Immer mehr Menschen verwenden Smartwatches und ähnliche Geräte, um ihre Gesundheit und körperliche Aktivität zu überwachen. Das ist durchaus sinnvoll, wenn sie dazu anspornen, täglich mehr Schritte zu gehen, wie eine Studie belegt.

Bei 425 Menschen mit Herzinsuffizienz wurde die täglichen Schrittzahl über zwölf Wochen hinweg erfasst. Befragt nach ihren Symptomen und körperlichen Einschränkungen war erkennbar, dass sich diese bei Schrittzahlen zwischen 1.000 und 5.000 Schritten zunehmend verbesserten. Das zeigt eine Studie in dem Fachmagazin „JACC: Heart Failure“:
„Diese Daten liefern erste Erkenntnisse darüber, wie Veränderungen in der Aktivität mit Veränderungen im Gesundheitszustand der Patienten zusammenhängen. Sie deuten darauf hin, dass wir Verbesserungen in der Aktivität als Hinweis auf einen besseren Gesundheitszustand interpretieren sollten“, sagte Prof. John Spertus von der Universität Missouri-Kansas.
Quelle: 10.1016/j.jchf.2023.05.033
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