Psyche

Sasha hat "Burnout-Alarmglocken"

aponet.de  |  15.02.2023

Sasha verehrt die großen Entertainer vergangener Jahrzehnte. Dem Apotheken Magazin erzählt der 51-Jährige, wie er diese Kunstform ganz aktuell zum Leben erweckt und wie es ihm in der zweiten Lebenshälfte geht. Zu lesen in der aktuellen Ausgabe.

Sasha.
Sasha plant, Ende des Jahres 2023 auf Tour zu gehen.
© Jens Koch

Sasha liebt die alten Entertainer wie Frank Sinatra, Peter Alexander und Rudi Carell sowie die groß inszenierten Revuen aus Las Vegas. Seine letzte Tour und sein neues Album „This is my time – Love from Vegas«, das im September erscheinen wird, zeugen davon. Eine Deutschlandtour dazu plant er für Ende des Jahres.Las Vegas steht für mich für viel mehr: Elvis, Tom Jones, Barbara Streisand – große Show, große Band, große Gefühle. Wer im nächsten Herbst in meine Konzerte kommt, kann ganz in diese Welt eintauchen“, erzählt er.

Für eine große Tour muss man natürlich körperlich und geistig fit sein. Das gilt umso mehr, wenn man wie Sasha die 50 überschritten hat: „Rücken, Gelenke, Kopfschmerzen, irgendwas ist immer. Ansonsten belastet mich die Zahl 50 nicht. Neu fand ich, dass ich mich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Älterwerden auseinandergesetzt habe. Ich dachte darüber nach, wie alt ich sein werde, wenn unser Sohn mal den Führerschein macht oder heiratet. Wenn er ähnlich spät heiratet wie ich, werde ich das vielleicht gar nicht mehr mitbekommen. Da bin ich zwar nicht in Panik verfallen, aber ich habe überlegt, wie ich damit umgehe. Entweder wird man darüber krank oder man möchte die Zeit, die einem mit dem Kind bleibt, vernünftig verbringen. Mich spornt das eher an, als dass es mich bremst.“

Aber auch von dunkleren Zeiten spricht Sasha. Vor einigen Jahren musste er aufgrund psychischer Probleme eine Tour absagen. „Das war zu der Zeit eine Mischung aus körperlicher und psychischer Belastung. Eigentlich heißt es, in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist, aber mit zunehmendem Alter gilt das auch umgekehrt. Wenn es im Kopf nicht stimmt, kann der Körper nicht funktionieren. Damals kam bei mir sehr viel zusammen, aber meine "Burn-out-Alarmglocken" funktionierten noch. Ich hatte bereits einmal einen Burn-out, als es diesen Begriff noch gar nicht gab. Aus dieser Erfahrung sagte ich mir: ‚Hör auf die Glocken und teile Deine Kraft ein!‘ Auch das Nein-Sagen habe ich über die Jahre gelernt. Ab und zu mal auf die innere Stimme zu hören und etwas langsamer zu machen, ist ganz gesund“, schildert er seine Strategie.

Das komplette Interview mit Sasha lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Apotheken Magazins vom 15. Februar 2023. Online lesen Sie das Interview ab dem 1. März 2023 hier. Viele weitere Interviews mit Prominenten rund um die Gesundheit gibt es ebenfalls bei aponet.de.

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