Suchen Sie in unseren Ratgebern nach Informationen rund um Gesundheit, Medizin und Ernährung
Hier finden Sie Notfallapotheken in Ihrer Nähe
Notdienstsuche
Hier finden Sie Apotheken in Ihrer Nähe
Apothekensuche

aponet.de wurde mit dem Focus Money Award 2025 ausgezeichnet!

Zum Focus Report
Impressum Datenschutz

Zahnfüllungen

14.03.2011 18:03 Uhr

Eine gute Zahnfüllung soll belastbar, langlebig und gut verträglich sein. Viele Verbraucher wünschen sich zudem ästhetisch unauffällige Plomben: Weiße beziehungsweise zahnfarbene Füllmaterialien gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Dental-Amalgam, eine glänzend-graue quecksilberhaltige Legierung, schreckt viele Menschen aufgrund der Farbe, aber auch wegen der möglichen gesundheitlichen Risiken ab. Besonders beim Legen und Entfernen solch einer Füllung gelangt kurzfristig vermehrt Quecksilber in den Blutkreislauf. Ob das Quecksilber aus Füllungen die Gesundheit schädigt, ist selbst unter Experten umstritten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat dazu Stellung bezogen: "Laut aktuellem Kenntnisstand sind die derzeit vorhandenen Restaurationsmaterialien einschließlich Dental-Amalgam als sicher und zuverlässig zu betrachten. Allerdings kommt es gelegentlich zu biologischen Gegenanzeigen. Diese sind jedoch individuell bedingt und demgemäß individuell zu behandeln." Amalgam hat unter den Füllmaterialien das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Mehr aponet.de bei Google

Wähle aponet.de als eine bevorzugte Nachrichtenquelle bei Google und entdecke unsere aktuellen Gesundheitsnews häufiger in deinen News-Empfehlungen.

WhatsApp Kanal Banner
Medikamente ohne Zuzahlung

Alle zwei Wochen neu: die aktuelle Liste der zuzahlungsfreien Arzneimittel.

Arzneimitteldatenbank

Medikamenten-Name oder Wirkstoff eingeben für mehr Informationen.

Podcast
Podcast-Logo "aponet in 3 Minuten"
Podcast
Sport & Fitness

Im Fokus diesmal: Lithiumhaltige Nahrungsergänzungsmittel, Luftbelastung durch duftende Putzmittel…

Krankheiten von A - Z

In diesem Lexikon finden Sie umfassende Beschreibungen von etwa 400 Krankheitsbildern

nach oben