Dosierung
Da die Dosierung des Arzneimittels von verschiedenen Faktoren abhängt, sollte sie von Ihrem Arzt individuell auf Sie abgestimmt werden.
<p>Dosierhilfe: Dem Arzneimittel liegt für eine korrekte Dosierung ein Messbehältnis bei.</p>
<p>Allgemeine Dosierungsempfehlung-Schlafstörungen:</p>
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Einzel
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Gesamt
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Personenkreis
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Zeitpunkt
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10 ml | 1-mal täglich | Erwachsene | zu oder unabhängig von der Mahlzeit |
<p>Psychomotorische Erregungszustände: Abhängig von Ihrer Erkrankung und dem Stadium der Behandlung, wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt in der Regel folgendermassen dosiert:</p>
<p>Anfangsdosis-Psychomotorische Erregungszustände:</p>
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Einzel
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Gesamt
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Personenkreis
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Zeitpunkt
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10 ml | 3-mal täglich | Erwachsene | zu oder unabhängig von der Mahlzeit |
<p>Erhaltungsdosis-Psychomotorische Erregungszustände:</p>
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Einzel
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Gesamt
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Personenkreis
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Zeitpunkt
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10-30 ml | 3-mal täglich | Erwachsene | zu oder unabhängig von der Mahlzeit |
<p>Höchstdosis: Eine Dosis von 90 ml pro Tag sollte nicht überschritten werden.</p>
<p>Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren wird das Arzneimittel von Ihrem Arzt entsprechend dem Körpergewicht dosiert.</p>
<p>Ältere Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern.</p>
<p>Lassen Sie sich zu der Dosierung von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten.</p>
Anwendungshinweise
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung?
Nehmen Sie das Arzneimittel ein.
Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach Art der Beschwerde und/oder Dauer der Erkrankung und wird deshalb nur von Ihrem Arzt bestimmt. Kinder und Jugendliche: Die Therapiedauer sollte in der Regel 6 Wochen nicht überschreiten.
Überdosierung?
Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Desorientiertheit, Aggressionszuständen, Gehirnödem, Atemstillstand, Darmverschluss, Herzkreislauf-Stillstand, lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen bis hin zum Koma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.