Der Sommer naht, und wenn die Sonne scheint, lockt sie die Menschen nach draußen. Für Kinder ist ein guter Sonnenschutz besonders wichtig. Eincremen allein reicht nicht, warnt die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin.

Sonnenschutz für Kinder besteht aus drei Säulen:
Ein guter Anhaltspunkt für den Aufenthalt in der Sonne ist der UV-Index: Je höher, umso schneller kommt es zum Sonnenbrand, insbesondere in der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr. Kinder sollten sich deshalb mittags nicht für eine längere Dauer in der direkten Sonne aufhalten.
Je nach Hauttyp kann in Deutschland ein Lichtschutzfaktor von 30 schon ausreichen; bei heller Haut, in den Bergen oder am Meer ist man meist aber nur mit einem höheren Lichtschutzfaktor auf der sicheren Seite. Hier darf man gern dick auftragen, möglichst schon 20 bis 30 Minuten vorher.
Es gibt zwei Typen von UV-Filtern in Sonnencremes:
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