Arzneimitteldatenbank

Arzneimitteldetails zu „Imipramin-neuraxpharm 25mg“

  • Darreichung: Filmtabletten
  • Rezeptpflichtig
  • Bearbeitungsstand: 14.05.2018

Arzneimitteldetails

Quellennachweis: Alle Informationen werden anhand der Daten von ABDATA Pharma-Daten-Service und der Fachinformationen oder der Packungsbeilagen erstellt. Sie dienen keinesfalls dazu, ein Präparat zu empfehlen oder zu bewerben oder die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker zu ersetzen.

Gegenanzeigen

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:

  • Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
  • Verengung im Magenausgang
  • Herzinfarkt, der erst kurze Zeit zurückliegt
  • Delirium (Verwirrtheitszustand)


Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:

  • Verstopfung, chronische
  • Darmverschluss durch eine Darmlähmung
  • Blutbildungsstörungen
  • Orthostatische Hypotonie (Kreislaufstörungen aufgrund niedrigen Blutdrucks)
  • Herzrhythmusstörungen, wie:
  • AV-Block (Störung der Erregungsleitung vom Vorhof des Herzens zur Kammer), 1., 2. und 3. Grad
  • Neigung zu Krampfanfällen, wie bei:
  • Epilepsie
  • Psychosen aufgrund von Hirnschäden
  • Alkoholmissbrauch
  • Eingeschränkte Nierenfunktion
  • Harnverhalt
  • Prostatavergrößerung
  • Eingeschränkte Leberfunktion
  • Engwinkelglaukom
  • Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor)
  • Schilddrüsenüberfunktion


Welche Altersgruppe ist zu beachten?

  • Kinder unter 5 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
  • Kinder unter 8 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Gruppe in der Regel nicht angewendet werden. Es gibt Präparate, die von der Wirkstoffstärke und/oder Darreichungsform besser geeignet sind.
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: In dieser Altersgruppe sollte das Arzneimittel nur bei bestimmten Anwendungsgebieten eingesetzt werden. Fragen Sie hierzu Ihren Arzt oder Apotheker.


Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?

  • Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
  • Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.


Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.

Die Datenbank enthält keine homöopathischen und anthroposophischen Arzneimittel.

 

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