Die meisten Menschen haben irgendwann im Leben einmal mit unreiner Haut zu kämpfen. In den sozialen Medien kursieren viele Tipps und Hausmittel dagegen – doch nicht alle sind sicher oder wirksam.

Wenn Talg und abgestorbene Hautzellen die Poren verstopfen, entstehen Mitesser. Bakterien können dann Entzündungen hervorrufen, sodass daraus Pickel werden. Treten Pickel und Mitesser regelmäßig und verstärkt auf, so handelt es sich um Akne. Bilden sich große, schmerzhafte Zysten tief unter der Haut, handelt es sich um eine schwere Form von Akne, bei der es zur Narbenbildung kommen kann. Sie sollte ärztlich behandelt werden.
Doch nicht jede Akne wird durch Bakterien verursacht: Pilzakne wird durch ein übermäßiges Wachstum von Hefepilzen in den Haarfollikeln verursacht. Dann bilden sich kleine Beulen, vorzugsweise auf Stirn, Brust und oberem Rücken. Hormonelle Akne hängt dagegen mit Veränderungen des Hormonspiegels zusammen, z. B. im Verlauf des Menstruationszyklus.
Je nach Ursache muss Akne unterschiedlich behandelt werden: Es gibt Produkte, die die Poren öffnen, das Bakterienwachstum reduzieren und Entzündungen lindern. „Hormonell bedingte Akne erfordert eine ganz andere Behandlung als Akne, die durch eine Hefeüberwucherung verursacht wird“, erklärt die Dermatologin Dr. Fatima Fahs.
Zu den gängigen Aknebehandlungen gehören:
„Wenn Sie rezeptfreie Aknemedikamente in Ihre tägliche Routine einbeziehen, versuchen Sie, den Rest Ihrer Hautpflegeroutine sanft zu halten, um Hautreizungen zu vermeiden“, sagt Fahs. Denn die meisten Produkte gegen Akne trocknen die Haut aus und sollten daher mit sanften Reinigungsmitteln und Feuchtigkeitscremes kombiniert werden, um die Hautbarriere zu schützen. In schwereren Fällen können Dermatologen auch bestimmte Medikamente gegen Akne verschreiben.
In sozialen Medien gibt es einige Akne-Trends. Hautärzte bewerten ihren Nutzen nicht immer positiv:
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Im Fokus diesmal: Lithiumhaltige Nahrungsergänzungsmittel, Luftbelastung durch duftende Putzmittel…
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