift „Men and Masculinities“.

Übergewicht ist auch für Kinder bereits ein großes Gesundheitsproblem.

11.10.2017

Bald mehr fettleibige als untergewichtige Kinder

Innerhalb von 40 Jahren hat sich die Zahl extrem dicker Kinder weltweit verzehnfacht. Hält dieser Trend an, könnte es schon in fünf Jahren mehr fettleibige als untergewichtige Kinder und Jugendliche geben. Das ermittelte ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und des Imperial College London. Die Ergebnisse sind aktuell in der Fachzeitschrift The Lancet nachzulesen.

Thrombose wird häufig zu spät erkannt.

11.10.2017

Thrombose bleibt zu häufig unerkannt

Zwischen 40.000 und 100.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an den Folgen einer Lungenembolie. Viele dieser Fälle wären vermeidbar, wenn die Patienten und Ärzte besser über die Symptome informiert wären. Darauf weisen Experten der Deutschen Gesellschaft für Angiologie e.V. (DGA) zum Welt-Thrombose-Tag am 13. Oktober 2017 hin.

Männer faulenzen oft, wenn ihre Frauen im Haushalt arbeiten.

11.10.2017

Junge Väter faulenzen öfter als Mütter

Was machen Männer eigentlich, während Frauen die Kinder bespaßen oder den Haushalt schmeißen? Dieser Frage sind Forscher der Ohio State University in den USA nachgegangen. Das Ergebnis dürfte vor allem Frauen enttäuschen.

Sport lässt uns langsamer altern.

10.10.2017

Sport hält zehn Jahre jünger

Vergleicht man sportlich aktive Erwachsene mit Nicht-Aktiven, sind erstere motorisch gesehen rund zehn Jahre jünger. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Langzeitstudie „Gesundheit zum Mitmachen“, in der Sportwissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) die körperliche Aktivität und Gesundheit der Studienteilnehmer ausgewertet haben.

Experten beraten am kostenlosen Lesertelefon zum Thema Rheuma.

10.10.2017

Lesertelefon: Rheuma - wie helfen Medikamente und Bewegung?

Rheumatoide Arthritis, Osteoporose, Arthrose, Gicht – Rheuma hat viele Namen. Denn hinter dem Begriff Rheuma verbergen sich über 100 verschiedene Krankheitsbilder und Millionen Betroffene. Zwar ist Rheuma bis heute nicht heilbar, doch die medizinische Forschung hat Therapien entwickelt, die das Fortschreiten stoppen können. Welche Behandlungsmöglichkeiten heute zur Verfügung stehen, wie man Rheuma früh erkennt und woran Betroffene die Qualität ihrer Therapie messen können, dazu informieren Experten zum Welt-Rheuma-Tag am Donnerstag, 12. Oktober 2017, am kostenlosen Lesertelefon und im Experten-Chat.

Frauen verhalten sich oft großzügiger als Männer.

10.10.2017

Warum Frauen großzügiger sind als Männer

Frauen teilen lieber als Männer - das haben bereits diverse Verhaltensexperimente bewiesen. Jetzt zeigt eine neue Studie aus der Schweiz, dass die Gehirne von Frauen und Männern soziales und egoistisches Verhalten offenbar unterschiedlich verarbeiten.

Fleisch erhöht das Diabetes-Risiko.

09.10.2017

Eisen: Fleisch erhöht Diabetes-Risiko

Dass Obst und Gemüse gesünder sind als Fleisch, ist längst bekannt. Eine neue Langzeitstudie aus China legt nun nahe, dass zu viel Fleisch sogar das Diabetes-Risiko erhöhen kann. Dafür ist offenbar der hohe Eisengehalt verantwortlich, der in einigen Fleischsorten steckt.

Niedriger Blutdruck kann zu Schwindel, Kopfschmerzen und Müdigkeit führen.

09.10.2017

Was tun bei niedrigem Blutdruck?

Ein niedriger Blutdruck ist im eigentlichen Sinne keine Erkrankung. Betroffene können sich aber dennoch unwohl und deutlich in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt fühlen. Typische Symptome sind morgendlicher Schwindel beim Aufstehen, Kopfschmerzen und allgemeine Schwäche und Abgeschlagenheit. In schlimmen Fällen können Betroffene sogar ohnmächtig werden.

Jede zweite Frau leidet unter Einnahme der Antibabypille an Nebenwirkungen.

09.10.2017

Pille: Nebenwirkungen bei jeder Zweiten

Schnell, sicher und bequem: Nach wie vor greifen viele Frauen auf die Antibabypille zur Schwangerschaftsverhütung zurück. Bei richtiger Einnahme und Anwendung sorgt die Pille zwar für einen zuverlässigen Schutz. Doch neue Zahlen alarmieren: Mehr als jede zweite junge Frau leidet unter Nebenwirkungen. Jede Zehnte berichtet sogar von Depressionen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der Siemens-Betriebskrankenkasse SBK hervor.

Seit 2017 werden neue immunologische Tests auf Blut im Stuhl eingesetzt.

09.10.2017

Darmkrebsvorsorge: Neun Tests im Vergleich

Je eher man Darmkrebs und seine Vorstufen entdeckt, desto besser. Seit diesem Jahr werden dafür neue immunologische Tests auf Blut im Stuhl eingesetzt. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) haben neun dieser Tests miteinander verglichen.

Auch Placebos können Nebenwirkungen hervorrufen.

09.10.2017

Teure Placebos verursachen mehr Nebenwirkungen

Sagt man Patienten, dass ein bestimmtes Medikament Nebenwirkungen hervorrufen kann, setzen diese häufig auch ein – selbst wenn es sich um ein wirkstofffreies Scheinmedikament handelt. Dieser sogenannte Nocebo-Effekt wird noch verstärkt, wenn die Patienten mehr Informationen über das vermeintliche Medikament erhalten: Ein teures Placebo verursacht im Test stärkere Nebenwirkungen als ein günstiges. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) haben diese Zusammenhänge jetzt in einer Studie untersucht.

Stillende müssen keine spezielle Diät halten.

06.10.2017

Stillzeit: Nahrungsergänzung oft überdosiert

Nahrungsergänzungsmittel für Stillende sind oft überdosiert und meistens unnötig. Zu diesem Fazit kommt die Verbraucherzentrale Hamburg nach Analyse von 14 verschiedenen Kombipräparaten, von denen sich die meisten sowohl an Schwangere als auch an Stillende richten – "obwohl in diesen Lebensphasen ein ganz unterschiedlicher Nährstoffbedarf besteht", kritisiert die Verbraucherzentrale.

Mit Sport lässt sich einer Depression vorbeugen.

06.10.2017

1 Stunde Sport pro Woche schützt vor Depressionen

Dass Bewegung und Sport depressive Symptome vertreiben, gilt bereits als wissenschaftlich erwiesen. Eine große Studie der University of New South Wales in Australien zeigt nun, dass sogar schon eine Stunde Sport in der Woche dafür ausreicht.

Eine Psychologin erklärt, warum uns Smileys glücklich machen.

05.10.2017

Warum bringen uns Smileys zum Lächeln?

Am 6. Oktober dreht sich alles um den Smiley: Im Jahr 1999 rief der Werbegrafiker und Erfinder des Smileys, Harvey Ball, jeden ersten Freitag im Oktober zum Welttag des Lächelns aus. Die Idee: An einem Tag im Jahr sollten die Menschen freundlich zueinander sein und lächeln. Warum uns das lachende Gesicht fröhlich stimmt, erklärt Dr. Yvonne Glock, Emoji-Expertin und Psychologin an der Hochschule Fresenius in Hamburg.

Augenprobleme sollten nicht auf die lange Bank geschoben werden.

05.10.2017

Bei diesen Augenproblemen sofort zum Arzt

Bei welchen Beschwerden man sofort einen Augenarzt aufsuchen sollte, erklärt der Berufsverband der Augenärzte anlässlich der Woche des Sehens vom 8. bis zum 15. Oktober.

Leiden Mütter unter Schlafproblemen, überträgt sich das oft auf die Kinder.

05.10.2017

Wenn Mütter schlecht schlafen, leiden auch die Kinder

Wenn Mütter unter Schlafproblemen leiden, können häufig auch ihre Kinder nachts weniger gut schlafen. Dies berichten Psychologen der Universität Basel in der Fachzeitschrift „Sleep Medicine“ nach einer Studie mit knapp 200 gesunden Kindern im Grundschulalter.

Frauen lästern häufiger als Männer.

05.10.2017

Warum Frauen über andere tratschen

Klatsch und Tratsch ist nicht nur bei Frauen beliebt: Auch Männer lästern ab und zu und verbreiten Gerüchte über andere. Doch offenbar tratschen Frauen auch deswegen besonders gern, weil sie ihre potenziellen Rivalinnen schlecht machen wollen. Das zeigt eine neue Studie von Forschern der University of Ottawa in Kanada, die untersuchten, worüber Männer und Frauen am liebsten lästern und was ihre Gründe dafür sind.

NAI vom 1.10.2017: Schönheit aus der Apotheke

05.10.2017

Neue Apotheken Illustrierte: Schönheit aus der Apotheke

Die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. Oktober 2017 liegt in vielen Apotheken bereit. Das Titelthema lautet „Schönheit aus der Apotheke“.

Hausaufgaben könnten die Persönlichkeit positiv verändern.

04.10.2017

Verändern Hausaufgaben die Persönlichkeit?

Wer seine Hausaufgaben sorgfältig erledigt, profitiert möglicherweise nicht nur von besserer schulischer Leistung: Auch die Gewissenhaftigkeit steigt im Vergleich zu Schülern, die sich wenig Mühe bei Schulaufgaben geben. Somit scheint die Schule auch die Persönlichkeit nachhaltig zu verändern, sind sich die Wissenschaftler der Universität Tübingen sicher. Die Ergebnisse wurden im Journal of Research in Personality veröffentlicht.

Experten beraten junge Familien zum Thema Epilepsie.

04.10.2017

Lesertelefon: Leben mit Epilepsie

Es kann jederzeit und an jedem Ort passieren: beim Einkaufen, beim Sport, auf dem Weg zur Arbeit – oder zur Schule. Ein epileptischer Anfall kommt oft ohne Vorwarnung und stellt das Leben völlig auf den Kopf. Wie die moderne Epilepsie-Therapie und weitere Unterstützungsangebote zur Lebensgestaltung von Kindern und Erwachsenen mit Epilepsie beitragen, dazu informieren Experten am Lesertelefon anlässlich des Tags der Epilepsie 2017 am Donnerstag, 5. Oktober 2017.

Wer in der Nähe eines Walds wohnt, zeigt gesündere Hirnstrukturen.

04.10.2017

Waldnahes Wohnen beeinflusst Gehirn

Welchen Einfluss wohnortnahe Natur wie Wald, Wiesen oder städtische Grünflächen auf das Gehirn hat, haben Forscher des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin untersucht. Dabei zeigten sich tatsächlich große Unterschiede zwischen Stadt- und Landbewohnern.

Die Ausgaben für Arzneimittel sind erneut gestiegen.

04.10.2017

Arzneiverordnungs-Report: Gefährlicher Trend

In Deutschland kommen immer häufiger sehr teure Medikamente auf den Markt. Dieser Trend ist nach Ansicht von Experten gefährlich, denn er wird mittelfristig zu einer Kostenexplosion bei den Arzneimittelausgaben der Krankenkassen führen. Bei der Vorstellung des Arzneiverordnungs-Reports (AVR) 2017 in Berlin weisen sie daher auf dringend erforderliche politische Gegenmaßnahmen hin.

Der Schlaf-Wach-Rhythmus des Menschen ist eines der bekanntesten Beispiele für die Arbeit der Inneren Uhr.

02.10.2017

Medizin-Nobelpreis für die Erforschung der Inneren Uhr

Der Medizin-Nobelpreis geht in diesem Jahr an drei US-amerikanische Forscher, die die Mechanismen der "Inneren Uhr" erforscht haben. Professor Dr. Jeffrey Connor Hall, Professor Dr. Michael Rosbash und Professor Dr. Michael W. Young teilen sich dieses Jahr die höchste wissenschaftliche Auszeichnung, verkündete das schwedische Nobel-Komitee heute in Stockholm.

Sauna stärkt die Abwehrkräfte und tut Herz und Kreislauf gut.

02.10.2017

Mit Sauna bleibt der Blutdruck im Griff

Natürlich kommt die Studie aus dem Norden: Häufiges Saunieren beugt hohem Blutdruck vor, sagen Forscher der Universität von Ost-Finnland in Kuopio. Sie hatten dazu Daten von über 1.600 Männern aus der Region ausgewertet.

Kuhmilch und Milchprodukte sorgen für einen stetigen Nachschub mit dem Spurenelement Jod in der Ernährung.

02.10.2017

Milchersatz-Produkte enthalten zu wenig Jod

Wer statt Kuhmilch und entsprechenden Milchprodukten lieber Ersatzprodukte, z.B. aus Soja- oder Mandelmilch trinkt, nimmt womöglich zu wenig Jod auf. Das befürchten britische Wissenschaftler, die eine Studie dazu im British Journal of Nutrition veröffentlicht haben.

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