Das aponet.de-Archiv

Die Nachrichten aus dem gewählten Monat:

Kiffen reduziert offenbar die Durchblutung des Gehirns.

30.11.2016

Cannabis verringert die Durchblutung des Gehirns

Eine Legalisierung von Cannabis kann Vorteile mit sich bringen, birgt jedoch auch Gefahren. Eine aktuelle Studie deutet nun darauf hin, dass sich Marihuana auf den Blutfluss im Gehirn auswirken kann, insbesondere auf Regionen, die mit Alzheimer in Verbindung stehen.

Frauen und Männer haben eine unterschiedliche Wahrnehmung.

30.11.2016

Frauen und Männer nehmen Gesichter unterschiedlich wahr

Dass Frauen und Männer Dinge unterschiedlich sehen, scheint nicht nur im übertragenen Sinn zu gelten: Einer neuen Studie zufolge nehmen Frauen Gesichter und visuelle Informationen tatsächlich anders wahr als Männer.

Je nach Haartyp variieren die Pflegeempfehlungen.

30.11.2016

Die richtige Pflege für gesunde Haare

Wenn Haare abbrechen oder gar ausfallen, kann dies verschiedene Ursachen haben. Einer kann die falsche Pflege sein. Wie man die Haare beim Waschen und Stylen vor Schäden schützen und ihre Widerstandfähigkeit erhöhen kann, erklärt Dermatologin Crystal Aguh von der Johns Hopkins University in den USA.

In einigen Berufen fehlen Arbeitnehmer doppelt so lang.

30.11.2016

Fehlzeiten: Diese Berufe machen krank

In einigen Berufen fehlen Beschäftigte doppelt so häufig wie in anderen. Das zeigen die Auswertungen von 9,3 Millionen Versichertendaten des BKK Gesundheitsreports 2016 zum Thema „Gesundheit und Arbeit“.

Krebspatienten werden heute älter als noch vor zehn Jahren.

29.11.2016

Krebs: Lebenserwartung ist gestiegen

Menschen leben nach einer Krebsdiagnose heute deutlich länger als noch vor zehn Jahren. Trotzdem ist Krebs nach wie vor die zweithäufigste Todesursache. Das geht aus dem ersten „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland“ hervor, den Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Professor Dr. Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), heute in Berlin vorgestellt haben.

Die Welt der Viren ist viel größer als bislang bekannt.

29.11.2016

Zahl der Viren ist viel größer als gedacht

Es gibt Grippe-Viren, Viren, die Herpes verursachen, zu einer Entzündung der Leber führen und viele mehr. Wie viel mehr, belegt nun eine neue Studie. Bezieht man nämlich Viren von Spinnen, Insekten oder Würmern mit ein, ist die Welt der Viren, wie wir sie bislang kannten, nur die Spitze des Eisbergs.

Drei Faktoren erhöhen das Risiko für Herzschwäche deutlich.

29.11.2016

3 Risikofaktoren für Herzschwäche

Wem es im mittleren Lebensalter gelingt, Blutdruck, Gewicht und Blutzuckerwerte im normalen Bereich zu halten, senkt damit auch seine Gefahr, im weiteren Verlauf seines Lebens an einer Herzschwäche zu erkranken. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie aus den USA.

Die Zahl an Essstörungen ist gestiegen.

29.11.2016

Magersucht und Bulimie immer häufiger

Immer mehr Menschen in Deutschland leiden unter einer Essstörungen. So ist die Zahl der Betroffenen in den vergangenen vier Jahren von etwa 390.000 auf rund 440.000 (plus 13 Prozent) angestiegen. Dies geht aus aktuellen Hochrechnungen der Barmer GEK hervor.

Drogenköche sind sehr einfallsreich, wenn es darum geht, neue Rausch-Substanzen zu entwickeln.

28.11.2016

Neues Gesetz: "Legal Highs" nicht länger legal

Aktuell ist das Gesetz zur "Bekämpfung der Verbreitung neuer psychoaktiver Stoffe" in Kraft getreten. Es ermöglicht den Behörden eine umfassende Strafverfolgung im Zusammenhang mit neuen, künstlich hergestellten Rauschmitteln. Bekannt sind sie auch als "Designerdrogen" oder "Legal Highs". Gelegentlich werden sie verharmlosend als Badesalze oder Kräutermischungen beworben.

Kreative Aktivitäten verbessern das Wohlbefinden.

28.11.2016

Wer kreativ ist, fühlt sich besser

Egal ob Malen, Verse dichten oder Komponieren – kreative Tätigkeiten können das Wohlbefinden vom einen auf den anderen Tag verbessern. Dies zeigte sich in einer aktuellen Studie aus Neuseeland. Ähnlich wie bei einer aufwärtsdrehenden Spirale könnte sich beides mit der Zeit sogar gegenseitig verstärken.

Wer aktiv ist, tut etwas für seine Herz-Kreislauf-Gesundheit und seine Lebensqualität.

28.11.2016

Medikamente gegen hohen Blutdruck nicht einfach absetzen

Hoher Blutdruck tut nicht weh, schadet aber auf lange Sicht den Gefäßen. Dadurch können Krankheiten wie Herzinfarkt, Nierenversagen oder Schlaganfall entstehen. Zwar gibt es wirksame Medikamente gegen Bluthochdruck, aber viele Patienten nehmen diese nicht wie vorgesehen ein. Dabei ist die Therapietreue für die Behandlung besonders wichtig. Darauf weisen die Apotheker in Bayern hin.

Welche Verhütungsmethode ist die richtige für mich? Hier hilft ein Gespräch mit Arzt oder Apotheker.

28.11.2016

Viele Frauen fürchten, dass die Pille dick macht

Übergewichtige Frauen entscheiden sich seltener für Verhütungsmethoden, die Östrogene erhalten. Grund dafür ist die Angst vor Gewichtszunahme, die viele Frauen mit dem Hormon verbinden. Das geht aus einer neuen Studie des Penn State College of Medicine in Pennsylvania hervor.

Zu viel Stress macht krank: Das zeigt eine neue Studie.

25.11.2016

Smartphones, Stress und Stadtleben machen krank

Leistungsdruck auf der Arbeit, private Verpflichtungen, hohe eigene Ansprüche und ständige Erreichbarkeit: Mehr als die Hälfte der Erwachsenen in Deutschland fühlt sich gestresst. Damit steigt auch das Risiko für psychische Erkrankungen. Darauf weisen Psychiater der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) auf einem Fachkongress in Berlin hin.

25.11.2016

Tropenpflanze enthält Wirkstoff gegen Ebola

Es gibt zahllose Stoffe aus der Natur, die gegen verschiedenste Krankheiten helfen. Jetzt haben deutsche Forscher herausgefunden, dass eine Substanz mit dem Namen Silvestrol, die in dem tropischen Baum Aglaia foveolata enthalten ist, offenbar gegen Ebola und vielleicht auch gegen ähnliche Krankheiten wirkt.

Psychische und körperliche Krankheiten treten oft gemeinsam auf.

25.11.2016

Jugendliche: Erst Depression, dann kranker Magen

Psychische Störungen und körperliche Erkrankungen kommen häufig im Doppelpack vor, schon bei Teenies: zum Beispiel Depressionen und Magenbeschwerden oder Ängste und Hauterkrankungen. Welche davon zuerst auftreten und welche folgen, haben Psychologen aus Basel und Bochum untersucht.

Experten vermuten, dass die Alzheimer-Erkrankung schon viele Jahre vor den ersten Symptomen beginnt.

24.11.2016

Alzheimer: Neuer Arzneistoff Solanezumab enttäuscht

Der neue Wirkstoff Solanezumab, der als hoffnungsvoller Kandidat für ein Medikament gegen die Alzheimer-Krankheit galt, hat in einer großen Studie enttäuscht. Er konnte den Gedächtnisabbau bei Patienten nicht verlangsamen. Der Hersteller, das US-Pharmaunternehmen Eli Lilly, gab bekannt, dass es aus diesem Grund keine Zulassung für den Wirkstoff als Arzneimittel bei milder Demenz vom Alzheimer-Typ beantragen möchte.

Beim Niesen fliegen Millionen kleinster Tröpfchen mit Erkältungsviren in die Umgebung.

24.11.2016

Was bei Nies-Attacken die Mitmenschen am besten schützt

Haaatschi!!! Bei einem ausgewachsenen Nieser wird die Nase mit einer Luftgeschwindigkeit von bis zu 160 Stundenkilometern freipustet. Damit dem Gegenüber dabei nicht Tröpfchen und mehr ins Gesicht katapultiert werden, halten sich nette Menschen beim Niesen etwas vors Gesicht. Was dafür am besten geeignet ist, testeten Mitarbeiter der Texas A&M University.

Süßstoffe sorgen dafür, dass Softdrinks weniger Kalorien haben als mit Zucker gesüßte Getränke.

24.11.2016

Süßstoff: Warum Aspartam nicht beim Abnehmen hilft

Der Süßstoff Aspartam findet sich in vielen süßen Lebensmitteln und soll aus zuckerlastigen Limonaden, Süßwaren oder Joghurts leichte Alternativen machen. Eine neue Studie liefert nun jedoch einen Hinweise darauf, dass der künstliche Süßstoff das Abnehmen womöglich nicht fördert, sondern sogar verhindert und erklärt auch warum.

Wenn die Eltern rauchen, sind Kinder von Geburt an den Zigaretten-Schadstoffen ausgesetzt.

24.11.2016

Macht Passivrauchen Kinder aggressiv?

Junge Kinder können sich dem Passivrauchen kaum entziehen, wenn ihre Eltern zu Hause rauchen. Forscher aus Kanada fanden jetzt heraus, dass der Rauch aus zweiter Hand offenbar nicht nur der Gesundheit der Kinder schaden kann.

Die persönlichen Gefühle spielen beim Schmerzempfinden eine wichtige Rolle.

23.11.2016

Thema der Woche: Schmerz und Psyche

Körper, Geist und Seele sind untrennbar miteinander verbunden: Gefühle wie Ängste, Stress und Trauer können sich vom Scheitel bis zur Fußsohle bemerkbar machen. Umgekehrt wirken sich anhaltende Schmerzen auch auf unsere seelische Gesundheit aus. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, müssen Ärzte und Psychologen Hand in Hand arbeiten.

Die meisten Deutschen haben Angst, an Krebs zu erkranken.

23.11.2016

Krebs: 70 Prozent der Deutschen fürchten die Krankheit

Sieben von zehn Menschen in Deutschland fürchten sich am meisten vor Krebs. Bei Erwachsenen zwischen 30 und 44 Jahren und Frauen ist die Angst besonders groß. Das zeigt eine aktuelle und repräsentative Studie der DAK-Gesundheit. Ein weiteres Ergebnis: Das Engagement für die eigene Gesundheit wächst. Immer mehr Menschen gehen zu Vorsorgeuntersuchungen und halten sich mit Sport und gesunder Ernährung fit.

Machos sind eher depressiv als andere Männer.

23.11.2016

Macho-Männer sind eher depressiv

Glaubt man einer Studie aus den USA, haben Männer mit „typisch männlicher“ Einstellung eher psychische Probleme, zum Beispiel Depressionen. Einige Eigenschaften scheinen offenbar besonders der seelischen Gesundheit zu schaden. Die Ergebnisse sind aktuell im Journal of Counseling Psychology veröffentlicht.

Lesen Sie hier fünf Fakten über Noroviren.

23.11.2016

5 Fakten über Noroviren

Noroviren sind hochansteckend. Grassiert der Brechdurchfall erst einmal auf Kreuzfahrtschiffen, in Alten- und Pflegeheimen oder in Kindergärten, sind schnell viele Menschen betroffen. In einem Review-Artikel im Fachblatt Trends in Molekular Medicine diskutieren Forscher aus den USA, was bislang über den Erreger bekannt ist.

Ein Gendefekt könnte Schuld am Reizdarmsyndrom.

23.11.2016

Sorgt ein Gendefekt für das Reizdarmsyndrom?

Mehr als zehn Prozent der Bevölkerung leiden unter einem Reizdarmsyndrom, das sich durch Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung äußert. Die Ursachen dafür liegen noch weitgehend im Dunkeln. Jetzt fanden Forscher einen Gendefekt, der an der Entstehung der Krankheit beteiligt sein könnte.

Durch Blutblutkontakt übertragbare Erkrankungen können sich auch über infizierte Nadeln verbreiten.

22.11.2016

Aktionswoche: HIV und Hepatitis kostenlos testen

Unter dem Motto „Testen, Behandeln, Vorbeugen“ findet vom 21. bis 25. November 2016 europaweit die HIV-Hepatitis-Testwoche statt. Viele Arztpraxen bieten in dieser Zeit kostenlose Bluttests an. Die Bedrohung durch HIV ist dem Großteil der Bevölkerung bewusst. Deutlich weniger Menschen wissen, dass das Hepatitis C Virus – zumindest in den USA – zeitweise jährlich sogar mehr Menschenleben kostete (<link 5915>aponet.de berichtete</link>).

Viele Firmen locken mit dreisten Werbeversprechen.

22.11.2016

Nahrungsergänzung: So erkennen Sie falsche Versprechen

Werbeversprechen für Nahrungsergänzungsmittel halten häufig nicht das, was Verbraucher davon erwarten. „Die Werbung verspricht viel, zum Beispiel Abnehmen ohne Diät und Bewegung oder die Heilung von schwerwiegenden Krankheiten ohne Nebenwirkungen. Aber wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, dann ist das oft schlicht erfunden“, warnt Thomas Benkert, Vizepräsident der Bundesapothekerkammer. „Apotheker informieren ihre Patienten kompetent und unabhängig darüber, woran Schwindelprodukte erkennbar sind und welche Präparate wirklich helfen.“

Oft werden Rückenschmerzen nicht richtig behandelt.

22.11.2016

Ärzte behandeln Rückenschmerzen oft falsch

Wenn der Rücken schmerzt, reagieren Patienten und Ärzte häufig übertrieben. Wie der neue Faktencheck Rücken der Bertelsmann Stiftung zeigt, sind Betroffene unsicher und wollen sehr schnell durchleuchtet werden. In den seltensten Fällen tragen bildgebende Verfahren bei Rückenschmerzen jedoch zu einer besseren Diagnose oder Behandlung bei.

Nasensprays mit Kortison-ähnlichen Wirkstoffen lindern die typischen Heuschnupfen-Symptome wie Naselaufen, Niesen oder verstopfte Nase zuverlässig.

21.11.2016

Heuschnupfen: Weitere Kortison-Sprays rezeptfrei

Seit Kurzem sind zwei Kortison-ähnliche Wirkstoffe zur Behandlung von Heuschnupfen nicht mehr verschreibungspflichtig: Mometason und Fluticason. Die ersten Nasensprays stehen bereits rezeptfrei in Apotheken zur Verfügung.

Globuli, Tropfen, Pulver: Die US-amerikanische Verbraucherschutz-Kommission möchte homöopathische Mittel genauso behandeln wie andere Mittel, die mit Gesundheitsnutzen beworben werden.

21.11.2016

USA: Homöopathische Mittel nur noch mit Warnhinweis

Die USA möchte Verbraucher besser vor irreführender Werbung für homöopathische Mittel schützen. Warnhinweise sollen darauf aufmerksam machen, dass für diese Produkte bisher kein wissenschaftlicher Nachweis einer Wirksamkeit existiert. Das geht aus einem Richtlinien-Papier der offiziellen Kommission für Handels- und Verbraucherschutz (FTC) hervor.

Eine späte Mutterschaft hält das Gehirn fit.

21.11.2016

Späte Mutterschaft hält geistig fit

Viele Frauen haben im Verlauf der Wechseljahre das Gefühl, dass es mit ihrem Gehirn bergab geht. Jetzt fanden US-Forscher Faktoren, die dem geistigen Abwärtstrend offenbar entgegenwirken. Zum Beispiel, wenn eine Frau ihr letztes Baby nach dem 35. Lebensjahr bekommen hat.

Kurkumin hat eine entzündungshemmende Wirkung.

21.11.2016

Kurkuma: Ähnliche Wirkung wie Kortison

Forscher haben herausgefunden, dass der Stoff, der dem Kurkuma-Gewürz seine gelbe Farbe verdankt – das Kurkumin – ähnlich wirkt wie Kortison. Dank dieser Erkenntnis könnte es möglich sein, neue entzündungshemmende Medikamente mit weniger Nebenwirkungen zu entwickeln.

Salat aus der Tüte kann der Gesundheit schaden.

21.11.2016

Abgepackter Salat ist beliebt – auch bei Salmonellen

Abgepackt und schon zerkleinert: So lassen sich Salate schnell und ohne Aufwand zubereiten. Doch der Express-Salat birgt offenbar ein Gesundheitsrisiko. Einer neuen Studie zufolge begünstigt das Zerkleinern und die Verpackung bei Salat die Ansiedlung von Salmonellen.

Gerade für Analphabeten ist der persönliche Kontakt in der Apotheke wichtig.

21.11.2016

Apotheke: Persönlicher Kontakt für Analphabeten essenziell

Viele Menschen brauchen den persönlichen Kontakt zu ihrem Apotheker – zum Beispiel, wenn sie nicht lesen und schreiben können. In Deutschland sind 7,5 Millionen Erwachsene funktionale Analphabeten. Das bedeutet, dass sie einzelne Wörter oder kurze Sätze lesen können, aber große Probleme mit dem Erfassen längerer Formulierungen oder ganzer Texte haben. „Auch wer nicht gut lesen kann, braucht Informationen zu seinen Medikamenten. Diese Menschen fängt die persönliche Beratung in der Apotheke auf“, sagt Friedemann Schmidt, Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände.

Riskante Posen für das perfekte Foto, wer einmal nicht aufpasst riskiert sein Leben.

18.11.2016

Die meisten Selfie-Todesfälle gibt es in Indien

Selfies zu machen ist heutzutage ein Trend, der nicht mehr wegzudenken ist. Allerdings begeben sich viele Menschen für ein spektakuläres Bild in gefährliche Situationen, die längst nicht immer glimpflich enden. Ganze 127 Todesfälle aufgrund von Selfies hat es einer Erhebung zufolge seit März 2014 gegeben – die meisten davon in Indien.

Die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie hat eine Umfrage zu beliebtesten Schönheits-OPs durchgeführt.

18.11.2016

Schönheits-OP: Brustvergrößerung bleibt Nummer 1

Trotz Skandalen rund um billige und gesundheitsschädliche Implantate führt die Brustvergrößerung weiterhin die Liste der beliebtesten Schönheitsoperationen bei Frauen an. Das geht aus einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGPÄC) hervor, für die rund 2.200 Patienten befragt wurden. „Etwa jede dritte Patientin, die zu uns kommt, ist mit ihrer Brust unzufrieden“, sagt Dr. Hans-Detlef Axmann, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Bei Männern zählen mittlerweile hingegen eher ungewöhnliche Eingriffe zu den beliebtesten Operationen.

Forscher haben die Struwwelpeter-Gen entdeckt.

18.11.2016

Zerzauste Haare: Struwwelpeter-Gene sind schuld

Manche Kinder haben völlig zersauste Haaren, die sich partout nicht kämmen lassen. Im Deutschen trägt das Phänomen den treffenden Namen „Syndrom der unkämmbaren Haare“ oder auch „Struwwelpeter-Syndrom“. Forscher der Universitäten Bonn und Toulouse haben jetzt Mutationen in drei Genen identifiziert, die dafür verantwortlich sind. Die Ergebnisse sind im American Journal of Human Genetics nachzulesen.

Cannabis könnte beim Ausstieg von anderen Drogen helfen.

18.11.2016

Alkohol und Opioide: Cannabis hilft beim Ausstieg

Marihuana könnte Menschen dabei helfen, von anderen potenziell schädlicheren Drogen wie Alkohol oder Opioiden loszukommen. Dies ist eines der Ergebnisse einer Übersichtsarbeit, in der Forscher dem Einfluss von Cannabis auf die Psyche nachgegangen waren.

Brechdurchfall kommt im Kita-Alter öfter vor.

17.11.2016

Thema der Woche: Kita-Krankheit Brechdurchfall

Viele Familien kennen das Szenario: Kaum ist der Nachwuchs ein paar Wochen in der Kita, grassiert die erste Krankheitswelle: Brechdurchfall. Eine vollständige funktionierende Vorsorge gibt es nicht, doch Eltern sollten sich zu helfen wissen, wenn der Nachwuchs erkrankt. Die passenden Tipps zur Versorgung kleiner Patienten liefert die Apothekerkammer Niedersachsen.

Eine ausgewogene Ernährung gibt es anscheinend auch für die Psyche.

17.11.2016

Wie sich Essen und Psyche beeinflussen

Dass der Körper von einer gesunden Ernährung profitiert, ist schon länger bekannt. Doch gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass die Ernährung auch die Seele beeinflussen kann. In der Fachzeitschrift Clinical Psychology Science beschäftigen sich daher gleich mehrere Studien mit dem Zusammenspiel von Nahrung und Psyche.

Verstopfungen könnten die Niere negativ beeinflussen.

17.11.2016

Verstopfung erhöht Risiko für Nierenerkrankungen

Dass die Verdauung nicht so funktioniert, wie sie eigentlich sollte, ist keine Seltenheit. Viele Menschen leiden unter einem harten Stuhl und Verstopfung. Jetzt fanden US-amerikanische Forscher einen Zusammenhang zwischen den Problemen bei der Darmentleerung und Nierenkrankheiten.

An der Flughafentoilette tummeln sich unzählige Keime.

16.11.2016

Flughafen-Toilette: Hier steigen Keime um

Ankunft, Einchecken, Abflug und dazwischen noch mal schnell aufs Klo: Die Flughafen-Toilette ist hochfrequentiert – nicht nur von Menschen. Wenn wir verreisen, tun wir das nicht alleine. Abgesehen von anderen Fluggästen begleiten uns Millionen mikroskopisch kleiner Passagiere. Und ein beliebter Umsteigepunkt ist offenbar die Flughafen-Toilette.

Apotheker geben immer weniger Antibiotika ab.

16.11.2016

Apotheker geben weniger Antibiotika ab

Apotheker in öffentlichen Apotheken geben immer weniger Antibiotika an ihre Patienten ab: Im Jahr 2015 etwa 17 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor. Das zeigt eine Analyse von Rezepten für gesetzlich Versicherte durch das Deutsche Arzneiprüfungsinstitut e.V. (DAPI) anlässlich des Europäischen Antibiotikatags am 18. November.

NAI vom 15.11.2016: Schmerz – Seele – Schmerz

16.11.2016

Neue Apotheken Illustrierte: Schmerz – Seele – Schmerz

Die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 15. November 2016 liegt in vielen Apotheken bereit. Das Titelthema lautet „Schmerz – Seele – Schmerz“.

Das Smartphone verrät mehr über den Besitzer, als manchem lieb ist.

16.11.2016

Was das Smartphone über den Besitzer verrät

Scharfes Essen, Haarwuchsmittel, Sonnencreme: Wenn wir etwas anfassen, hinterlassen wir mit unseren Händen Spuren, zum Beispiel auf der Oberfläche von Handys. US-Forschern ist es nun gelungen, anhand dieser Spuren die Lebensgewohnheiten des jeweiligen Handybesitzers zu skizzieren.

Ein ständiges Gewichts-Auf und -Ab erhöht das Risiko für Herzkrankheiten.

16.11.2016

Diät und Gewicht: Jo-Jo-Effekt macht krank

Ein ständiges Auf und Ab des Gewichts erhöht bei älteren Frauen das Risiko, an einer Herzkrankheit zu sterben. Dies berichteten Forscher um Somwail Rasla von der Brown University in Providence (USA) auf einer Tagung von Herz-Experten in New Orleans.

Über eine Milliarde Menschen leiden unter Bluthochdruck.

16.11.2016

Bluthochdruck ist mittlerweile ein Zeichen für Armut

Weltweit haben 1,13 Milliarden Menschen Bluthochdruck – mehr als jemals zuvor. Damit hat sich die Anzahl Betroffener innerhalb von 40 Jahren fast verdoppelt. Anders als früher sind heute jedoch offenbar mehr Menschen ärmerer Länder davon betroffen.

Rote Lebensmittel wirken besonders nahrhaft.

15.11.2016

Rote Lebensmittel machen Appetit

An der Ampel bedeutet Rot „Stop!“ und Grün „Los geht’s“. Unser Gehirn allerdings scheint diese Farbsignale komplett umgekehrt zu interpretieren – zumindest wenn es ums Essen geht. Dies fanden italienische Forscher jetzt heraus.

260 Liter Blut sammelte die Fachschaft der Universität Bonn.

15.11.2016

260 Liter Blut für den Vampire-Cup

Zu Halloween rief der Bundesverband der Pharmaziestudierenden (BPhD) deutschlandweit die Blutspendeaktion „Vampire-Cup“ aus. Die Fachschaft der Universität Bonn motivierte in Kooperation mit dem Blutspendedienst am Universitätsklinikum Bonn 519 Bonner Bürger, zusammen insgesamt 259,5 Liter Blut zu spenden. Damit gewann die Bonner Pharmazie den diesjährigen Blutspende-Marathon.

Die Zahl der HIV-Neuinfektionen bleibt in Deutschland stabil.

15.11.2016

HIV: Zahl der Neuinfektionen nicht gesunken

Etwa 3200 Menschen in Deutschland haben sich im Jahr 2015 neu mit HIV infiziert, rund 460 HIV-Infizierte starben. Die Neuinfektionsrate in Deutschland blieb im Vergleich zu den Vorjahren unverändert. Die meisten derjenigen, die sich neu mit dem HI-Virus ansteckten, waren Männer, die Sex mit Männern haben (MSM). Diese aktuellen Schätzungen legte das Robert-Koch-Institut (RKI) anlässlich des Welt-Aids-Tags am 1. Dezember vor.

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Vogelgrippe H5N8.

15.11.2016

Vogelgrippe: Wie gefährlich ist das Virus für Menschen?

In Deutschland werden immer mehr Infektionen mit dem Vogelgrippe-Virus H5N8 bekannt. Was bedeutet das für Verbraucher? Ist das Virus für den Menschen gefährlich und kann man Geflügel noch bedenkenlos essen? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Alkohol gilt als Ursache für viele Krebserkrankungen.

15.11.2016

Alkohol erhöht das Risiko für Prostatakrebs

Alkohol gilt mittlerweile als Risikofaktor für viele Krebsarten – allen voran Brustkrebs und Tumore des Magen-Darm-Trakts. Am Beispiel von Prostatakrebs konnten Forscher nun zeigen, dass das Risiko manchmal noch unterschätzt werden könnte. Grund dafür ist eine Verzerrung, die durch die Auswahl der Studienteilnehmer entstehen kann.

Das EuGH-Urteil gefährdet die Arbeitsplätze in der Apotheke.

14.11.2016

EuGH-Urteil gefährdet Arbeitsplätze in der Apotheke

In Deutschlands Apotheken arbeiten knapp 155.000 Beschäftigte, fast drei Viertel von ihnen sind pharmazeutisches Personal. „Apotheken bieten familienfreundliche Arbeitsplätze - gerade auch in ländlichen Gebieten, in denen das Arbeitsplatzangebot nicht üppig ist. Viele dieser Arbeitsplätze werden aber in Gefahr geraten, wenn die Politik keine Konsequenzen aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs zieht, die Arzneimittelpreisbindung für den ausländischen Versandhandel aufzuheben." Davor warnte der Vorsitzende des Deutschen Apothekerverbandes, Fritz Becker.

Schmerzsensoren sind offenbar viel präziser als bislang gedacht.

14.11.2016

Kälte, Hitze, Druck: Schmerzfühler sind präziser als gedacht

Bisher ging man davon aus, dass viele der Nervenzellen, die Schmerzen erkennen und weiterleiten, nur ganz allgemein auf Schmerz reagieren. Eine neue Studie aus Großbritannien widerspricht dem nun. Ihr zufolge spielt der Auslöser eine große Rolle, die Schmerzwahrnehmung ist daher offenbar viel feiner justiert, als bisher gedacht.

Ein Austausch in Online-Foren hilft Suizidgefährdeten.

14.11.2016

Online-Hilfe für suizidgefährdete Menschen

Suchen suizidgefährdete Menschen im Internet nach Hilfe, stoßen sie auf zahlreiche Online-Angebote. Neben professionellen Seiten von Krisenzentren tummeln sich dort allerdings auch viele von Laien geführte Foren. Einer neuen Studie aus Österreich zufolge können jedoch auch diese die subjektive Situation Betroffener verbessern.

Wer mehr erfahren möchte, kann sich auf der speziell eingerichteten Websites und den Telefon-Hotlines informieren.

11.11.2016

Neues Pflegegesetz ab 2017: Das ändert sich

Ab dem 1. Januar 2017 tritt die zweite Stufe des Pflegestärkungsgesetzes (PSG II) in Kraft, das die Pflegeversicherung tiefgreifend verändert. Davon sollen alle Pflegebedürftige in Deutschland profitieren, aber auch die Angehörigen und Pflegekräfte, die tagtäglich mit großem Einsatz für diese da sind. Ziel ist es, gute Pflege zu stärken und passgenauere Einstufungen vornehmen zu können.

Regelmäßige Bewegung oder Sport bieten zusätzlichen Herzschutz.

11.11.2016

Statine: Besserer Herz-Schutz durch höhere Dosis?

Leiden Menschen unter einer arteriosklerotischen Herz-Kreislauf-Erkrankung, scheint eine Therapie mit cholesterinsenkenden Wirkstoffen, den sogenannten Statinen, in höherer Dosierung am effektivsten vor einem vorzeitigen Tod zu schützen. Steigt die Medikamenten-Dosis der Statine, sinkt die Sterblichkeit, stellten US-Forscher fest.

Der Stick mit dem Testfeld ist kaum größer als ein herkömmlicher USB-Datenspeicher.

11.11.2016

Neuer HIV-Test misst Viren mit USB-Stick

Dank einer neuen Erfindung könnte es bald möglich sein, die Menge an HI-Viren mit Hilfe eines USB-Sticks zu messen. Menschen mit der Immunschwächekrankheit AIDS könnten dann ihre Therapie in ähnlicher Weise überwachen, wie dies Diabetiker tun.

Auf den britischen Inseln konnten Forscher Lepra-Erreger in Eichhörnchen nachweisen.

11.11.2016

Eichhörnchen tragen menschliche Lepra-Erreger

Wissenschaftler haben entdeckt, dass rote Eichhörnchen, die auf den britischen Inseln leben, Träger von menschlichen Lepra-Bakterien sein können. Einer der gefundenen Bakterienstämme ähnele Bakterien, die im Mittelalter für Lepra-Ausbrüche in Europa verantwortlich waren, berichten die Forscher.

Eine gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse trägt dazu bei, die Blutfettwerte zu senken.

10.11.2016

Blutfette: Ist das "gute" HDL-Cholesterin überschätzt?

Ein zu hoher Cholesterinspiegel gilt als Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Gemeint ist das „schlechte“ LDL-Cholesterin. Schon länger beschäftigt Forscher jedoch auch die Frage, inwieweit sich mehr „gutes“ HDL-Cholesterin hier positiv auswirken könnte. Eine kanadische Studie deutet nun darauf hin, dass der HDL-Wert allein keine Aussage über das Risiko für Herzkrankheiten zulässt.

Apotheker erklären den richtigen Umgang mit Arzneimitteln.

10.11.2016

Thema der Woche: Richtiger Umgang mit Medikamenten

Viele Medikamente werden nicht einfach mit Wasser geschluckt, ihre Anwendung ist komplexer. Für den Erfolg einer Therapie ist es entscheidend, solche Arzneien richtig anzuwenden. Die Gabe von Augentropfen und Antibiotika-Trockensäften, das richtige Kleben von wirkstoffhaltigen Schmerzpflastern und den Umgang mit Injektionsspritzen können sich Patienten von Apothekern in Ruhe erklären lassen. Ganz praxisnah kann die korrekte Handhabung auch mit wirkstofffreien Mustern demonstriert oder geübt werden. Darauf weist die Apothekerkammer Niedersachen hin.

In TV-Shows wird auf Hygiene keinen großen Wert gelegt.

10.11.2016

Kochshows: Mangelnde Hygiene im TV

Nach wie vor erfreuen sich Kochsendungen im Fernsehen großer Beliebtheit. Genau deshalb wären sie gut geeignet, Informationen zum richtigen Umgang mit Lebensmitteln unters Volk zu bringen. Ihre Vorbildfunktion erfüllen sie bisher jedoch offenbar nur mangelhaft, wie eine Analyse beliebter Kochshows in den USA zeigt.

Cannabis kann das Risiko für Psychosen deutlich erhöhen.

10.11.2016

Cannabis verdreifacht die Gefahr für Psychosen

Über den medizinischen Nutzen und die Risiken von Cannabis wird schon lange heftig diskutiert. Auf der einen Seite kann die Pflanze die Beschwerden einiger Krankheiten lindern, auf der anderen Seite steht sie aber auch unter Verdacht, Auslöser für diverse Beschwerden zu sein. Eine aktuelle Studie mit norwegischen Zwillingen kommt jetzt zu dem Ergebnis, dass regelmäßiges Kiffen das Risiko für Psychose deutlich erhöht.

Die meisten Rezepte werden in Apotheken eingelöst.

09.11.2016

Patienten lösen fast alle Rezepte in der Apotheke ein

Sei es am Wohnort oder auf dem Weg zur Arbeit - gesetzlich krankenversicherte Patienten lösen ihre rosa Rezepte für Arzneimittel fast immer in einer deutschen Apotheke ein. Nach dem Arztbesuch bevorzugen 99 von 100 Patienten diesen schnellen und praktischen Weg, um ihre rezeptpflichtigen Medikamente direkt zur Verfügung zu haben. Das ergibt sich aus den Zahlen des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) zu den Gesamtausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

Frauen haben das bessere Gedächtnis, zeigt eine Studie.

09.11.2016

Mann oder Frau: Wer hat das bessere Gedächtnis?

Wer hat die Nase vorn, wenn zum Beispiel darum geht, sich Namen, Geburtstage oder die Dinge auf der To-do-Liste zu merken? Forscher sind dieser Frage nachgegangen und haben eine eindeutige Antwort gefunden.

In Deutschland gibt es immer weniger Apotheken.

09.11.2016

Immer mehr Apotheken müssen schließen

In Deutschland gibt es immer weniger öffentliche Apotheken. Seit Anfang des Jahres mussten 156 Apotheken schließen. Der Rückgang hat sich damit gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr leicht beschleunigt, in dem 145 Apotheken ihre Türen schlossen. Mittlerweile gibt es nur noch 20.093 Apotheken. Damit ist der niedrigste Stand seit dem Wiedervereinigungsjahr 1990 (19.898 Apotheken) erreicht

Forscher plädieren für ein allgemeines Schilddrüsen-Screening für Schwangere.

09.11.2016

Schwangerschaft: Schilddrüsen-Screening verringert Komplikationen

Würden mehr Schwangere mit einer leichten Schilddrüsenunterfunktion mit dem Hormon Levothyroxin behandelt, könnte dies die Zahl von diversen Komplikationen bis hin zu einer Fehlgeburt senken. Zu diesem Schluss kommen britische Forscher in einer aktuellen Studie.

Ein Vitamin-D-Mangel könnte Blasenkrebs begünstigen.

09.11.2016

Vitamin-D-Mangel kann Blasenkrebs begünstigen

Herzkrankheiten, kognitive Beeinträchtigungen und sogar Krebs: Bei vielen Krankheiten besteht der Verdacht, dass sie durch einen Mangel an Vitamin D begünstigt werden. Britische Forscher stellten nun fest, dass es offenbar auch eine Verbindung zwischen Vitamin-D-Mangel und der Entstehung von Blasenkrebs geben könnte.

Der Konsum von Käse könnte vor Bluthochdruck schützen.

08.11.2016

Schützt Käse vor Bluthochdruck?

Zu viel Kochsalz gilt als schädlich. Wenn man jedoch Milchprodukte wie Käse statt anderer salzhaltiger Nahrungsmittel isst, scheint dies vor den negativen Auswirkungen zu schützen, zum Beispiel vor Bluthochdruck. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie der Pennsylvania State University.

Treten bei einem Medikament unerwünschte Wirkungen auf, können Patienten dies beim Arzt, in der Apotheke oder über ein Online-Formular melden.

08.11.2016

Patienten sollen mehr Nebenwirkungen melden

Patienten sollen direkt melden, wenn sie den Verdacht haben, dass ein Medikament unerwünschte Wirkungen zeigt. Dazu fordern jetzt alle europäischen Arzneimittelbehörden auf, u.a. das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel. Die Behörden seien auf solche Signale aus der Praxis angewiesen, um Arzneimittelrisiken möglichst schnell identifizieren zu können.

"Dinner Cancelling" hilft beim Abnehmen.

08.11.2016

Abnehmen: Abendessen ausfallen lassen?

Das Abendessen auf einen sehr frühen Zeitpunkt zu legen oder es sogar ganz wegzulassen, ist möglicherweise eine gute Methode, um einige Kilos loszuwerden. Anlass zu dieser Vermutung gibt eine neue Studie aus den USA.

Forscher haben eine neue Messmethode für Oxytocin entwickelt.

08.11.2016

Mehr Liebeshormone im Blut als bisher gedacht

Das oft als Kuschel- oder Liebeshormon bezeichnete Oxytocin hat viele wichtige Funktionen im Körper. Doch wie viel davon zirkuliert tatsächlich im Blut? Einer neuen Messmethode zufolge womöglich um die 100-mal mehr als bisher gedacht.

Die Angst vor Krankheiten macht tatsächlich krank.

07.11.2016

Hypochonder haben ein größeres Risiko für Herzkrankheiten

Einige Menschen leben in ständiger Sorge um ihre Gesundheit: Als Hypochondrie bezeichnen Fachleute die übertriebene Angst, unter einer ernsthaften Erkrankung zu leiden. Doch wer sich unverhältnismäßig stark mit seinem Körper und möglichen Beschwerden beschäftigt, kann tatsächlich krank werden, wie eine neue Studie aus Norwegen zeigt.

Beim Breiten und Frittieren entstehen höhere Temperaturen als bei anderen Arten der Zubereitung.

07.11.2016

Zu heißes Kochen ist schlecht für das Herz

Warum das Risiko für Herzkrankheiten bei verschiedenen Bevölkerungsgruppen unterschiedlich hoch ist, können Forschern bislang nur vermuten. Einer neuen Studie zufolge könnte die bevorzugte Art des Kochens ein Teil der Antwort sein.

Risikofaktoren für das Herz bleiben häufig unerkannt.

07.11.2016

„Stille Killer“ für das Herz: So schützen Sie sich

Die sogenannten „stillen Killer“ werden häufig unterschätzt, mit fatalen Folgen für viele Millionen Betroffene: Bluthochdruck, Diabetes und ein hoher Cholesterinspiegel können unerkannt zu einer Gefahr für Herz und Gefäßsystem bis hin zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder plötzlichem Herztod werden. Um die Bevölkerung über die Risiken aufzuklären, veranstaltet die Deutsche Herzstiftung im November ihre bundesweiten Herzwochen 2016 unter dem Motto „Herz unter Stress“.

Eiweißreiche Ernährung reduziert das Leberfett.

07.11.2016

Eiweißreiches Essen lässt Leberfett schmelzen

Eine Ernährung mit viel Eiweiß reduziert bei Menschen mit Typ-2-Diabetes das Leberfett innerhalb von sechs Wochen um fast 50 Prozent. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Lebensmittel auf pflanzlichem oder tierischem Eiweiß basieren. Das zeigt eine neue Ernährungsstudie unter der Leitung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE), die aktuell in der Fachzeitschrift Gastroenterology veröffentlicht wurde.

NAI Promo 1.11.2016, Titelbeitrag „Die Gesundheit vermessen“

07.11.2016

Neue Apotheken Illustrierte: Die Gesundheit vermessen

Die aktuelle Ausgabe der Neuen Apotheken Illustrierten vom 1. November 2016 liegt in vielen Apotheken bereit. Das Titelthema lautet „Die Gesundheit vermessen“.

Die Arbeit von Apothekern entlastet Ärzte und das Gesundheitssystem insgesamt.

04.11.2016

Apotheken sparen den Krankenkassen Geld

Erstmals präsentierte der Experte in Sachen Gesundheitsökonomie, Professor Dr. Uwe May von der Hochschule Fresenius in Idstein, neue Zahlen zum Einsparvolumen im Gesundheitssystem durch Apotheken. Die Zahlen fielen viel deutlicher aus, als erwartet. Ein Bericht vom OTC-Gipfel 2016 in Düsseldorf.

Husten, Schnupfen, dicker "Schädel": Die Symptome ähneln sich, doch eine echte Grippe verläuft deutlich schwerer als eine normale Erkältung.

04.11.2016

Thema der Woche: Grippe vorbeugen und behandeln

Bald naht wieder die Zeit der Influenza, der echten Grippe. Die Krankheit tritt vor allem in der kalten Herbst- und Winterzeit auf, der Höhepunkt der Infektionen droht in Deutschland meist in den Monaten nach dem Jahreswechsel. Ärzte und Experten raten, sich rechtzeitig gegen die Infektion impfen zu lassen. Die Saison der "normalen" Erkältungen ist dagegen bereits in vollem Gange. Wer die ersten Anzeichen einer Erkältung spürt, schont sich am besten ein paar Tage, rät Dr. Richard Klämbt, Präsident der Apothekerkammer Bremen.

Rauchen schädigt auch Körpergewebe, das nicht direkt mit dem Zigarettenrauch in Kontakt kommt.

04.11.2016

Rauchen: Ein Päckchen pro Tag führt zu 150 Mutationen

Dass Rauchen Krebs verursacht, ist unbestritten. Eine neue Studie deckt jetzt auf, wie viele Veränderungen im Erbgut, sogenannte Mutationen, durch das Zigarettenrauchen entstehen. Das erklärt, warum nicht nur die Lunge, sondern auch viele andere Organe durch das Rauchen anfälliger für Krebs sind.

Mit den Empfehlungen für das OP-Personal und Patienten möchte die Weltgesundheitsorganisation Operationen sicherer machen.

04.11.2016

29 WHO-Tipps zur Vorbereitung auf OPs

Trotz aller Vorsicht kann es im Krankenhaus bei Operationen zu Infektionen kommen. Um die Risiken zu minimieren und die Entstehung von Antibiotikaresistenzen zu vermeiden, hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen Katalog von 29 Empfehlungen zusammengestellt. Sie geben Anhaltspunkte, wie sich Ärzte und Patienten am besten auf OPs vorbereiten und sie durchführen.

Apotheker sind täglich im Einsatz für die Patienten - auch nachts und am Wochenende.

03.11.2016

Apotheken vor Ort versorgen Patienten schnell und kompetent

Mit täglich 1.300 Notdienstschichten, 250.000 Botendiensten und 3,6 Millionen Patientenkontakten garantieren die 20.000 Apotheken und ihre 155.000 Beschäftigen eine schnelle, sichere und wohnortnahe Arzneimittelversorgung. Vor allem aber sind sie für Menschen jedes Alters und Geschlechts kompetente und vertrauensvolle Anlaufstelle in Gesundheitsfragen.

Vom Schulalltag zu den Ferien ändert sich der Tagesablauf der Kinder deutlich - mit Folgen für ihr Gewicht.

03.11.2016

Sommerferien machen Kinder dick

US-amerikanische Kinder legen vor allem in den Sommerferien an Gewicht zu, nicht während des Schuljahres. Das zeigt eine neue Studie. Die Autoren schließen daraus, dass die Haupt-Risikofaktoren für Fettleibigkeit bei Kindern außerhalb der Schule liegen.

Das Koffein im Kaffee gibt Schwung. Menschen mit Migräne genießen ihn jedoch besser in Maßen.

03.11.2016

Ernährung: 5 Tipps halten Migräne in Schach

Wie häufig Migräne-Attacken auftreten, hängt damit zusammen, was der Mensch isst. Das sagt Vincent Martin, Kopfschmerz-Experte und Professor an der University of Cincinnati, USA. Zusammen mit Kollegen hat er in einer Übersichtsarbeit über 180 Studien zu diesem Thema analysiert. Hier die wichtigsten Ergebnisse der Arbeit, die im Fachblatt Headache: The Journal of Head and Face Pain veröffentlicht wurde.

Auch im mittleren Lebensalter finden die meisten Frauen ein erfülltes Sexualleben wichtig.

02.11.2016

Wechseljahre: Wann und wie stark die sexuelle Aktivität abnimmt

Die sexuelle Aktivität lässt bei vielen Frauen mit zunehmendem Alter nach, doch wann genau das passiert und welche Rolle die Wechseljahre dabei spielen, war bislang unklar. Um mehr darüber herauszufinden, haben US-Forscher nun den zeitlichen Verlauf dieser Veränderung im Übergang zur Menopause genauer unter die Lupe genommen.

2017 ist nicht zu erwarten, dass die Post von der Krankenkasse unangenehme Überraschungen in Bezug auf höhere Zusatzbeoträge bereithält.

02.11.2016

Krankenkassen: Zusatzbeitrag bleibt 2017 stabil

Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz in der Gesetzlichen Krankenversicherung für das Jahr 2017 bleibt bei 1,1 Prozent. Er dient den Krankenkassen als Richtwert bei der Festlegung ihrer individuellen Zusatzbeitragssätze. Der Wert wurde im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Auch wenn es schwerfällt: Eine Sportrunde nach Feierabend rundet den Arbeitstag gesund ab.

02.11.2016

Stress: Fitness dämpft das Herz-Kreislauf-Risiko

Herrscht im Job viel Stress, fällt die Lust auf Sport bei vielen Menschen auf einen Tiefpunkt. Sie ruhen sich nach der Arbeit lieber aus. Doch gerade in stressigen Phasen kann es sich gesundheitlich lohnen, aktiv zu werden. Das zeigt die Studie von Forschern aus der Schweiz und Schweden.

In sozialen Medien lassen sich die Kontakte zu Freunden und Verwandten noch vertiefen.

01.11.2016

Länger leben dank Facebook und Co.

Tun soziale Medien uns gut, oder ist eher das Gegenteil der Fall? Die Antwort darauf ist nicht einfach. Eine aktuelle Studie sagt: Wer soziale Medien nutzt, lebt unter Umständen länger – jedoch nur, wenn dies dazu dient, soziale Bindungen in der realen Welt zu festigen und zu verbessern.

Smartphone und Tablet sind für Kinder so faszinierend, dass sie sich oft bis spät abends damit beschäftigen.

01.11.2016

Handy und Tablet rauben Kindern den Schlaf

Mobile elektronische Geräte wie Handys und Tablets sind im Alltag von Kindern und Jugendlichen allgegenwärtig: Auch spät am Abend chatten viele noch mit ihren Freunden, klicken sich durch Fotos, spielen oder hören Musik. Dem Schlaf scheint das nicht gut zu tun.

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