Ist die Kopfhaut trocken, juckt und schuppt, liegt das meist an Störungen im natürlichen Aufbau der Haut. Was hilft?

Ist die Kopfhaut trocken, juckt und schuppt, liegt das meist an Störungen im natürlichen Aufbau der Haut. Was hilft?

Gewöhnlich bildet die Haut eine Barriere, um schädliche Stoffe abzuwehren, die von außen eindringen könnten. Aber sie bildet auch eine Art Sperre, damit Feuchtigkeit in der Haut gehalten wird. Funktioniert diese Barriere nicht richtig, trocknet die Haut aus. Mögliche Symptome: Juckreiz, Brennen und Spannungsgefühl. Ursachen können austrocknende Haarpflegeprodukte und zu heißes Waschwasser sein. In der Apotheke gibt es spezielle Shampoos und Haartonika für Betroffene. Die Mittel enthalten Bestandteile der natürlichen Hautbarriere wie Linolsäuren oder Feuchtigkeitsspender wie Harnstoff, zudem entzündungshemmende Substanzen, da die Trockenheit oft mit kleinsten Entzündungen in der Haut einhergeht. Tonika trägt man scheitelweise abends auf und spült sie nicht aus. Sie wirken über Nacht. Shampoos dagegen werden ausgespült. Sie sind für die tägliche Haarwäsche gedacht.
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