Baby & Familie

5 Tipps für den Schulerfolg

27.08.2014

Für die meisten Schüler sind die Sommerferien schon vorbei oder werden es bald sein. Höchste Zeit, sich seelisch und moralisch auf das neue Schuljahr einzustellen. Das gilt auch für die Eltern, wie Familien-Expertin Professor Dr. Kimberly Greder von der Iowa State University, USA, feststellt.

Vater hilft seinem ca. 9-jährigen Sohn bei den Hausaufgaben
Mit seinen Kindern über die Hausaufgaben zu reden ist ein einfacher und schneller Weg, um zu sehen, ob es irgendwo hakt.
© Tatyana Gladskih - Fotolia

Für die schulische Laufbahn eines Kindes spiele die Beteiligung der Eltern eine größere Rolle als das Einkommen oder der soziale Status, sagt Greder und gibt Tipps, wie diese Beteiligung aussehen kann:

  • Sich zu beteiligen bedeute zum Beispiel, regelmäßig mit Kindern über ihren Schultag und die Hausaufgaben zu reden. Ein einfacher und schneller Weg um zu sehen, ob es irgendwo hakt.
  • Wichtig sei es zudem, ein Zuhause zu schaffen, in dem es sich gut lernen lässt. "Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kinder einen festen Platz und feste Zeiten zum Lernen haben", sagt Greder.
  • Durch Rücksprache mit den Lehrern können Eltern einen besseren Eindruck davon bekommen, wie es um die schulische Leistung und das Verhalten ihrer Sprösslinge steht. Zum Austausch mit Klassen- oder Fachlehrern lassen sich Elternsprechtage nutzen. Wer jedoch Probleme vermutet, kann durchaus schon vorher um einen Gesprächstermin bitten. In einem solchen Gespräch lassen sich gemeinsam Wege und Möglichkeiten finden, wie Eltern ihre Kinder zu Hause unterstützen können.
  • Auch die Art der Freizeitaktivitäten kann die schulische Leistung beeinflussen. Fördern Sie das Lesen, rät die Familien-Expertin, am besten indem Sie selbst mit gutem Beispiel vorangehen. Gut seien zudem Aktivitäten oder Sportarten, bei denen Kinder soziale Fähigkeiten lernen, zum Beispiel wie man positiv miteinander kommuniziert und Konflikte löst.
  • Freunde haben einen großen Einfluss. Schauen Sie daher, mit wem Ihr Kind seine Zeit verbringt, rät Greder. Bis zu einem gewissen Alter lasse sich vielleicht noch beeinflussen, ob der Nachwuchs seine Zeit mit gesunden Aktivitäten verbringe.

HH

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