Mithilfe einer Nasendusche spült man seine Nase mit einer Salzlösung – zum einen Nasenloch hinein, zum anderen wieder heraus. Dadurch lassen sich Krankheitserreger, Sekret und Pollen aus der Nase befördern. Das ist kein Hexenwerk, erst recht nicht, wenn man ein paar Tipps beherzigt.

Mithilfe einer Nasendusche spült man seine Nase mit einer Salzlösung – zum einen Nasenloch hinein, zum anderen wieder heraus. Dadurch lassen sich Krankheitserreger, Sekret und Pollen aus der Nase befördern. Das ist kein Hexenwerk, erst recht nicht, wenn man ein paar Tipps beherzigt.

Generell empfehle ich, die ganze Prozedur an einem großen Waschbecken durchzuführen und bei der Anwendung den Mund leicht zu öffnen. In der Regel läuft die Salzlösung schon allein aufgrund der Schwerkraft aus der Dusche durch das Nasenstück in die Nase hinein – entweder, wenn man das Ventil öffnet, oder bei kannenförmigen Duschen, wenn man sie kippt. Mit leichtem Druck auf das Gefäß kann man den Fluss unterstützen.
Ist die Nase zu verstopft, das Nasenloch wechseln und damit die umgekehrte Fließrichtung ausprobieren. Funktioniert das nicht, die Dusche lieber zu einem späteren Zeitpunkt erneut testen. Wichtig ist auch, die Salzlösung richtig herzustellen, da sonst die Schleimhaut geschädigt werden kann. Das gelingt zum Beispiel mit vorportionierten Salz-Beutelchen aus der Apotheke. Damit sich keine Keime in der Nasendusche ansiedeln, empfehle ich, diese vor und nach dem Gebrauch zu spülen und ab und zu auszukochen oder in die Spülmaschine zu geben.
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