Bisher kannten Wissenschaftler neun Risikofaktoren, die mit der Entstehung von Demenz zusammenhängen und beispielsweise durch einen gesunden Lebensstil beeinflussbar sind. Nun sind möglicherweise drei dazugekommen. Würde man alle zwölf minimieren, so ließe sich das Risiko für eine Demenz massiv verringern. Dies berichten Forscher in der Fachzeitschrift „The Lancet“.

Zu den bisher bekannten Risikofaktoren kommen Wissenschaftlern zufolge drei neue hinzu: Alkohol, eine schlechte Luftqualität und Kopfverletzungen. Damit gibt es insgesamt zwölf veränderbare Faktoren, die mit dem Auftreten von Demenz im Zusammenhang stehen. Die Wissenschaftler haben ausgerechnet, dass sich durch eine Minimierung aller Faktoren insgesamt über 40 Prozent der Demenzfälle verhindern lassen würden:
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